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FAMILYLIFE | Babys neues Bettchen – das Babybay im Test

In wenigen Wochen ist es soweit: Aus drei Hausbewohnern werden vier. An manchen Tagen bin ich beim Gedanken daran, bald wieder ein kleines, süßes und schutzbedürftiges Neugeborenes mit uns im Haus zu haben, einfach total überwältigt.  Aus einer dreiköpfigen Familie wird eine vierköpfige und alles beginnt noch einmal von vorne. Pure Freude, Glückseligkeit und Wärme kommen bei mir auf, wenn ich daran denke, noch einem Kind das Leben schenken zu dürfen und ich bin sehr dankbar dafür. Aber dann bin ich auch etwas skeptisch, wie das so wird mit dem Thema „Schlaf“.

Heute erzähle ich euch ein bisschen was über unsere Nächte mit Max, unsere Pläne für die ersten Monate mit schlafendem Säugling und stelle euch unser neues Bettchen vor, in dem der kleine Bauchbewohner die ersten Nächte und Wochen verbringen darf.

Für meinen Mann und mich ist es einfach schon so normal, dass unser erstgeborener Sohn in seinem eigenen Zimmer die Nacht durchschläft und auch wir unsere acht Stunden Schlaf pro Nacht bekommen. Natürlich gibt es auch mal Ausnahmen und das ist gar nicht schlimm. Ich weiß es sehr zu schätzen, dass Max einen wirklich guten, tiefen und festen Schlaf hat. Wie bereits öfters erwähnt, schläft Maximilian seit dem er zehn Wochen alt ist in seinem eigenen Gitterbett in seinem eigenen Zimmer. Wir sind nun von unserer Wohnung ins Haus übersiedelt und Max hat bereits drei Mal sein Bettchen gewechselt. Von einer Babywiege in ein Gitterbett bis zur aktuellen Schlafstätte, einem großen Bett mit den Maßen 90×200 Zentimeter. Dort schläft er nun schon seit einer Woche wie ein Großer und freut sich sehr über das neue Bett, denn er ist mehr als stolz darauf. Aber wie wollen wir das dann mit unseren Neugeborenen machen? Familienbett kommt für uns nicht in Frage, aber die Babywiege, die schon bei Max im Einsatz war, können wir nun nicht mehr verwenden, da wir diese anderswo brauchen.

Babys neue Schlafstätte
Untertags möchten wir unseren zweitgeborenen Sohn in der Babywiege, die wir schon bei Max im Einsatz hatten, zum Schlafen hinlegen. Diese ist ganz praktisch, weil sie Rollen hat und ich sie so auch vom Wohnzimmer in die Küche schieben kann, wenn ich mit unserem Großen gemeinsam eine Mahlzeit zubereite. Da wir mittlerweile aber nicht mehr ebenerdig wohnen, brauchen wir auch eine Schlafgelegenheit im oberen Stockwerk unseres Hauses. Die Babywiege dabei jeden Tag die siebzehn Stufen hoch- und wieder runter zu schleppen ist dabei natürlich keine Option. In der Nacht findet unser zweiter Bub seinen wohlverdienten Schlaf also in einem Babybay neben unserem Schlafzimmerbett.
Beistellbett von Babybay
Bereits auf Instagram habe ich vor Monaten mal nachgefragt, wie denn andere Mamas die ersten Wochen mit schlafendem  und stillendem Säugling bestreiten. Mir wurden dort besonders oft die Beistellbettchen von Babybay empfohlen, weshalb wir uns nun auch für eines dieser Produkte entschieden haben. Die Qual der Wahl stand uns dann bei der Design-Frage bevor. Es gibt ja viele verschiedene Farben und Formen aber schlussendlich haben wir uns für die Variante „Trend“ in der Farbe Weiß entschieden, da dieses Modell mit den breiten Gitterstäben besonders gut zu unserer Einrichtung passt. Ganz praktisch ist auch, dass eine passende Matratze im Lieferumfang enthalten ist und man sich so nicht zusätzlich noch wegen einer geeigneten Unterlage umsehen muss. Das passende Nestchen in schlichtem Grauton mit weißen Punkten durften wir uns extra aussuchen. Das Babybay besteht aus robustem Buchenholz und lässt sich stufenlos höhenverstellen, damit es an nahezu jedes Elternbett (außer Boxspring) angepasst werden kann.
Der Aufbau war kinderleicht – im wahrsten Sinne des Wortes. Mein Mann hat sich darum gekümmert, normalerweise wäre er auch locker in 20 Minuten fertig gewesen, aber Max wollte ihm unbedingt dabei helfen, das Bett für seinen “Buudah” aufzubauen. Wie ihr euch vorstellen könnt, hat dadurch alles etwas länger gedauert. Jedenfalls benötigt ihr für den Zusammenbau nicht mehr als den mitgelieferten Imbusschlüssel. Die Fixierung am Elternbett haben wir nicht (wie in der Beschreibung eigentlich angegeben) oben bei der Matratze montiert, sondern verkehrt am unteren Ende des Babybays. Das hat den Grund, da sonst die Matratzen nicht ebenmäßig nebeneinander gewesen wären. Richtig verankert macht das Babybay jedenfalls einen sehr stabilen Eindruck. Wir freuen uns schon sehr, wenn es dann endlich soweit ist und unser zweites Kind darin schlafen wird und ich kann es kaum noch erwarten, dass es endlich soweit ist.
Ein Haus, zwei schlafende Kinder
Da ich vorhabe, unseren zweiten Sohn ebenfalls wieder zu stillen, finde ich die Lösung mit dem Babybay sehr praktisch, da man den Zwerg so gleich bei der Hand hat und nachts nicht extra aufstehen muss. Weil es aber bei Max so gut geklappt hat, wollen wir auch unser neuestes Familienmitglied nach spätestens 12 Wochen in das eigene Kinderzimmer und Gitterbettchen übersiedeln. Selbst wenn ich dann auch mal in der Nacht aufstehen muss ist das unserer Meinung nach dennoch die beste Lösung. Ich kann Eltern durchaus verstehen, die ein Familienbett bevorzugen, aber dennoch sind mein Mann und ich der Meinung, dass ein Kind einen ruhigen Schlaf in den eigenen vier Wänden benötigt und kuscheln kann ich ja auch tagsüber immer mit meinem Kind. Aber wer weiß, vielleicht kommt Max dann ja auch mal in der Nacht zu uns rüber und möchte die Nacht bei seinem kleinen Bruder verbringen. Dann habe ich da natürlich auch nichts dagegen und freue mich auf ganz viel Nähe und Kuschelzeit!

 
 
 
 
 
* In freundlicher Zusammenarbeit mit Babybay

8 Comments

  1. Anonym
    31. März 2016 / 10:20

    Besitzt du eigentlich auch nicht gesponserte Artikel? 😀 In letzter Zeit sieht man so gut wie nix anderes mehr bei dir :/

    • 31. März 2016 / 12:27

      Hallo, danke für deine Anmerkung. In letzter Zeit haben sich vor allem im Bereich "Familie" die Kooperationen gehäuft, das stimmt. Ich freue mich immer sehr über Produkttests und teile meine Erfahrungen gerne mit meinen Lesern. Dabei nehme ich nur Kooperationen an, die thematisch zu den Blogthemen passen, von denen ich persönlich überzeugt bin und über die ich meine Erfahrungen mit meinen Lesern teilen will. Mir ist auch sehr wichtig, dass ich in den Beiträgen, die in Zusammenarbeit mit Firmen entstehen, immer einen persönlichen Bezug einbaue und es nicht nur rein um eine Firma oder ein Produkt geht. Ich denke, dass gerade meine Leser das Thema Schlafen – wie hier im Babybay Beitrag – interessiert und da teile ich eben gerne meine Gedanken, die die Zukunft betreffen. Aus diesem Grund betreibe ich meinen Blog. Auch Give-Aways und Rabatt-Aktionen (bspw. Pampers oder Truls&Trine) sollten im Interesse meiner Leser sein und kommen immer mal wieder auf den Blog. Im März habe ich 23 Blogbeiträge veröffentlicht von denen gerade mal 8 in Zusammenarbeit mit Firmen entstanden sind. Die Mehrheit meiner Artikel entstehen also immer noch ohne Kooperationen und so möchte ich das auch weiterhin beibehalten. Mir ist wichtig, dass der Content auf meinem Blog auch meine Ansichten und Überzeugungen widerspiegelt. Weiters findest du auf meinem Blog eine Vielzahl von Artikeln bspw. Rezepte, Baby-Bump-Updates, Kolumne, Mamatalk-Artikel und bald auch vermehrt wieder DIY-Projekte. Als Blogger freut man sich aber dennoch sehr über eine Zusammenarbeit mit Unternehmen und wenn so ein Blogbeitrag dann online geht, wird dieser von mir immer ausdrücklich gekennzeichnet, denn Transparenz ist mir wichtig. Jeder Blogger muss natürlich selber wissen, in welchem Verhältnis er seine Artikel veröffentlicht. Die einen haben viele Sponsored Posts, die anderen weniger. In Zukunft wird es weiterhin Beiträge geben, die in Zusammenarbeit mit Firmen entstehen bspw. im April rund um das Thema "Kinderzimmer-Gestaltung" (inklusive Online-Shopvorstellungen), Produkttests für Frühjahrs-Kindermode oder Testberichte. Aber wie von mir ausdrücklich erwähnt, ist und bleibt der Großteil meines Contents sponsoring-frei. Ich hoffe, du hast trotzdem viel Spaß beim Lesen und mein Feedback hat deine offene Frage beantwortet. Liebe Grüße, Sabrina

  2. 31. März 2016 / 18:41

    Ich gönne dir all die tollen Kooperationen, denn ich weiß wie viel Arbeit hinter einem Blog steckt 🙂 Du suchst immer sehr schöne, passende Dinge aus und ich lese mit viel Interesse die Artikel!

    • 3. April 2016 / 15:06

      Vielen Dank liebe Sarah, deine Worte weiß ich sehr zu schätzen und es freut mich, dass die Themen und Artikel gefallen. Wenn man nicht selbst, viel Zeit, Mühe und Liebe in einen Blog reinsteckt, dann weiß man meist wirklich nicht, wie viel Arbeit dahinter steckt 🙂 – das stimmt. Danke noch mal <3

  3. 31. März 2016 / 18:44

    Unsere Tochter ist mit 5 Monaten ins eigene Zimmmer umgezogen und das war für uns genau die richtige Entscheidung. Ich war ja trotzdem immer da sobald sie geweint hat und habe gestillt oder wieder in den Schlaf gekrabbelt. Auch das Einschlafen haben ich lange Zeit begleitet, aber nun braucht sie auch das seit einigen Monaten nicht mehr 🙂 Ich bin also auch eine Mama die mit einem gut schlafenden Kind gesegnet ist!

    • 3. April 2016 / 15:07

      Ach Sarah, auch hier freuen mich deine Worte, vor allem weil es mir manchmal so vorkommt, als wären wir die einzigen, die kein Familienbett haben. Natürlich spricht nichts dagegen, aber für uns wäre es eben nix und die Mehrzahl, hat ihre Kinder anscheinend wirklich bei sich im Bett liegen. Schön, dass es auch andere so machen. Und am Ende entscheidet man ja sowieso am Besten für das eigene Kind und für sich als Eltern. Alles Liebe weiterhin <3

    • 3. April 2016 / 18:58

      Nein, so richtig ist das Familienbett nichts für uns und auch meine Tochter mag die Ruhe in ihrem Bett. Natürlich kann sie aber bei Krankheit oder Unruhe zu uns ins Bett. Auch den Mittagsschlaf mache ich gerne mit ihr zusammen 🙂 Aber Abends? Da genieße ich die Ruhe und muss echt keine Füße in die Rippen bekommen 😉

    • 4. April 2016 / 12:19

      Ja, ich sehe das genauso. Ich habe gerne Ruhe beim Schlafen und Max eben auch. Wenn er krank ist, dann holen wir ihn auch und wenn er größer ist und mal schlecht träumt, kann er jederzeit kommen. Aber nachdem ich letztes Jahr ein blaues Jochbein hatte (!), weil wir Max mal in der Früh zu uns geholt haben und er sich einfach ohne Rücksicht auf Verluste so gedreht hat, dass er mit den Kopf auf meine Wange geknallt hat… naja seitdem ist das Familienbett sowieso unten durch xD

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