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INSPIRATION | Farbe unter der Haut 2.0 – Vom Cover-Up zum Sleevetattoo

Knapp neun Monate und dreißig Stunden Schmerz, von einem Cover-Up zum Sleevetattoo. Meine Familie ist hier verewigt und begleitet mich nun auf Lebzeiten überall hin. Drei Löwen, von denen einer mein Krafttier ist, mir Stärke und Mut schenken soll, der mich daran erinnern wird auch unangenehme Dinge zu wagen. Er ist wie ich kein Einzelgänger, sondern angewiesen auf ein Leben im Rudel. Ein Leben in der Familie, so wie ich in meiner eigenen kleine Familie, die ich beschützen will. Dann sind da noch zwei kleine Löwenbabys, die meine Kinder symbolisieren, die mich zur Löwenmama gemacht haben und ein Amulett, mein größter Schatz, mein Mann, der mir dies alle ermöglicht hat und durch die Perlenkette alles verbindet. Dieses Tattoo ist mehr als nur Farbe unter der Haut und ich liebe jeden einzelnen Klecks dieses Gemäldes.

Nachdem ich euch vor Kurzem bereits alle Fragen zu meinem Tattooprojekt beantwortet habe (zum Beitrag mit allen Details sowie vielen Vorher-Nacher-Fotos), möchte ich euch heute natürlich auch das Endergebnis präsentieren. Nach meiner letzten Sitzung bei Ralph von The Mess Tatoo haben wir nun auch den oberen Innenarm bunt aus schattiert, genauso wie die Rose an meiner Schulter. Insgesamt hatte ich bis jetzt neun Tattootermine und ja, auch einiges an Geld dafür investiert. Die einzelnen Motive, die zusammen bestimmt ein Blatt Papier mit DIN A0-Größe ausmachen, wurden detailgetreu und über einen Zeitraum von fast einem dreiviertel Jahr auf meine Haut tätowiert. Die Frage, ob ich jetzt fertig bin, beantworte ich am besten mit: Mal sehen ;-). Ich finde nämlich, der linke Arm sieht nun doch etwas nackt aus und irgendwie habe ich auch Blut geleckt.

Bezüglich der Schmerzen kann ich sagen, dass ich nun nur noch in einen angenehmen und einen Höllenschschmerz unterscheide. Am schmerzvollsten sind sicherlich die Armbeuge und der Ellenbogen, sowie das Schlüsselbein und der obere Innenarm. Alles in allem aber halb so schlimm denn das Endergebnis spricht für sich. Den Tattooverlauf könnt ihr euch übrigens unter dem Hashtag #sabrinasterntalstattoos bei Instagram ansehen.

Im April habe ich noch einen letzten “Service-Termin”, das heißt es werden jene Stellen ausgebessert, an denen die Tattoofarbe nicht so gut gehalten hat und dann ist der Sleeve fertig. Grundsätzlich sollte ich dann nur noch eines beachten: Im Sommer ausreichend Sonnencreme verwenden und richtig gut schmieren. Dies ist natürlich auch bei nicht tätowierter Haut wichtig, damit ich keinen Sonnenbrand bekomme, aber vor allem auch an Tattoos, damit die Farbe nicht an Sättigung verliert.

Wenn ihr Fragen zum Projekt habt, dann stellt mir diese gerne in den Kommentaren. Sollte es Neuigkeiten in Form eines neuen Tattoos geben, dann seid ihr die ersten, die es erfahren ;-).

Bis dahin, alles Liebe

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4 Kommentare

  1. 31. Januar 2019 / 14:04

    Sabrina, ich muß sagen mega!!! ich bin zwar nicht so ein Tattoo Fan aber deins ist eine Wucht geworden!! Auch mein Mann und der ist Fan 🙂 war sprachlos als ich ihm die Bilder zeigte..wirklich Klasse und wunderschöne Geschichte dahiner!!

    Liebe Grüße
    Meliha

    • Sabrina Sterntal
      Autor
      5. Februar 2019 / 15:28

      Vielen Dank liebe Meliha, das ist ja ein süßes Kommentar und Kompliment. Freut mich, dass ich dich (und deinen Mann) mit meinem Tattoo überraschen konnte. Vielleicht wird es bei dir ja auch noch eines – sag niemals nie ;-). Liebe Grüße, Sabrina

  2. Carolina
    9. Februar 2019 / 21:57

    Wow – wow – wow, richtig schön sieht das aus! Ich finde, die Rose ist der absolute Hingucker und wie detailreich das gestochen ist. Ich denke, da kommt bestimmt bald Nachschub :-p!

    Carooo

    • Sabrina Sterntal
      Autor
      9. Februar 2019 / 22:13

      Vielen Dank liebe Caro, das befürchtet mein Mann auch ;-).
      Liebe Grüße,
      Sabrina

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