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KIDSLIFE | Tatü Tata, der Max ist da – flott unterwegs mit dem Roller (inkl. Produkttest / Scooter Vienna)

Endlich ist es soweit. Die Tage werden wieder länger, die Blumen blühen und die Sonne scheint. Für meinen Geschmack wurde es auch langsam Zeit, dass der Frühling bei uns Einzug hält. Passend dazu möchte ich euch heute Max‘ neuen Flitzer, einem Mini Scooter des Scooter Vienna Storesvorstellen.

Auf meinem Instagram-Account habe ich ja schon über Startschwierigkeiten berichtet, da unser Sohn anfangs den notwendigen Helm zum Scooter nicht tragen wollte. Wie wir es schlussendlich geschafft haben, ihn dazu zu überreden, den Sturhelm trotzdem zu tragen, möchte ich euch heute ebenfalls schildern. Vielleicht sind ja für die einen oder anderen verzweifelnden Eltern auch ein paar Tipps dabei.
Zu Beginn war ich mir ja nicht sicher, ob Max schon bereit ist, einen Scooter sicher zu lenken. Immerhin ist er als knapp 2-Jähriger ja noch recht furchtlos unterwegs, kann Gefahren also noch nicht richtig einschätzen. Weil er seine Zeit aber so gerne draußen verbringt und damit er im Sommer neben mir und seinem kleinen Bruder im Kinderwagen herfahren kann, haben wir uns nach reiflicher Überlegung für das Modell Micro Mini Blue Deluxe – Metallic entschieden, das für Kinder im Alter zwischen 2 und 5 Jahren geeignet ist. Diese Variante gibt es auch noch in den Farben Pink, Red, Yellow, Purple, Orange, Green und Aqua.

Der Scooter hat vorne zwei Räder anstatt nur einem, die Max zusätzlich Stabilität geben und die Bedienung gerade für jüngere Fahrer erleichtert. Wer ganz früh mit dem Scooterfahren beginnen will, kann das mit den Modellen Micro Mini2go oder Micro Microlino tun. Solltet ihr euch nicht sicher sein, welcher Scooter für euer Kind am besten geeignet ist, kontaktiert einfach die lieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Scooter Vienna Store. Sie helfen euch gerne weiter und können euch kompetent beraten.

Diese Beratung haben wir übrigens auch bei der Wahl des richtigen Helmes für Max in Anspruch genommen. Wir wollen ihn von Anfang an an das Tragen eines Kopfschutzes gewöhnen, damit es für ihn zur Routine wird. Damit unser kleiner Wildfang also auch gut geschützt ist, haben wir ihn mit einem Helm in mattem Rot ausgestattet. Neben dem Sicherheitsaspekt sieht Max mit dem Helm aber auch einfach echt stylisch aus :-).

Tipps & Tricks

Wie mache ich meinem Kind das Rollerfahren mit Helm schmackhaft?

Für meinen Mann und mich war von Anfang an klar, dass wir Max das Fahren eines Scooters oder Laufrades nur mit Helm erlauben möchten. Selbst wenn die Kleinen immer in Begleitung eines Erwachsenen und auch nur auf dem Gehweg fahren, ist es meiner Meinung nach zu gefährlich wenn Kinder keinen Kopfschutz tragen.

Jetzt habe ich bei Instagram schon öfters gelesen, dass sich manche Eltern wirklich schwer damit tun, ihre Kinder davon zu überzeugen, wie „cool“ das Fahren mit Helm ist und dass dieser eine Notwendigkeit darstellt. Es ist wirklich nicht einfach, einen zweijährigen Sturkopf eines besseren zu belehren und man muss sich als Elternteil tatsächlich den Mund fusselig reden, um zum Erfolg zu kommen. Ich habe meinen Sohn gut zwei Wochen immer wieder beiläufig, in entsprechenden Alltagssituationen, auf das Rollerfahren mit Helm hingewiesen und anscheinend hatte ich am Ende dann doch die richtigen Tricks auf Lager. Hier also meine Empfehlungen bzw. Tipps für euch:

  • Konsequent bleiben! Wenn ihr wollt, dass euer Kind einen Helm verwendet, dann darf es einfach nicht ohne mit dem Roller, Lauf- oder Fahrrad fahren. Es ist wirklich hart und irgendwo fühlt man sich als Elternteil auch in der „Miesepeter“-Rolle, aber ich kann Max zB nicht erlauben, im Haus oder draußen ohne Helm zu fahren und in anderen Situationen dann verlangen, dass er es doch mit Kopfschutz machen soll. Die Devise heißt also „entweder oder“ und ihr werdet sehen, am Ende zahlt es sich aus!
  • Bezug zu Helm und Hobbys schaffen! Max liebt Feuerwehrautos und da der Helm rot ist, habe ich ihm gesagt, dass er damit so schnell ist wie die Feuerwehr und einem echten Feuerwehrmann gleicht. Mit Sprüchen wie: „Max, wenn du dann mit dem Roller fährst, ruf ich ganz laut ‚Tatüü Tataaa, der Max ist da.'“ konnte ich ihn sichtlich motivieren. Natürlich darf es euch dann nicht zu peinlich sein, euch in der Öffentlichkeit auch tatsächlich zum Affen zu machen und die vereinbarten Floskeln immer wieder in die Welt hinaus zu brüllen. Wenn der Schutzhelm eures Kindes hingegen blau ist, dann könnte er dem Blaulicht eines Polizeiautos entsprechen. Lasst eurer Fantasie einfach freien Lauf.
  • Öfters darauf hinweisen, dass auch andere mit Helm fahren! Wann immer ich andere Kinder mit einem Roller oder auf einem Rad gesehen habe, habe ich Max diese sofort gezeigt und immer dazu gesagt, dass das wirkich wichtig ist. Oder ihr könnt sogar einen Zusammenhang in Büchern/Fernsehen schaffen. Wir gucken morgens immer gemeinsam ein bisschen Disney Channel während der Zwerg und ich frühstücken und siehe da,  bei der Zeichentrickserie „Sheriff Callie’s Wilder Westen“ fährt der Kaktus Tobi mit einem Roller und hat auch da einen Helm auf. Schon hatte ich ein weiteres Beispiel dafür, wie wichtig Fahren mit Helm ist
  • Bei uns hat auch geholfen, dass wir den Roller erst vor der Haustüre aufgestellt und Max sofot den Helm aufgesetzt haben. Wenn er nämlich schon im Haus auf den Roller aufsteigen kann, dann will er anschließend den Helm nicht mehr aufsetzen.
  • Erklärt euren Kindern, warum ein Fahren mit Helm so wichtig ist! Schlussendlich sind Kinder ja nicht dumm und man schafft es durchaus, auch einem Zweijährigen zu erklären, dass das Rollerfahren ohne Helm gefährlich ist. Ihr müsst nicht kompliziert ausschweifen, sondern mit simplen Worten erklären, dass er sich beim Hinfallen den Kopf anschlagen kann. Mit Helm ist er geschützt und es tut nicht weh, wenn er ungeschickterweise über den Roller purzelt.
Ich hoffe, ich konnte euch mit diesen Tipps ein bisschen weiterhelfen und eure Kinder haben genauso viel Spaß beim Rollerfahren wie Max. Er dreht nun bei schönem Wetter nachmittags immer eine Runde in der Nachbarschaft und wir sind super happy mit dem tollen Scooter von Micro Mini. Ich freue mich schon auf den Sommer, wenn ich dann mit dem kleinen Bruder im Kinderwagen und Max neben mir mit dem Roller ein paar Spaziergänge unternehmen kann. Bis dahin wird fleißig das Lenken geübt, denn gebremst wird derweil meistens in der Blumenwiese ;-).



* In freundlicher Zusammenarbeit mit Scooter Vienna.

3 Kommentare

  1. 10. April 2016 / 16:22

    Schön dass es ihm Spaß macht. Aber ein Helm schützt nur wenn er richtig passt und richtig aufgesetzt wird.
    So windschief wie der Helm auf manchen Bildern aussieht wird er nicht schützen. Und die blödeste Unfälle passieren beim langsam fahren

    • 10. April 2016 / 16:29

      Danke für dein Feedback. Mittlerweile wurde der Helm richtig eingestellt und sitzt ohne zu rutschen. Das war beim ersten Mal etwas unglücklich, als wir die Fotos geschossen haben. Passieren kann immer was 😉 aber lieber Helm auf, als nachher zu sageb: Hätte er bloß einen getragen!

      Liebe Grüße,
      Sabrina

  2. Maria
    8. September 2016 / 10:25

    Hach wie Süß!
    Ein Supermodel schon in jungen Jahren 😛
    Mein kleiner wünscht sich auch einen Scooter zum Gebrutstag.
    Könntest du mir evt ein paar Tipps geben worauf man achten sollte?
    Ich hab mich ein bisschen umgeschaut und im Moment tendiere ich zu diesem Modell: https://www.scooter-kickboard.de/globber-free-kids-3-wheels-bi-inject-black-blue/a-5467/
    Der hättte große Vorderräder, dann kann er nicht so leicht bei Steinen hängen bleiben.
    Danke und lg
    Maria

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