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MOMLIFE | Mein Alltag: How I #stayorganized – Mein Tagesablauf als Mama und Bloggerin

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Organisation ist das A&O in meinem Leben und mir wahnsinnig wichtig. Als Mama von zwei Kindern, selbstständig im Home-Office, da kommen ganz schön viele Termine und Erledigungen auf mich zu, zum Beispiel Pfadfinder-Heimstunden, Spieldates mit Freunden meiner Kids, Meetings mit meinen Kunden, Blogposts und private Verabredungen mit Freundinnen oder der Familie, die mich wiederum oftmals an meine Grenzen bringen. Vom ganz normalen Haushaltswahnsinn mit Wäschebergen und Co. mal ganz abgesehen, ist meine To-Do-Liste an manchen Tagen unheimlich lange. Wie ich es trotzdem schaffe, einen kühlen Kopf zu bewahren und welche Gadgets der Samsung Galaxy Familie* mir im Alltag bei meiner Organisation helfen, das erfahrt ihr in diesem Beitrag. Heute teile ich meine Alltags-Routine mit euch, sowie Tipps und Tricks, die mir dabei helfen organisiert zu bleiben.

First things First: To Do Liste erstellen

Zu einer guten Organisation gehört für mich immer eine To-Do-Liste. Wenn ich mich an diese Liste setze, dann unterteile ich sie in zwei Kategorien: Werktage, also Montag bis Freitag und das Wochenende, das heißt Samstag bis Sonntag. Ich versuche die meisten Tasks, die ich mir notiere, immer bis Freitag zu erledigen, aber manchmal spielen mir die Kinder einen Streich, mir kommt spontan etwas dazwischen oder mir fehlt auch mal schlichtweg die Kreativität, für Fotos und Texte. Damit ich mir stets einen gut sortierten Überblick machen kann, verwende ich Samsung Notes als digitale To-Do-Liste. Mit dieser App, die ich sowohl auf meinem Smartphone, dem Samsung Galaxy S10+, als auch meinem Tablet, dem Samsung Galaxy Tab S6, installiert habe, bin ich stets up to date, was meine Alltagsorganisation betrifft, denn wenn ich eine Aufgabe beispielsweise auf dem Tablet hinzufüge, kann ich die Liste auf meinem Smartphone ganz einfach aktualisieren. Und das ist einfach so praktisch!

Vorbei sind die Zeiten der herumfliegenden Notiz-Zetteln und Post It’s, die ich dann doch wieder verliere oder vergesse. Mehr als einmal bin ich schon im Supermarkt gestanden und wusste nicht, was ich eigentlich kaufen wollte, weil der Zettel, auf dem ich zu Hause in der Eile noch alles notiert habe, auch zu Hause liegen geblieben ist. Mit der Samsung Notes App kann ich ganz einfach Checkliste erstellen, diese per Touchscreen am Smartphone abhaken oder – und das finde ich mega genial, mit dem S Pen via Handschrift-Notiz ergänzen, zum Beispiel “Paket bei der Post aufgeben” oder “Gesunde Jause im Kindergarten mitnehmen”. So plane ich meinen Alltag recht einfach, schnell und strukturiert, was mir ein wahnsinnig gutes Gefühl gibt. Ich gehöre nämlich zu diesen Menschen, die so ein inneres Glücksgefühl verspüren, wenn sie einen Punkt ihrer To-Do-Liste abstreichen können – wer kennt’s noch?

Meine Woche plane ich grundsätzlich immer im Voraus am Sonntagabend und kontrolliere die To-Do-Liste noch mal am Montag in der Früh. Damit kann die neue Woche auch schon starten…

Meine Wochentags-Routine

Montag

Montagmorgen – zwischen 5:45 Uhr und 6:30 Uhr läutet mein Wecker in Form meines Mannes, der nämlich immer etwas eher aufsteht, duschen geht, sich fertig fürs Büro macht und mich dann weckt. Nachdem ich mich im Bad frisch für den Tag gemacht habe, gehe ich nach unten in die Küche, richte die Jausenbox für meine Kinder, mache Frühstück für beide und wecke sie anschließend. Während meine Kinder frühstücken, suche ich deren Kleidung zusammen, ziehe mich selbst an und gehe noch mal mit ihnen ins Bad: Zähneputzen, Haare bürsten und ab in den Kindergarten. Meistens verlassen wir gegen 7:35 Uhr das Haus. Sobald meine Jungs im Kindergarten sind, beginnt mein voller Arbeitstag, denn am Montag habe ich den ganzen Tag “kinderfrei”, da die Zwerge bis zum frühen Abend bei Oma und Opa bleiben, damit ich mich voll und ganz auf meine To-Do-Liste und meine Arbeit konzentrieren kann.

An Montagen fahre ich manchmal für Meetings mit Kunden nach Wien oder ich sitze den ganzen Tag am Laptop, schreibe Blogposts und knipse Fotos. Und wenn ich hier schreibe, dass ich den ganzen Tag dran sitze, dann ist das wirklich so. Am Montag bin ich immer super fokussiert und meistens auch wahnsinnig motiviert – perfekt zum Wochenstart. All die Motivation lenke ich dann in meine Arbeit und schaue, dass ich 50% meiner To-Do-Liste erledigen kann, damit ich unter der Woche keinen Stress mehr bekomme. Ihr könnt euch das in etwa so vorstellen, dass ich entweder im Pyjama bis 17 Uhr oder voll gestylt auf dem Sofa, dem Esstisch oder meinem kleinen Arbeitsplatz sitze, in den Laptop oder auf mein Smartphone starre und nebenbei eine Serie bei Netflix im TV läuft oder Musik über Spotify kommt. Am besten kann ich nämlich arbeiten, wenn ich nebenbei eine Geräuschkulisse habe. Mucksmäuschenstill würde ich gar nicht aushalten.

Wie bereits erwähnt ist Montag bei mir immer der Tag an dem ich Foto- und Video-Content produzieren, denn ich habe ausreichend Zeit um Fotos #imhausesterntal, mit #sterntalsblumen oder einfach so aus meinem Alltag zu knipsen. Meine Instagram-Fotos nehme ich zu 90% mit dem Samsung Galaxy S10+ auf. Ganz gleich ob Selfie, Fotos mit dem Selbstauslöser oder Videos, mit meinem Smartphone arbeite ich quasi rund um die Uhr. Ich beantworte damit eure Kommentare bei Instagram, plane meine Feed Postings, checke meine Mails, schaue bei YouTube vorbei, plaudere mit Freundinnen über WhatsApp-Nachrichten und verschicke Fotos an Familienmitglieder. Gerade beim Thema Fotografie bin ich super happy mit dem Galaxy S10+, weil ich damit immer und überall Momente auf einem einzelnen Gerät festhalten kann. Hierbei unterstütze mich auch die Samsung Portable T5 SSD Festplatte sowie eine Samsung microSDXC UHS-I Card, mit denen ich meine Daten sichere und auch mehr Platz auf meinem Smartphone schaffen kann. Denn, wenn ihr ein Foto bei Instagram seht, knipse ich dafür meistens +30 unterschiedliche Varianten, die dann von mir selektiert und nachbearbeitet werden – und da kommen pro Woche schon so manche Gigabytes an Daten zusammen.

Ihr merkt schon, mein Smartphone ist quasi mein wichtigstes Arbeitstool, denn ich bearbeite damit sogar meine Blogfotos. Wenn es um das Schreiben von Blogbeiträgen geht, dann verwende ich zu Hause meinen Laptop, unterwegs aber am liebsten das Samsung Galaxy Tab S6, dass mir dank Keyboard-Cover sogar das Tippen eines Blogbeitrags im Flugzeug ermöglich, sehr leicht und extrem einfach in der Handtasche oder dem Rucksack zu verstauen ist. So habe ich zum Beispiel den größten Teil meines Reiseberichts über Dublin direkt am Heimflug fertiggeschrieben. Praktisch, oder? Zudem verwende ich das Tab S6 aber auch, manchmal für Fotonachbearbeitung, da ich auf dem größeren Display mehr sehe und um mir Inspiration für neue Blogbeiträge bei Pinterest zu suchen. Das Tablet hilft mir aber auch im Alltag sehr, beispielsweise beim Kochen. Wie? Das lest ihr gleich.

Nachdem ich an meinen Montagen bis ca. 17 oder 18 Uhr ausschließlich Arbeitszeit in meinen Blog und Social Media Accounts, sowie die Organisation drum herum, also Mails, Honorarnoten schreiben etc. gesteckt habe, koche ich ein schnelles Abendessen und verbringe den Abend mit den Kindern und meinem Mann. Wir plaudern über den Tag, die Kinder gehen baden und dann kommen sie auch schon ins Bett. Zu unserer Abendroutine erzähle ich euch weiter unten noch etwas mehr.

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag

Von Dienstag bis Donnerstag erledige ich offene Punkte im Haushalt und plane für den Nachmittag Verabredungen mit meinen Freundinnen oder den Kindern ein, also zB Playdates mit Kindergartenfreunden. Im Grunde sieht das meistens so aus:

Ich bringe meine Kinder, wie auch am Montag, zu Fuß oder mit dem Auto in den Kindergarten und nehme mir dann eine Stunde Zeit für mich. In dieser Stunde mache ich Sport oder Frühstücke in Ruhe, plane das Mittagessen und plappere euch in den Stories bei Instagram die Ohren voll. Mein Workout mache ich übrigens entweder am Montag, Mittwoch und Freitag oder am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag. Mehr zu meiner Workout-Routine lest ihr hier. Bei meinem Workout und generell dem Fitnesstracking im Alltag, sowie mehr Bewusstsein für meinen Körper, hilft mir die Galaxy Watch Active 2. Mit dieser Uhr und der Samsung Health App halte ich mich über meine absolvierten Schritte, Kalorienverbrauch und Stresslevel am Laufenden. Ich empfange aber auch E-Mails darauf und habe einen raschen Blick auf meinen Terminkalender.

Bevor ich meine Kinder zwischen 12:00 und 13:00 Uhr wieder vom Kindergarten abhole, beantworte ich eure Nachrichten bei Instagram, bearbeite meine Mails, schreibe auch noch Angebote und Honorarrechnungen für Kunden, knipse erneut Fotos, wenn ich die Zeit dazu habe oder schreibe an Blogposts weiter, die ich am Montag begonnen und nicht fertigbekommen habe. Nachdem ich gemeinsam mit meinen Jungs Mittaggegessen habe mache ich das, was die meisten von uns auch tagtäglich erledigen: Küche sauber machen, Geschirrspüler ein- und ausräumen, Staubsaugen, Wäsche aufhängen oder abnehmen, Bügeln, Sachen einsortieren, Müll rausbringen usw. – den Großputz erledige ich am Wochenende oder je nach Lust und Laune unter der Woche wenn etwas Zeit bleibt. Staubgesaugt wird aber zum Beispiel jeden Tag. Wie ich meinen Haushalt organisiere, das erzähle ich euch demnächst noch genauer. Ein paar Beiträge zu diesem Thema findet ihr aber bereits auf meinem Blog und, wie soll es anders sein, auch hier nutze ich praktische Haushaltshelfer von Samsung, wie den Samsung PowerBOT Staubsaugerroboter oder die Samsung AddWash Waschmaschine.

Unsere Abendroutine läuft immer gleich ab. Die Kinder gehen baden oder duschen, putzen die Zähne und wir erzählen ihnen noch eine Geschichte. Manchmal übernimmt mein Mann ein Kind und ich das andere, wir bringen beide ins Bett, legen uns noch dazu oder die Kinder gehen auch von alleine schlafen. Spätestens um 20:15 Uhr kehrt Ruhe ein bei uns und das ist dann auch die Zeit, wenn mein Mann und ich unseren Tag in Ruhe Revue passieren lassen. Entweder schauen wir eine Serie oder einen Film oder wir plaudern auf dem Sofa. An manchen Tagen erledige ich noch etwas Arbeit, zum Beispiel schneide ich abends noch ein Video für YouTube. Ins Bett geht es dann um 22:30 Uhr. Wenn ihr mehr über meine Abendroutine erfahren möchtet, dann schaut am besten hier vorbei.

Freitag

Am Freitag bringt mein Mann unsere Kinder in den Kindergarten, weshalb ich gleich in der Früh Sport machen kann. Der Freitag ist generell eher ein ruhiger Tag, da die meisten meiner Kunden einen kurzen Bürotag habe, gibt es hier in der Regel nur noch Abgaben meinerseits zu erledigen und ich versuche erneut liegengebliebenes aufzuholen. Ansonsten unterscheidet sich der Freitag von den übrigen Wochentagen vor allem darin, dass wir später Mittagessen, da mein Mann früher vom Büro heimkommt und am Nachmittag die Pfadfinder-Heimstunde für unseren großen Sohn Max ansteht. Hier teilen sich mein Mann und ich immer auf: Einer hat Zeit für sich, der andere bringt Max zu den Pfadfindern, verbringt Zeit mit Alex und holt Max danach wieder ab. Wenn ich eine Stunde für mich habe, dann hüpfe ich meistens in die Badewanne und schaue mir in Ruhe eine Serie an. Wie die meisten von euch wissen, nehme ich hier gerne mein Samsung Galaxy Tab S6 mit, dass ihr auch auf den aktuellen #swimsalaswimsabrina Fotos bei Instagram seht. Um voll und ganz zu entspannen, nutze ich auch noch die Samsung Galaxy Buds, kabellose In-Ear-Bluetooth Kopfhörer. Die Kopfhöhrer mit intuitiver Steuuerung nehme ich auch gerne auf Reisen mit und habe ich euch auf dem Blog bereits näher vorgestellt.

Meistens starten wir dann mit einer Movie-Night ins Wochenende, bei der auch die Kinder länger aufbleiben dürfen oder wo mein Mann und ich eine kleine Date-Night auf dem Sofa einlegen, mit leckeren Snacks und Filmen.

Unser Wochenende

Im Gegensatz zu den Tagen unter der Woche, also Montag bis Freitag, ist mein Wochenende meistens weniger verplant. Wir entscheiden oft erst am Freitag, was wir unternehmen wollen und sind einfach viel relaxter. Diesen Ausgleich brauche ich auch einfach, um etwas runterzukommen und Zeit für mich und meine Familie zu haben. Mir ist zum Beispiel aufgefallen, dass ich am Wochenende weniger Instagram-Stories mache, bei denen ich spreche und auch sonst halte ich unser Privatleben, also Treffen mit unseren Freunden und der Familie fern. Für mich gibt es hier eine klare Grenze zwischen meinem Leben und dem Beruf als Bloggerin – obwohl das eine ja das andere irgendwo auch miteinbezieht. Aber eben nicht immer ;-).

Wenn möglich schlafen wir als am Sonntag lange aus, frühstücken groß, erledigen Lebensmitteleinkäufe, gehen ins Kino oder Bowlen, machen Unternehmungen in der Natur oder Spielen zu Hause mit den Kindern. Und dann gibt es noch einen wichtigen Punkt: Ich suche mir Inspiration für meine bevorstehende Woche. Ich aktualisiere meinen Redaktionsplan, überlege mir, welche Themen ich bei Instagram oder auf dem Blog ansprechen möchte und plane die kommende Woche vor, in dem ich auf dem Samsung Galaxy Tab S6 und auf dem Samsung Galaxy S10+ Screenshots speichere und Notizen dazu trage.

Was ich auch besonders gerne mache ist am Sonntag groß für meine Familie zu kochen. Hier verwende ich das Galaxy Tab S6 übrigens auch, zum Anzeigen meiner Blogrezepte, die ich selbst wieder nachkoche oder aber um Neues auszuprobieren. Dank des großen Displays, kann ich die Anleitungen besser lesen und das Tablet stelle ich mir einfach auf die Küchenzeile oder auf das Fensterbrett. Zusätzlich kann ich noch etwas gute Musik über Spotify abspielen und habe somit auch gleich richtig gute Stimmung in der Küche.

Am Sonntagabend heißt es dann: New Week, New Goals und eine neue To-Do-Liste wird erstellt.

 

Tipps und Tricks für mehr Organisation im Alltag

Nachdem ich euch nun einen Einblick in meinen Alltag gegeben habe, möchte ich die für mich wichtigsten Tipps und Tricks natürlich auch mit euch teilen und noch einen wichtigen Punkt ergänzen:

Es gibt Tage, da habe ich auch einfach mal keine Lust und keine Energie, mir fehlt es an Motivation oder ich habe so viele Kundenprojekte zu erledigen und eine Deadline jagt die nächste, dass ich mich selbst blockiere und nichts weiterbringe. Das ist okay. Wir sind Menschen und keine Maschinen und da kann es auch mal Tage geben, wo eben nichts wie am Schnürchen läuft. Deshalb ist es wichtig, sich einen “Zeitpuffer” zu schaffen. Wie das geht, lest ihr hier:


Nutze das richtige Tool/ Gadget


Entscheidet euch für einen handschriftlichen Kalender oder ein Bullet-Journal, für vorgedruckte To-Do-Listen, Post It’s oder für digitale Listen, die ihr ganz einfach erstellen, kopieren oder optimieren könnt und nutzt diese Gadgets und Tools, um euch im Alltag zu organisieren. Wenn ihr Probleme damit habt, das richtige “Ding” für euch zu finden, dann probiert doch einfach mal mehrere Varianten aus. Samsung Notes gibt es als App am Smartphone oder auf dem Tablet und ich kann sie euch wirklich ans Herz legen, weil sie super zu bedienen ist und ihr Notizen auch via Mail oder WhatsApp verschicken könnt.


Struktur: Plane deine Woche


Macht euch einen Wochenplan und teilt jedem Tag ganz bestimmte Aufgaben zu. Zum Beispiel Montag, Mittwoch und Freitag Sport am Morgen. Dienstag und Donnerstag Haushalt am Nachmittag erledigen. Freitag Erledigungen außer Haus umsetzen, d.h. Einkäufe, Post besuchen oder ähnliches. Versucht diese Struktur über einen längeren Zeitraum beizubehalten, um eine Routine zu entwickeln. Wenn ihr ein paar Wochen lang eure Wocheneinteilung ausprobiert und lebt, dann merkt ihr schnell, ob ihr noch etwas anpassen oder optimieren könnt. Vielleicht passt euch der Haushalt ja auch am Mittwoch besser oder ihr kocht an einem bestimmten Tag nichts, weil eure Kinder zum Fußball müssen und holt ich stattdessen mittags am Donnerstag ab sofort immer etwas vom Take Away. Versucht eine Routine zu entwickeln, die zu EUCH passt, die Spaß macht und mit der ihr zurechtkommt.


Lass dir Freiräume


Auf keinen Fall solltest du deine Woche zu streng durchtakten. Es kann schnell mal sein, dass eines deiner Kinder krank wird oder du selbst. Vielleicht kommt auch ein Termin mit einem Handwerker dazwischen oder ihr möchtet mit einer Freundin Abendessen gehen? Wenn ihr euren Tag stündlich durchplant, dann kann es vorkommen, dass ihr nicht mehr flexibel genug seid und das schränkt euch stark ein. Viel besser ist es, wenn ihr nur einen groben Zeitplan erstellt, also zB morgens, vormittags, mittags, abends, nachmittags und abends und dann die Aufgaben eurer To-Do-Liste dementsprechend zuteilt, wobei ihr immer einen Nachmittag freihalten solltet. Kommt etwas dazwischen, dann verschiebt ihr einfach in genau diesen Freiraum, ohne Stress und Sorgen.


Sei nicht zu streng zu dir


Manchmal ist einfach der Wurm drin und es klappt gar nichts, da schaffe ich dann auch nur 1 oder 2 Punkte meiner To-Do-Liste abzuhaken und bleibe mit einem leicht frustrierten Beigeschmack zurück. Davon lasse ich mich aber nicht unterkriegen und ich sammele stattdessen mehr Energie für einen neuen, besseren Tag. Wir sollten nicht zu streng mit uns sein und stattdessen einfach positiv denken, denn “Morgen ist auch noch ein neuer Tag!”.

Und das war’s auch schon – eine ganz normale Woche bei mir. Diesen Beitrag haben sich ja schon ein paar meiner Leser gewünscht und ich hoffe, ich konnte auch jetzt einen Einblick in mein Leben als Bloggerin und Mama geben. Ihr seht, es ist immer viel zu tun, aber ich mache es gerne und finde, mit den richtigen Gadgets und technischen Goodies kann ich mir meinen Alltag recht einfach strukturieren und organisieren,

Erkennt ihr euch in manchen Punkten wieder oder habt ihr noch mehr Fragen? Dann stellt sie mir gerne im Kommentarfeld.

Alles Liebe und bis bald,

 

 

 

 

*In freundlicher Zusammenarbeit mit Samsung/ Anzeige.

4 Kommentare

  1. Nicole
    14. Februar 2020 / 14:04

    Sehr inspirierend für mein Alltagschaos geschrieben. Danke. LG

    • Sabrina Sterntal
      Autor
      15. Februar 2020 / 11:53

      Danke liebe Nicole, das freut mich sehr :-).

  2. Britta
    17. Februar 2020 / 9:12

    Liebe Sabrina,

    viele Dank für deinen Einblick in euern Wochenalltag. Auch ich bin eher der strukturierte Typ, was viel hilft beim Alltag mit kleinen Kindern 🙂
    Und auch für Kinder ist eine gewisse Struktur sehr hilfreich.
    Viele Grüße
    Britta
    P.S. Woher ist denn dein tolles Kleid?

    • Sabrina Sterntal
      Autor
      17. Februar 2020 / 10:00

      Liebe Britta,
      freut mich sehr, dass dir der Beitrag gefällt. Ich finde, es ist auch um einiges leichter, wenn man mit Plan und Struktur den Alltag gestaltet :-).
      Das Kleid ist leider schon etwas älter. Ich habe es 2017 im Herbst bei Glamorous gekauft.
      Liebe Grüße, Sabrina

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