BABY | Baby Essentials – Meine Top 10 Favoriten für den Alltag mit 6 Monate alten Babys + ein Tag mit Baby Alexander

Hach, ein Baby müsste man sein. Den ganzen Tag lang wird man bespaßt, gefüttert, getragen, bekuschelt und darf spielen. Egal ob mit den eigenen Fingern, Mamas Haaren, den Spielzeugautos vom großen Bruder oder den eigenen tollen Spielsachen, die sich beim zweiten Kind im Haus geradezu stapeln.

Weil ich schon lange keinen Post mehr zum Thema Baby Essentials verfasst habe, dachte ich mir, könnte ich doch mal wieder eine kleine Übersicht über unsere derzeit wichtigsten Dinge im Leben eines sechs Monate alten Babys mit euch teilen. Vielleicht findet der eine oder andere ja ein bisschen Inspiration darin.

Alex liebt es, im warmen Wasser zu planschen und wird jeden Abend als Teil unseres Abendrituals gemeinsam mit seinem großen Bruder gebadet. Dabei verwenden wir mit Vorliebe unsere Stokke Flexibath Badewanne (1), denn auch wenn der Mini mittlerweile der Länge nach nicht mehr in die äußerst praktische Falt-Badewanne passt, so sitzt er jetzt ganz lässig darin und hat die allergrößte Freude, wenn sich dann auch noch sein großer Bruder dazu gesellt. Unsere Badewanne ist schon etwas älter, denn wir hatten sie damals schon bei Max in Verwendung und das hat mittlerweile auch schon einige Spuren bei ihr hinterlassen (zB hat Max den Griff, mit dem man die Wanne falten kann, abgebrochen). Dennoch wollen wir sie nicht missen.

Während der große Bruder noch ein bisschen länger planschen darf und entweder mein Mann oder ich ihm die Haare föhnen, Zähne putzen und Co. , spielen wir noch etwas im großen Bett mit dem Mini, der dann schon im Schlafgewand ist. Ein absoluter Dauerrenner ist dabei die Rasselgiraffe von Done by Deer  (2)*, die sich gerade beim Zahnen hervorragend zum Rumkauen eignet. Das Christkind hat Alex mit einem lustigen Musik-Pinguin (2)** beschenkt, der hier ebenso beliebt ist.

Anschließend gehen wir alle runter in die Küche, wo Max seinem Bruder das Abendfläschchen macht. Er besteht regelrecht darauf, jeden Abend die erforderliche Anzahl an Löfferl der Säuglingsnahrung in die Flasche zu füllen. Wehe, wenn er das nicht machen darf.  Dann gebe ich dem Mini auf dem Sofa das Fläschchen, wir bekommen ein Bussi von Maximilian und mein Mann bringt unseren Erstgeborenen dann zu Bett. Nachdem Alex die Flasche ausgetrunken hat, gehe ich mit ihm im Haus spazieren, singe ihm was vor und trage ihn quasi in den Schlaf, ehe ich ihn oben in sein Bettchen in seinem Zimmer lege. Mittlerweile schläft Alexander richtig gut und auch meist acht Stunden durch. Sobald er aufwacht (das kann dann schon mal um 3:00 Uhr oder 4:00 Uhr Früh sein), fordert er aber lautstark sein Morgenfläschchen ein, weshalb ich immer eine Thermoskanne mit abgekochtem Wasser, eine Flasche Vöslauer Mineralwasser ohne Kohlensäure (geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung), sowie ein Fläschchen und einen langstieligen Löffel zum Umrühren im Badezimmer bereitstehen habe. Weil wir ja in einem Haus mit Stock wohnen, würde ich ansonsten wahrscheinlich schlaftrunken über die Stufen nach unten in die Küche purzeln. Die gebrauchten Fläschchen wasche ich danach übrigens mit Vorliebe im Geschirrspüler aus oder gleich danach mit heißem Wasser und dem Baby Spülreiniger von Frosch (4).

Nachdem ich Alexander sein Morgenfläschchen gegeben habe, kuscheln wir noch im großen Bett, ehe der Zwerg nochmal ein zweistündiges Schläfchen einlegt. Während dieser Zeit schlafe ich meist ebenfalls noch eine Runde mit oder gehe ins Bad und mache mich für den Tag fertig (gege 6:00 Uhr). Zwischen 7:30 Uhr und 8:00 Uhr ist der Mini dann aber endgültig munter und begrüßt den Tag mit einem Lächeln, ehe fast zeitglich auch Max wach wird und aus seinem Zimmer zu uns ins Schlafzimmer kommt. Mein Großer bringt dann entweder ein Buch mit, das wir gemeinsam lesen, spielt mit Alex oder darf in der Früh ein Video auf meinem Handy schauen (am Liebsten „Pepper Wutz“ oder „Die Helden der Stadt“).

Windelwechseln, Zähneputzen und ab in frische Klamotten. Für Alexander haben wir nun die tolle und super kuschelige Kleidung von aden+anais* für uns entdeckt. Ich liebe den Stoff ja schon bei den Spuck- und Pucktüchern und finde vor allem die neue Kollektion für Jungs, wie zB das Langarmshirt (3) *und die Jogginghose (3)* super süß.

Spätestens um 9:00 Uhr wird dann endlich gefrühstückt. Alexander bekommt dann entweder einen Grießbrei mit Milch und frischem Obst, oder einen Obst-Getreide-Brei. Dazu verwenden wir mit Vorliebe die praktischen Löffel von Spuni via allerlei4kids (5)*. Zum Trinken gibt es Babywasser aus der Trinklerflasche von NUK (6)**. Wir haben diese Sorte schon bei Max verwendet und nach einigen Testläufen mit anderen Trinklernflaschen sind wir auch bei Alex wieder auf diese zurückgekommen, da das Wasser nicht ausläuft und unser Baby optimal davon trinken kann. Jegliche Mahlzeiten, also vormittags, mittags und am späten Nachmittag, nimmt unser sitzendes Baby dabei mit Lätzchen, zB von Done by Deer via Truls&Trine (7) von in seinem Tripp Trapp mit Baby-Set (8) ein. Super praktisch ist, dass nun die Babyschale wegfällt und Alex wie ein „vollwertiges“ Familienmitglied am Tisch sitzt. Das gefällt auch Max, denn er füttert seinen Bruder ab und an sogar mit einem Löffel Brei.

Wenn wir keine Termine haben, Einkäufe erledigen müssen oder Spazieren gehen, bleiben wir gerade jetzt im Winter im Haus und beschäftigen uns mit Spielzeug. Während Max bastelt, malt, mit seinen Autos spielt oder sich anders beschäftigt, nimmt auch der kleine Bruder Anteil daran. Zurzeit spielen beide gerne auf dem Boden in der Spielecke, wobei der Mini auf einer Krabbeldecke liegt. Für die Zukunft habe ich mir aber schon in eine total hübsche Spiel- und Krabbelmatte von Sebra via Truls&Trine (10) auf die Wunschliste gesetzt. Die ist etwas weicher und rutscht dann nicht so leicht vom Laminatboden weg wie eine Baumwolldecke. Weil Alexander gerade zahnt, knabbert er auch an allen mögliche Spielsachen rum, weshalb ich die Naturkautschuk Beissring-Ente von Truls&Trine (9) wohl zum Osterhasen besorgen werde.

Nach dem Mittagessen folgt dann der Mittagsschlaf. Zum Glück schlafen beide Burschen in etwa zeitgleich ein, wobei Max seinen Bruder beim Mittagsschlaf um Längen übertrifft. Zwischen 13:30 und 15:00 Uhr hab ich dann Zeit für den Haushalt, das Bloggen oder zum Ausruhen. Wenn Alexander wach ist, wird wieder gespielt und darauf gewartet, dass auch der Große aus seinem Zimmer zu uns nach unten kommt. Für Max gibt es eine Jause mit Obst und Alexander isst wieder einen Brei. Wenn der Papa von der Arbeit nach Hause kommt, ist die Freude bei allen hier groß. Vor allem bei mir, denn dann hab ich kurz Zeit zum Verschnaufen oder kann mal alleine aufs Klo gehen ;-)…

Die Abendgestaltung verläuft dann meist mit Spielzeit, Besuch bei Großeltern oder Besuch von Freunden, Lebensmitteleinkäufen oder seit Neuestem auch Spielzeit am Indoorspielplatz, der sowohl für unseren großen Sohn Max als auch für den kleinen Bruder immer ein Spektakel ist. Der Tag neigt sich mit der anstehenden Badezeit dem Ende zu und ich bin immer wieder erstaunt, wie eingespielt wir doch alle schon sind. Alexander ist nun seit mehr als sechs Monaten bei uns und es fühlt sich an, als wäre er schon immer da gewesen. Das brüderliche Band wird jeden Tag stärker und ich freue mich immer so, wenn ich sehe, wie Alexander seinen Max anhimmelt und wie dieser wiederum versucht, den Kleinen zum Lachen zu bringen. Natürlich gibt es Momente, in denen übertreibt Max, ist manchmal zu grob oder braucht dann selbst die volle Aufmerksamkeit. Ich versuche so gut es geht, für beide Söhne da zu sein und beiden zu geben, was sie gerade brauchen. Ein Glück, dass unser Baby Alex so entspannt, genügsam und ruhig ist, denn da läuft das Leben als Zweifachmama gerade wirklich sehr rund.

Warten wir ab, bis er zu Robben oder Krabbeln beginnt, denn dann kommt hier noch mehr Action ins Haus. Wenn ihr wollt, schreibe ich dann gerne noch einmal einen Blogpost zu unseren Favoriten und zum Alltag mit meinen zwei Buben.

 

 

 

 

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