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THROWBACK | 20 Jahre später – inklusive Jugendsünden

Heute darf ich euch einen sehr lustigen und interessanten Beitrag vorstellen, in dem es ausnahmsweise einmal nicht um meine Familie und mich geht, sondern um die liebe Verena von MamaWahnsinnHochDrei. Die Powermama von drei Mädels, die gerade ihr viertes Kind erwartet, hat uns nämlich ein paar witzige Anekdoten aus ihrer Vergangenheit oder eher gesagt aus ihrer Jugend geschildert, bei denen ich so manches Mal schmunzeln oder herzhaft lachen musste.

Und weil ich selbst ja auch so gerne aus dem Nähkästchen plaudere, könnt ihr meine Geheimnisse aus der Vergangenheit natürlich auch nachlesen. Nicht hier, bei Starlights in the Kitchen, sondern auf Verenas Blog. Dort erzähle ich euch über meine Zeit mit Plateauschuhen, meinem pathologischen Berufswunsch und warum ich nicht nur von meiner Haarfarbe her Ähnlichkeit mit Bree Van de Kamp (Desperate Housewives) habe. Schaut unbedingt gleich im Anschluss auf dem tollen Blog von Verena vorbei und jetzt viel Spaß beim Lesen von Verenas Throwback (hier’ geht’s auch zu ihrem Instagram-Account).

Throwback: 20 Jahre später – Verena von MamaWahnsinnHochDrei steht Rede und Antwort

Dein Mode Fauxpas?

Ich weiß nicht, was jetzt schrecklicher ist? Dass ich diese rosaroten Glitzer-Glitzer-Schuhe getragen habe, oder dass ich sie letztens beim Aussortieren noch immer in meinem Schrank gefunden habe??? Ich glaube, in Bezug auf das Ausmisten müsste ich einiges von Sabrina lernen. Nach dem Foto hab ich sie sofort weggeworfen. SCHRECKLICH!!!!

Dein Frisuren-Desaster?

Natürlich hab ich in meiner Sturm-und-Drang-Phase einiges ausprobiert. Damals, als meine Haare von Natur aus noch wunderschön blond waren, hab ich sie rot gefärbt. Seit diesem Zeitpunkt bekam ich nie wieder meinen wunderschönen ursprünglichen Farbton zurück – behaupte ich mal. 😉 Tja, und ihr könnt euch denken: Rot auf Blond kommt nicht so gut. Vor allem dann nicht, wenn man übermäßige Rotpigmente hat. Weiter ging es mit einer dunklen Tönung, im Anschluss waren meine Haare grün….

Tattoo, Piercings und Co. Körper-Verschönerungen?

Ein Highlight war sicherlich mein Augenbraun-Piercing mit 16 – meine armen Eltern. Ich ließ es mir in London in einem schrägen Keller stechen, im Nebenraum (getrennt durch einen Vorhang) durfte ich ein Intimpiercing akustisch verfolgen. Näheres erübrigt sich jetzt. Natürlich entzündete sich die Wunde, mein Auge war bei der Ankunft in Österreich so angeschwollen, dass ich nichts mehr sah und meine Eltern mich schnurstracks zum Arzt schickten. Der Ring musste raus und ich bekam 10 Tage lang Antibiotikum. „Du kannst nur froh sein, dass du nicht ins Krankenhaus musst”, erklärte mir der Arzt.

Putz-Anektoten?

Diesbezüglich war ich eigentlich immer schon talentbefreit. Ich hatte großes Glück, dass meine Freundin, mit der ich damals die Studentenbude teilte, begabter als ich war. Nachdem ich mit unserem Mixer – der übrigens bis vor zwei Monaten noch immer funktionierte – Beton zu mischen begann, übernahm sie freiwillig diesen Part. Gott sei Dank hab ich mittlerweile einiges dazugelernt.

Tee, Kaffee oder Kakao? Dein Lieblingsgetränk vor 20 Jahren?

Lustig, aber wahr: Ich trank bis vor zwei Jahren überhaupt keinen Kaffee. Kakao mit Milchschaum war mir damals immer am liebsten oder sonst auch gerne ein Pfirsch-Sprizz. Ich weiß gar nicht, ob es das heute überhaupt noch gibt? Er hat jedenfalls sehr chemisch geschmeckt…

Deine damalige Lieblingsmusik?

Ich war immer schon ein Robbie-Fan und eigentlich mag ich heute noch die gleiche Musik. Prince, U2, David Bowie und Co. gehen doch immer oder? Schlimmer war es eher im Volksschulalter, da musste mein Bruder mit mir zu einem David Hasselhoff-Konzert. Der Arme stellte sich sogar für ein Autogram an.

Dein damaliger Berufswunsch?

Das ist eher unspektakulär, ich wollte bereits mit 13 Jahren Journalistin werden. Ich machte dann nach der Matura auch ein Volontariat und studierte im Anschluss Publizistik und schrieb bei Zeitungen. Spätestens bei der Diplomarbeit hatte ich allerdings genug – ich ersehnte eine Schreibpause und bin schlussendlich im Marketing gelandet. Tja, das mit der Schreibpause war scheinbar nur temporär… Vielleicht ahnt ihr jetzt, warum es MamaWahnsinnHochDrei gibt? 😉

Hatten es deine Eltern leicht mit dir?

Hach, ich fürchte mich heute schon vor meinen Teenager-Mädchen, die ja derzeit zum Glück noch 3, 6 und 7 Jahre alt sind. Ich hoffe, sie kommen diesbezüglich mehr nach ihrem Papa und sind solide und sehr gerne daheim. Ich war mit meine Freundinnen sehr, sehr viel unterwegs, wir schmissen heimliche Parties und und und… Schon sonntags am Abend besprachen wir unsere nächsten Fortgehplänen und wie wir länger als bis zum letzten Bus wegbleiben konnten. Da ich aber in der Schule nie Probleme hatte, waren meine Eltern tolerant und vergaben mir den einen oder anderen Fehltritt.

Große Liebe, wann hast du deinen Mann kennengelernt?

Ich war 25 und er trat eher schleichend und unauffällig in mein damals sehr chaotisches Leben. Er hat mich entschleunigt, heruntergeholt, ist mein Gegenpol, mein Yang, durch ihn bin ich komplett. Sind die Kinder nach einem ziemlichen anstrengenden Tag im Büro so richtig „gut” drauf, brüllen oder schreien im Kanon, dann brauche ich nur ihn ansehen und alles ist gut. Er lächelt und irgendetwas fällt ihm schon ein. Letztens hat er einfach angefangen zu singen: „Herzlich willkommen. Guten Tag. Hier in unserem Kinderferienclub…” Love you tones…

 

Vielen lieben Dank Verena, für diesen tollen Einblick in deine Jugend. Es hat mir wahnsinnig Spaß gemacht, auch bei dir Rede und Antwort zu stehen und ich finde dich, einfach so sympathisch und toll, wie du dein Leben als Dreifachmama mit Job und Baby im Bauch meisterst. Hut ab und ich hoffe, dass einige meiner Leser vielleicht ja nun auch gerne öfters bei dir auf dem Blog vorbeischauen möchte.

Na, wer findet sich denn in diesen Erzählungen wieder und wie war das bei euch? Wollt ihr ein bisschen was über euren Mode Fauxpas erzählen?

Alles Liebe,

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