MOMLIFE | Kuschelig warm durch den Winter im Stokke Stroller Winter Kit (Produkttest)

Idyllische, schneebedeckte Winterlandschaften findet man bei uns daheim leider nur selten. Es kommt schon vor, dass es einmal schneit, aber wenn, dann nur ein paar Zentimeter und die sind nach wenigen Stunden wieder geschmolzen oder verwandeln sich in Matsch. Kalt wird es aber trotzdem und zwar bitterkalt. Väterchen Frost hat pünktlich zum Jahresbeginn gezeigt, was er in sich hat und uns Temperaturen unterhalb von 0°C beschert. Ein Glück, dass wir schon seit längerem einen kuscheligen Begleiter auf unserem Kinderwagen montiert haben, nämlich den Stokke Stroller Winter Kit*. Ich erzähle euch heute ein bisschen etwas darüber, ob meine Kinder große Winterfans sind, wie ich sie im Winter anziehe und wie uns der Winter Kit gefällt.

Wenn man heute aus dem Fenster schaut, sieht man wie die weiße Pracht der letzten Tage auch schon wieder dahin schmilzt. Ob wir nun aber Schnee haben oder nicht, ändert nichts daran, dass es draußen mittlerweile saukalt geworden ist. Um die -14°C haben meinen beiden Jungs und mir untertags schon mal den Spaziergang richtig frostig gemacht und ich bin wirklich sehr froh, dass unser Alexander immer so kuschelig warm eingepackt ist. Bei unserem ältesten Sohn Maximilian hatten wir auf dem alten Kinderwagen einen Lammfellsack für den Winter montiert. Dieser hielt zwar auch warm, war aber irgendwie unpraktisch, weil ich den Zwerg (damals auch im etwa gleichen Alter) immer in diesen Schlauch reinwurschteln musste. Ihr könnte euch vorstellen, dass es ihm damals nicht so gut gefallen hat. Dieses Hineinzwängen von Baby in den Fußsack bleibt uns nun dank des Stokke Stroller Winter Kit erspart, weil wir Alexander ganz einfach in einen sehr warmen Plüschanzug stecken, der ihn durch die zusätzliche Schaffelleinlage des Kinderwagens und des Schutzsegels vorne rundum warm hält.

Aber zuerst komme ich mal zu einer Frage, die mir schon öfters gestellt wurde: Wie ziehe ich meine Kinder im Winter an? Ganz klar, ich bin ein großer Fan vom Zwiebellook. Mehrere Kleidungsschichten haben sich bei uns an eisig kalten Wintertagen eigentlich immer bewährt und der große Vorteil ist, dass man schnell eine Kleidungsschicht entfernen kann, wenn es dann nach einem Spaziergang an der frischen Luft im Wohnraum plötzlich sehr warm wird. Wenn wir im Schnee spielen, bekommt unser großer Sohn Max eine Schneehose angezogen – ganz klar – und unten rum trägt er seine sehr warm gefütterten Bearpaw-Stiefel. Als Winterjacke hat sich bereits seit längerem unsere Jacke von Bench bewährt (mehr dazu hier). Sollten wir nur einen Spaziergang draußen machen, dann reicht eine dicke Strumpfhose, eine gefütterte Jeanshose darüber, ein ärmelloses Unterhemd, ein Longsleeve-Shirt und ebenfalls eine Winterjacke. Am Kopf trägt Max immer eine wärmende Haube und wenn es bitterkalt ist, beschwert er sich seit neuestem auch nicht mehr über seine Handschuhe.

Wenn wir im Schnee spielen, dann ist natürlich auch unser jüngstes Familienmitglied Alexander mit dabei. Weil wir von Max noch einen Skianzug in Größe 80 übrig hatten, benutzen wir diesen momentan als Übergangslösung. Der Anzug wärmt ihn und erfüllt seinen Zweck, zumal ich mit dem kleinen Mann nicht allzu lange draußen im Schnee bleibe.  Bei Spaziergängen in unserem Kinderwagen, die schon etwas länger andauern können, packe ich ihn mit Vorliebe in seinen Plüschoverall von Sterntaler. Darunter trägt Alex ebenfalls eine Jerseyhose, eine Strumpfhose, einen Longsleeve-Body und eine dünne Cardigan.

 

Boots: Bearpaw** | Bag: Fawn Design**

Bis vor kurzem mochte mein großer Sohn Max keinen Schnee und auch die Kälte war ihm zuwider. Er ist eben ein Liebhaber der warmen Jahreszeiten, genau wie seine Mama. Mittlerweile freundet er sich aber auch mit dem Schnee an und hat keine Angst mehr, dass er darin einsinken könnte. Plötzlich wird das Schneemannbauen mit Papa zum schönsten Hobby und die Schneebälle fliegen nur so durch den Garten. Alexander hat den Schnee zwar registriert, ist mit seinen sechs Monaten aber einfach noch zu klein, um wirklich etwas damit anfangen zu können. Stattdessen gehe ich lieber mit ihm spazieren, entweder durch unsere Nachbarschaft oder im Wald bei seinen Urgroßeltern.

Und Spaziergang und Kinderwagen sind dann auch die Stichwörter für den Produkttest des Stokke Stroller Winter Kit und der Schaffelleinlage. Seit mehr als einem Monat liegt unser Zweitgeborener nun schon im Kindersitz des Strokke Trailz. Die Babyschale des Trailz hat in den letzten Monaten gute Dienste geleistet (mehr dazu hier), wurde nun aber doch ersetzt, weil Alexander einfach schon zu groß dafür geworden ist und schon ganz begierig darauf war, mehr von seiner Umwelt zu erblicken und ganz einfach im Kinderwagen zu sitzen.

Der Winter Kit in Bronze Brown für den Kinderwagen besteht aus mehreren Teilen und zwar der Rückenabdeckung, dem Schutzsegel, dem Verdeck mit Schaffellrand dem Kinderwagen Muff und einer Schaffellbürste. Das Schutzsegel schützt unseren Mini dabei von vorne, damit der eisige Wind ihm nichts anhaben kann. Besonders praktisch finde ich, dass ich das Segel auch nur nach Bedarf am Stokke Trailz montieren kann. Das Schutzsegel knöpfe ich dabei einfach links und rechts an den Kinderwagen an, ziehe es unten über die Fußstütze und kann dann nach Lust und Laune den Reißverschluss oder die Klappe zu machen, damit Alexander (bis auf einen kleinen rechteckigen Schlitz) gänzlich geschützt wird. Sind die Temperaturen nicht ganz so eisig, dann kann ich es schnurstracks wieder abnehmen und bei Bedarf auch recht platzsparend in meiner Wickeltasche verstauen.

Der Kinderwagen Muff des Stokke Stroller Winter Kit hat mich an so manch kalten Tagen auch schon vor Frostbeulen an den Fingern bewahrt. Bei Maximilian hatte ich diesen Luxus nicht und musste bei Ausfahrten mit dem Kinderwagen bestimmt mehrmals meine Handschuhe an- und ausziehen. Mal will der Zwerg was, mal musste ich was auf meinem Smartphone nachsehen und irgendwann hat dieses ständige herumwerkeln an den Fingern einfach tierisch genervt. Der Handmuff vom Winter Kit besteht hingegen aus zwei Handschuhen, die über die Griffe des Stokke Trailz gehängt werden und in die man blitzschnell und super praktisch hinein und wieder rausschlupfen kann.

Und wie bereits erwähnt nutzen wir die separat erhältliche Schaffelleinlage von Stokke als Alternative zum sonst üblichen Fußsack. Mit Alexanders Plüschoverall und der kuschelig weichen Einlage, die ihn von unten zusätzlich Wärme spendet, bestreiten wir nun also auch noch die nächsten Wochen, in denen der Winter uns mal mehr und mal weniger kalte Tage beschert, ehe wir im Frühling den Winter Kit wieder abmontieren und fürs nächste Jahr in petto halten.

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*In freundlicher Zusammenarbeit mit Stokke
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