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KIDSLIFE | Offen für Bildung – Warum der Bildungseinstieg im Kindergarten so wichtig ist und was ich mir als Mama für die zukünftige Kindergartenzeit wünsche (am Beispiel der Stadt Wien)

Ich merke von Tag zu Tag mehr, dass mein Erstgeborener richtig reif für den Kindergarten ist und er sich zu Hause mit mir als seiner Mama und dem kleinen einjährigen Bruder zusehends langweilt. Deshalb bin ich wirklich sehr dankbar, dass wir in Österreich (Anm.: in einigen Bundesländern) die Möglichkeit haben, unsere Kinder kostenlos in öffentlichen oder bei Bedarf kostenpflichtig in privaten Kindergärten wochentags betreuen lassen zu können. Und weil in drei Wochen die Sommerferien in unserem Bundesland enden und mit dem neuen Schuljahr auch der Kindergarten startet, habe ich mir vorab ein paar Gedanken darüber gemacht, was meinen bald dreieinhalb Jahre alten Sohn im Kindergarten erwarten wird. Zweifelsohne wird Max wahnsinnig viel Spaß im Kindergarten haben, viel spielen und soziale Kontakte knüpfen. Er muss zum ersten Mal Regeln von fremden Personen akzeptieren und lernen, sich als Individuum in eine Gruppe einzugliedern. Darüber hinaus macht Maximilian ab September aber auch die ersten Schritte in Sachen Bildung und wird auf sein weiteres Bildungsleben vorbereitet.

Zum Kindergartenstart von Max erzähle ich euch heute, warum ich finde, dass der Kindergarten nicht nur für Jux und Tollerei, sondern auch für die geistige Entwicklung wichtig ist. In diesem Beitrag teile ich aber auch ein paar Wünsche und Forderungen als Mutter an Kindergärten mit euch und stelle euch passend dazu die neue Bildungskampagne „Offen für Bildung“ der Stadt Wien* vor.

Ich selbst bin immer sehr gerne in den Kindergarten gegangen. Weil ich im Juli geboren wurde, konnte ich bereits im Alter von drei Jahren meinen Bildungsweg einschlagen. Damit war ich selbst ein halbes Jahr eher im Kindergarten als Maximilian, der Ende Oktober bereits dreieinhalb Jahre alt wird. Ich werde sehr oft gefragt, warum Maximilian denn erst so spät in den Kindergarten kommt und wir ihn nicht schon früher in eine Kinderbetreuungseinrichtung gegeben haben. Das erklärt sich damit, dass wir erstens mit 2,5 Jahren keinen Platz in einem niederösterreichischen Landeskindergarten in unserer Nähe erhalten haben und zum zweiten, dass wir als Eltern beschlossen haben, dass unsere beiden Kinder, die ein Altersabstand von 26 Monaten trennt, die erste Zeit gemeinsam bei mir zu Hause verbringen sollten, um als Geschwister gemeinsam aufzuwachsen. Da ich derzeit sowieso noch in Karenz bin, lag es irgendwie auf der Hand, Maximilian nicht extra in eine kostenpflichte Kindertagesstätte zu geben, wenn er doch sowieso ein paar Monate später in den Kindergarten gehen kann. Im Nachhinein betrachtet war diese Entscheidung sicherlich kein Fehler, weil Maximilian jetzt bei Weitem selbstbewusster ist als noch vor einem Jahr, sich mit Worten viel besser ausdrücken und seit kurzem mit dem Gedanken an den Kindergarten anfreunden kann.

Mein Mann und ich haben unserem Sohn in den letzten Wochen immer wieder davon erzählt, wie die Zeit im Kindergarten verlaufen wird, beispielsweise dass ich Maximilian jeden Tag in der Früh in die Bildungseinrichtung bringen, und ihn zum Mittagessen wieder abholen werde. Diverse Kinderbücher, in denen Geschichten das Leben im Kindergarten illustrieren, haben Maximilian ebenfalls dabei geholfen, ein bisschen zu verstehen, was in dieser spannenden und prägenden Zeit auf ihn zukommen wird. Seine ganz persönlichen und mehr als realen Kindergartenerfahrungen muss er aber in wenigen Wochen selbst machen.

Bildungseinstieg im Kindergarten – Offen für Bildung, die Kampagne der Stadt Wien

Unser großer Sohn wird also ab September zum ersten Mal in seinem Leben pädagogisch betreut und bleibt mehrere Stunden am Tag in fremder Obhut. Zu sagen, ich wäre aufgeregt, trifft nicht mal annähernd auf meinen Gemütszustand zu, denn in Wahrheit bin ich nervös, voller Vorfreude, leicht besorgt aber allen voran gespannt auf Maximilians erste Kindergartenzeit. Die soziale Weiterentwicklung wird dabei bestimmt enorm, schließlich lernt Max verschiedene Kinder und Charaktere im gleichen Alter kennen und muss sich mit ihnen gemeinschaftlich auseinandersetzen. Darüber hinaus werden seine sprachlichen und motorischen Fähigkeiten gefördert, aber auch sein Umgang mit neuen Alltagssituationen wird stark verändert und geprägt werden. Kurz gesagt: Mein Max wird eine ganze Menge dazulernen.

Damit das überhaupt möglich ist, braucht ein Kind aber zuerst einen Kindergartenplatz. Österreichweit ist das Platzangebot in Kindergärten in Wien am größten. In der Landeshauptstadt können Eltern beispielsweise zwischen privaten und städtisch elementaren Bildungsreinrichtungen wählen. Für fünf- bis sechsjährige Kinder ist der Kindergarten dabei verpflichtend und diese haben somit einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz gegenüber jüngeren Kindern. Bereits durch dieses verpflichtende Jahr haben Kinder meiner Meinung nach die besten Startchancen in deren weiterführendes Bildungsleben.

Um einen geeigneten Kindergartenplatz für sein Kind zu bekommen, muss man sich aber erst einmal durch Angebote und Anmeldungsfristen durchkämpfen, die sich je nach Bundesland voneinander unterscheiden. Wir haben bei der Wahl von Maximilians Kindergarten vor einem Jahr ein paar Bildungseinrichtungen in unserer Nähe besucht und gemeinsam mit ihm hineingeschnuppert. So konnten wir uns vor Ort von dem Angebot und dem Personal überzeugen, sowie die pädagogischen Leitfäden und den Tagesablauf, der für Kinder gerade zu Beginn ja doch etwas völlig Neues und sehr Herausforderndes ist, erklären lassen. Nachdem wir uns dann für einen Kindergarten entschieden hatten, mussten wir uns durch das behördliche Prozedere kämpfen und uns im Wunschkindergarten anmelden. Zum Glück haben wir  (nachdem wir ein Jahr lang warten mussten, weil Maximilian beim ersten Anmeldeversuch mit 2,5 Jahren zu jung war und über dreijährige Kinder, die altersmäßig näher an der Schulpflicht liegen, den Vortritt hatten) beim zweiten Versuch einen Platz im Wunschkindergarten bekommen. In Wien hätten wir da bestimmt mehr Auswahl gehabt, denn das Angebot ist in der Landeshauptstadt viel größer als bei uns in Niederösterreich.

So gibt es städtische Kindergärten an 350 Standorten in Wien, in denen kein Geldbeitrag für den Betreuungsaufwand zu leisten ist. Der Kindergartenplatz ist für Kinder, deren Wohnsitz in Wien liegt, kostenlos und kann das ganze Jahr über, bis auf gesetzliche Feiertage, an Heilig Abend und Silvester in Anspruch genommen werden. Dabei wird zwischen Ganztags-, Halbtags- und Teilzeit-Besuchsmodelle unterschieden. Ich muss schon sagen, ein derart großzügiges Angebot an Kinderbetreuung finde ich gerade für berufstätige Eltern richtig gut, vor allem weil der Kindergarten gratis ist (ausgenommen private Kindergärten). Im österreichweiten Vergleich der Öffnungszeiten von Kindergärten liegt Wien noch dazu weit vorne und macht mich als Niederösterreicherin ehrlich gesagt ein bisschen neidisch. Denn wo bei uns daheim die Anzahl der Schließtage gesamt in den niederösterreichischen Kindergärten bei 31,2% liegt, sind es in Wien nur 4,4%. Somit ist eine Betreuung gerade zur Ferienzeit in Wien mit Sicherheit gewährleistet. Wer bei der Platzsuche Hilfe benötigt, der kann sich übrigens an die Servicestelle der Wiener Kindergärten (MA 10) wenden. Wer jetzt neugierig geworden ist und sein Kleinkind für den Kindergarten anmelden möchte, der findet sämtliche Infos wie Anmeldungsfristen, Voraussetzungen und Unterlagen für Wiener unter diesem Link.

Die Stadt Wien zeigt mit “Offen für Bildung” neben dem verbesserten Kinder- und Schulangebot, dem beitragsfreien Kindergarten und der sprachlichen Frühförderung aber auch noch zusätzliches Engagement, denn ab sofort wird das “Wiener Bildungsgrätzl” angeboten. Durch die Vernetzung verschiedener Bildungsangebote, zum Beispiel Kindergärten, Volksschulen und Neue Mittelschulen innerhalb eines Bezirkes, erhalten Kinder von Anfang an die Chance, ihre Stärken und Talente voll zu entfalten (mehr Infos hier).

Für mich persönlich ist der Trend zur frühen Förderung von Bildung bereits bei den ganz kleinen Kindern eindeutig eine starke Sache und ich finde im gesunden Mittelmaß, das heißt fördern ohne zu überfordern, genau richtig.

Bildung und pädagogische Grundsätze in Kindergärten- Was ich mir als Mama vom Bildungssystem wünsche

Bildung ist ein essentielles Gut und es ist meiner Meinung nach wahnsinnig wichtig, dass Kinder bereits in jungen Jahren damit starten. Der Kindergarten ist deshalb der beste Entwicklungsraum, um als Kleinkind die ersten Schritte im österreichischen Bildungssystem, das sich anschließend in mehrere Ebenen aufteilt, zu machen. Denn nach dem Kindergarten folgt die verpflichtende Volksschule, nach der man eine Schule in der Unterstufe, also bis zur vierten Schulklasse einer Neuen Mittelschule (NMS) oder einer allgemein bildenden höheren Schule (AHS) besucht, ehe man sich schulisch weiterbildet oder nach der 9. Schulstufe den Weg in eine Lehre einschlägt.

Neben der Vorbereitung für den Bildungsweg, der jedes Kind in Österreich ab der Volksschule erwartet, als auch zur Förderung eines Kindes, finde ich es sehr wichtig, dass Kinder im Kindergarten auch individuell gefördert werden. Mir ist schon klar, dass sich mein Sohn Max auch einmal alleine beschäftigen oder der Gruppe anpassen muss. Nicht immer kann eine Pädagogin auf ihn aufpassen oder auf seine speziellen Wünsche eingehen. Dennoch gehören die individuellen Begabungen eines jeden Kindes gefördert, zum Beispiel wenn Max sprachlich wirklich gut ist und weiterhin so viel Interesse an Fremdsprachen wie Englisch hat, würde ich mir wünschen, dass ihm eine Förderung in diesem Bereich ermöglicht wird.

Gleichzeit erhoffe ich mir als Mutter, dass Defizite rechtzeitig erkannt und mir vom Kindergartenpersonal mitgeteilt werden. Da mir als Mama ja manchmal der objektive Blick fehlt, kann es beispielsweise sein, dass Maximilian sich in feinmotorischen Tätigkeiten oder bei der Aussprache mancher Wörter schwerer tut, als gleichaltrige Kinder seiner Gruppe. In solchen Fällen fände ich es wichtig, wenn der Kindergarten an mich herantritt, damit man gemeinsam eine Lösung finden kann und auch in dieser Sache rechtzeitig eine Förderung stattfinden kann.

Diesbezüglich ist der pädagogischen Grundsatz bzw. das Leitbild der Kindergärten der Stadt Wien wirklich toll, wo festgelegt wird, dass Interessen, Kompetenzen und Bedürfnisse von Kindern aufgegriffen werden und mittels entwicklungsfördernder Umgebung, Kinder zum spielerischen handeln, forschen, bauen, beobachten, nachahmen und lernen ermutigt werden. Mit dieser Haltung wird meiner Meinung nach die bestmögliche Chance auf Bildung ermöglicht und auch wenn Kinder in einer Gruppe gesehen werden, so ist doch jeder einzelne Charakter ein Teil davon und formt die Gemeinschaft auf individuelle Weise ein bisschen mit.

Ich wünsche mir, dass mein Sohn Max ab September lernt, mit gleichaltrigen Kindern soziale Bindungen einzugehen. Er soll ruhig auch einmal mit anderen Kindern streiten bzw. Konflikte austragen, muss lernen, auch auf jüngere oder ältere Kinder zu achten bzw. sich in manchen Situationen gegen ein gleichaltriges Kind zu behaupten. Innerhalb der Kindergartengruppe wird ihm aber bestimmt das passende Umfeld geschaffen, um empathische und ethische Kompetenzen entwickeln zu können, was in der heutigen Gesellschaft einfach wahnsinnig wichtig ist.

Aber auch der Umgang mit Autoritätspersonen muss erlernt werden. Ich wünsche mir, dass Maximilian versteht, Grenzen und Regeln von anderen erwachsenen Personen ebenso zu akzeptieren, wie er es daheim in seinem familiären Umfeld tut. Und sollte er einmal Rat brauchen, dann hoffe ich, dass ihm seine Pädagogin, die ja auch irgendwo seine Vertrauensperson sein wird, ein offenes Ohr schenken kann.

 

Zusammenfassend finde ich es wichtig, dass Kindern zumindest ab 3 Jahren ein Kindergartenplatz zur Verfügung gestellt wird, um bereits früh soziale Bindungen aufbauen und individuelle Kompetenzen fördern zu können. Besonders schön finde ich, dass in den meisten Bundesländern Kindergärten zumeist vormittags gratis besucht werden können und nur für das Mittagessen ein Aufschlag verrechnet wird. In Wien ist dabei die Nachmittagsbetreuung in städtischen Kindergärten obendrauf aber auch noch kostenfrei, die zum Beispiel in unserem zukünftigen Kindergarten in Niederösterreich pro Extrastunde abgerechnet wird. Neben all den Wünschen und Vorstellungen, die ich als Mutter an die Bildung im Kindergarten habe, darf aber natürlich der Spaß nicht zu kurz kommen, denn die Kindergartenzeit sollte dem Alter entsprechend eine unbeschwerte, losgelöste und stressfreie Zeit bleiben, ehe Konzentration und Verstand ab dem Eintritt in das Schulsystem tagtäglich gefördert werden.

Ich bin gespannt, was die Zukunft so bringen wird und wie sich unser Sohn im Kindergarten so macht. Gerne halte ich euch auf dem Laufenden und erzähle im Herbst, wie unsere Eingewöhnung im Kindergarten verlaufen ist.

Wie ist das bei euch? Was sind eure Wünsche an den Kindergarten? Seid ihr auch der Meinung, dass Bildung bereits im Kindergartenalter startet und jeder ein Recht darauf haben sollte? Ab wann sind eure Kinder in den Kindergarten gegangen?

Alles Liebe,

 

 

 

*In freundlicher Zusammenarbeit mit der Stadt Wien/ Anzeige.

 

2 Comments

  1. Katharina
    16. August 2017 / 10:46

    Liebe Sabrina, ich mag deinen Blog so gern 🙂 Das Thema Kindergarten beschäftigt mich nun auch, ab Oktober wird meine 3 jährige kleine Tochter auch dorthin gehen. Ich bin diesbezüglich vollkommen zerrissen und kann mich nur sehr langsam damit gedanklich auseinandersetzen, ohne Herzrasen zu bekommen. Es liegt nicht unerheblich daran, dass wir sehr aneinander hängen und ich sie in Konfliktsituationen noch nie allein gelassen habe, was sich dann natürlicherweise nun ändert. Dein Artikel beleuchtet für mich sehr gut nachvollziehbar auch die Gründe, optimistisch zu sein. Danke dafür. Ich bin gespannt, was du ab September berichten wirst. Liebe Grüße aus Deutschland, Katharina

  2. D.
    16. August 2017 / 21:58

    Hallo,
    ich bin schon ganz gespannt, was du vom Kindergarten-Start berichten wirst.
    Ich wohne auch in NÖ und mein Kind wird ab Feburar in den Kindergarten starten, da ist er 2 Jahre, 8 Monate alt.

    Nach der Geburt hab ich mich umgesehen, was es so an Betreuungseinrichtungen gibt. Ich wollte zumindest einen oder zwei Tage arbeiten gehen. Wir wohnen in St.Pölten, immerhin eine Landeshauptstadt, und ich war da guter Dinge. Die Enttäuschung kam bald. Für unter 2,5 jährige hab es ausschließlich private Einrichtungen – 2 (!!!!) an der Zahl und nur gegen horrende Summen. Wahnsinn. Damit hatte ich nicht gerechnet. Damit war der Traum vom Arbeiten gestorben – das was ich verdient hätte, wäre in Kinderbetreuung geflossen. Echt schade, denn ein bisschen Abwechslung hätte mir echt gut getan.

    Ich frage mich echt, wie das alleinerziehende Eltern machen. Eltern, die auf das zusätzliche Geld angewiesen sind. Denn wenn man Kinderbetreuungsgeld bezieht bis das Kind mit 2,5 Jahren ist und in den Kindergarten kann, ist das pro Monat verdammt wenig. Nicht jeder hat ein soziales Netz (Omas, Opas, Tanten, …) oder die finanziellen Möglichkeiten um lang zuhause zu bleiben. Alleinerzieher haben sowieso meinen allerhöchsten Respekt.

    Dazu kommt die Schließrate, die du angesprochen hast. Mich hat das gerade sehr schockiert, dass es über 30% in NÖ sind. Na da kann man sich auf was freuen…. Pfuh.

    Wien hat da offenbar schon einiges umgesetzt, aber ich finde die Situation in NÖ echt unglaublich schlecht. Und das, obwohl wir in einer Landeshauptstadt wohnen und nicht in Hintertupfing im Waldviertel – da ist es wohl noch dramatischer.

    Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen – das sollte man ganz, ganz laut fordern.

    Alles Liebe,
    D.

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