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DRINKS | Rhabarber Gin-Fizz: Gin-Cocktail mit selbstgemachtem Rhabarber-Sirup

Gib deinem Leben einen Gin und in diesem Fall einen Gin-Cocktail mit Rhabarber-Sirup. Heute findet ihr einen Rhubarb Gin-Fizz auf der #sterntaldrinks-Cocktailkarte und der schmeckt richtig lecker, vor allem wenn ihr, wie ich einen Strawberry Gin verwendet. Ich lehne mich jetzt sogar so weit aus dem Fenster und behaupte: Das ist der Sommer-Cocktail 2020!

Gin Cocktail

Aber erstmal der Reihe nach: Ein Fizz ist ein erfrischender Cocktail, der mit Alkohol und zumeist mit Zitrone oder Limette gemixt wird, also Säure enthält. Zu den bekanntesten Fizzes gehört der Gin-Fizz, der klassisch mit Limettensaft- und sirup sowie Sodawasser gemixt wird.

Für meine Variante habe ich aber noch etwas Süße hinzugefügt, nämlich Rhabarbersirup und ich kann euch versprechen, die Kombi schmeckt einfach göttlich.

Rhabarbersirup könnt ihr ganz einfach selbst zubereiten und diesen dann natürlich auch für Limonade oder Bowle verwenden. Wer keinen Rhabarber zur Hand hat, der kann stattdessen auch fertigen oder selbst gekochten Erdbeersirup bzw. Himbeersirup verwenden, aber die süß-saure Rhabarber-Note ist meiner Meinung nach genau der richtige Kick, den dieser Gin-Fizz braucht.

Der Rhubarb Gin-Fizz ist zudem durch die Zugabe von Soda/ Mineralwasser sehr erfrischend mit Limette und Eiswürfel gemixt ein richtig leckerer Cocktail für den Sommer.

Wer diesen jetzt ganz fix nachmachen möchte, der findet das Rezept unterhalb.

Rhabarber Gin-Fizz

Für den Sirup

400g Bio-Rhabarber
200g Zucker
250ml Wasser
1/2 Zitrone

Für den Gin Cocktail

pro Glas

40 ml (Strawberry) Gin
40 ml Rhabarber Sirup
1 Limette, gepresst
1 großer Schuss Sodawasser zum Auffüllen
(alternativ Gin Tonic)
Minzblätter, Rhabarberstängel
und Limette zur Dekoration
Eiswürfel

Den Rhabarber waschen und in kleine Stücke schneiden (die Schale kann ruhig dranbleiben) und gemeinsam mit dem Zucker und dem Wasser in einem Kochtopf einköcheln. Eine halbe gepresste Zitrone zugeben und bei mittlerer Hitze für gut 15-20 Minuten köcheln. Der Sirup ist fertig, wenn der Rhabarber sich komplett „zerlöst“ hat und matschig ist. Gießt den Inhalt des Kochtopfs durch ein sehr feines Küchensieb in eine Schüssel und lasst den Sirup auskühlen. Anschließend in eine kleine Glasflasche oder in Mason Jars füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Der Sirup hält sich kühl gelagert bis zu 4 Wochen. Insgesamt sollten es am Ende ca. 450ml Sirup sein.

Tipp: Der gekochte Rhabarber, der im Küchensieb übrig bleibt, kann zu einem Rhabarberkompott verarbeitet werden oder zu Marmelade, zum Beispiel mit Erdbeeren eingekocht und Gelierzucker oder aber ihr verwendet den Rhabarber für einen Kuchen.

Gin und Rhabarber-Sirup in einem Cocktailshaker mit frisch gepresster Limette mixen und kräftig für gut 1 Minute schütteln. Ein Longdrink oder Whiskeyglas mit Eis füllen, den geschüttelten Drink hineinfüllen und mit einem kräftigen Schluck Sodawasser auffüllen. Alternativ könnt ihr auch etwas Tonic zugeben oder statt normalen Gins einen Strawberry Gin nehmen (Achtung: Der Mix wird dann natürlich entweder etwas herber oder süßer). Den Rhababer Gin-Fizz kurz umrühren, mit Minze, Limettenspalte und einem Rhabarberstängel garnieren. Fertig!

Tipp: Wer den Cocktail mit zwei Lagen servieren möchte, lässt den Cocktailshaker weg, füllt Gin und Sirup direkt ins Glas, Limette hinzu und dann mit Soda auf. Vor dem Trinken aber unbedingt umrühren.

Weitere #sterntaldrinks Rezepte findet ihr bei Instagram oder auf dem Blog, zum Beispiel:

Lasst euch den Gin gut schmecken und verratet mir mal: Was ist euer liebster Gin-Mix? Habt ihr Empfehlungen für Flavored Gin? Ich bin immer auf der Suche nach neuen Flaschen für meinen Barwagen ;-).

Alles Liebe und ein schönes Pfingstwochenende,

2 Kommentare

  1. Nicole
    30. Mai 2020 / 8:42

    Wirklich tolle Fotos, die du dazu geschossen hast!! Und den Drunk probiere ich auf jedenfall aus 😘

    • Sabrina Sterntal
      Autor
      2. Juni 2020 / 19:15

      Danke liebe Nicole, mach das – ich sags dir, der Cocktail ist so so gut!!!
      Und das sage ich, obwohl ich eigentlich gar keinen Gin mag ;-).

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