FAMILYLIFE | Spiel, Spaß und Entspannung – der perfekte Familienkurzurlaub im AIGO****s Familien- und Sportresort


Wow, ich bin immer noch mehr als beeindruckt vom vergangenen Wochenende. Drei Tage und zwei Nächte durften ich mit meiner kleinen Familie in einem Hotel im kleinen oberösterreichischen Örtchen Aigl-Schlägl, und zwar genauer gesagt im AIGO 4*S Familien- und Sportresort*, verbringen.Wie die mehr als dreistündige Anreise mit Kleinkind und Baby für uns war, welches fantastische Angebot das Familienhotel bietet und wie wir nun völlig entspannt dem kommenden Weihnachtsstress entgegen treten, verrate ich euch gleich.

So viel vorab: Es gibt nichts, das es im AIGO nicht gibt. Die Pressereise war ein voller Erfolg und ich tue mir wirklich schwer, auch nur irgendein Haar in der Suppe zu finden. Vom Personal, zum Hotelzimmerkomfort, über das unglaublich leckere Essen mit All Inklusive Light, dem riesigen Spa- und Wellnessbereich und allen voran dem unglaublich grandiosem Angebot, das es für Kinder gibt. Spiel, Spaß und Entspannung wird im AIGO groß geschrieben. Bevor ich hier aber ewig lange herum schwärme, möchte ich euch lieber ein paar Fakten präsentieren, euch unseren Reisebericht vorstellen und meine geknipsten Fotos für sich sprechen lassen.

Designhotel und Kinderhotel lassen sich nicht vereinbaren? Wer das glaubt, dem beweist bereits der Anblick bei der Zufahrt über die schmale, leicht kurvige Straße „am Berghäusl“ das absolute Gegenteil. Ein sehr elegantes, großes Gebäude in Grautönen steht vor den Bergen nahe der oberösterreichischen Ortschaft Rohrbach, unweit der Grenze zu Deutschland (Passau) sowie Tschechien. Der erste Eindruck zählt ja bekanntlich, dennoch ist ein zweiter Blick gerade bei Hotels sehr ratsam und dieser lohnt sich im AIGO sofort.


Unsere ersten Schritte führten uns vom nahegelegenen Parkplatz direkt zur Rezeption, die schon einen sehr modernen Eindruck hinterlässt. Das AIGO hat die dominierende Farbe Grün, die sich in verschiedenen Farbakzenten sowohl in den allgemeinen Hotelflächen wie Rezeption und Restaurant, als auch in den Hotelzimmern und schlussendlich am Maskottchen, dem Aigolino, widerspiegelt.

Der Aigolino lachte uns bereits auf den Hotelunterlagen und unserer Zimmerkarte an. Das AIGO ist hochmodern, denn es wurde erst vor zwei Jahren komplett neu restauriert. Mit viel Liebe zum Detail und das sieht man in so gut wie jedem Raum und Zimmer.

Für zwei Nächte und knapp 3 Tage bewohnten wir die Family Suite, die sich in zwei Zimmer, dem Elternschlafzimmer und dem Kinderschlafzimmer, sowie einem großen Bad aufteilt. Die Ausstattung ist großzügig und wir bekamen auf Anfrage auch noch Wasserkocher, Fläschchenwärmer, Gitterbett, einen Rausfallschutz für Maximilians Bett sowie eine Wickelauflage in das Zimmer. Alles war sehr sauber, die Dusche im Badezimmer bodeneben und mit Fußbodenheizung ausgestattet. Es gab einen Mini-Kühlschrank und richtig coole indirekte Beleuchtung im Zimmer. Das Raumklima gestaltete sich optimal und die Temperatur war auch sehr angenehm. In diesem Zimmer hätten wir es ruhig eine Woche aushalten können, denn auch in der Nacht haben wir keine Geräusche von draußen gehört. Überhaupt haben mein Mann und ich so gut geschlafen wie schon lange nicht mehr in einem Hotelzimmer, nämlich richtig tief und fest. Aber nicht nur wir schliefen gut, sondern auch die Jungs. Maximilian hat im Nebenzimmer das große Bettchen bezogen, während Alexander im Gitterbett nebenan genächtigt hat. Beide haben sehr gut und vor allem lange geschlafen. Ein absoluter Pluspunkt also, wenn die ganze Familie im Urlaub gut ausgeruht ist.

 

Eine Woche vor Weihnachten ist nicht viel los im AIGO und das ist unser Vorteil, denn die AIGO-Wellnessoase hatten wir Freitagvormittag praktisch für uns alleine. Ungestörte Ruhe und pure Entspannung. Besonders beeindruckend war das Panorama, das sich uns bot, als wir im beheizten Außenpool planschten. Das recht windige Wetter trübte unseren Badespaß nicht, da das Wasser herrlich warm war und die heißen Nebelschwaden, die über die Wasseroberfläche aufstiegen,  versprühten auch einen gewissen Charme.

 

Während wir Alexander für das Vormittagsschläfchen in einem der im Spa-Bereich bereitstehenden Reisegitterbettchen unterbrachten, tobte sich unser großer Sohn Max mit dem Papa im Wasser aus. Drei Pools mit unterschiedlicher Wassertiefe im Innenbereich wurden schnurstracks erkundet und im großen, zentralen Wasserbecken gibt es sogar einen Blubbersprudel, wie Maximilian ihn nennt. Eine Sauna lädt zum Schwitzen ein, ebenso wie ein Dampfbad. Und sollten Badegäste lieber etwas Ruhe genießen wollen, weil die Kinder zum Beispiel in der Betreuung sind, dann gibt es auch einen eigenen Bereich, der erst für Personen ab 16 Jahren zugänglich ist.

Kurz hatten sich mein Mann und ich überlegt, eine Massage des umfangreichen Wellness-Angebots auszuprobieren, weil uns die Zeit mit den Kindern dann aber doch lieber war, haben wir darauf verzichtet und spitzen viel mehr darauf, es uns irgendwann einmal im romantischen Kurzurlaub zu zweit ohne den Kindern gutgehen zu lassen.

Nach dem Planschen waren wir mächtig hungrig, also schlüpften wir wieder in unsere Bademäntel und Schlapfen, die uns bereits im Hotelzimmer zur Verfügung gestellt wurden, und marschierten ins unser Hotelzimmer. Fix zogen wir uns wieder um und holten uns beim Light Lunch eine Kleinigkeit zu essen. Das dachten wir jedenfalls. Es erwartete uns aber – genauso wie am Abend der Anreise – wieder ein 4-Gänge-Menü, was wohl daran lag, dass – wie bereits erwähnt – nur wenige Familien mit uns im Hotel zu Gast waren. Ein reichhaltiges Buffet zahlt sich bei so einer geringen Zahl an Gästen schließlich nicht aus. Wer aber nun fürchtet, beim Besuch mit seinen Kindern immer nach Menü essen zu müssen, den möchte ich hiermit beruhigen: Es gibt auch ein großes Buffet am Abend. Mir persönlich ist das Tagesmenü, bei dem ich mittags zwischen zwei und abends zwischen drei Hauptspeisen wählen kann, aber sowieso lieber. Für Max gab es eine eigene Kinderkarte mit leckeren, kindgerechten Menüs.

Auch für die Kleinsten ist gesorgt. Neben einer Elternküche, in der es rund um die Uhr die Möglichkeit gibt, Breie oder Fläschchennahrung zuzubereiten, stellt auch das Restaurant Gläschen und sogar selbstgekochte Breie zur Verfügung. Auf Bestellung haben wir beispielsweise einen Karotten-Kartoffel-Brei vom Haus bekommen. Wirklich top!

Das All Inclusive Light Angebot umfasst kulinarisch ein Frühstücksbuffet, ein Mittagessen (den Light Lunch) sowie Kaffee und Kuchen am Nachmittag und ein Abendessen. Innerhalb der Restaurant-Öffnungszeiten, also vormittags, mittags, nachmittags und ab 17:30 Uhr am Abend, können alkoholfreie Getränke konsumiert werden (Wasser, Apfelsaft, Orangensaft, Multivitaminsaft und Johannisbeersaft). Wer danach noch etwas trinken möchte oder Lust auf ein Betthupferl hat, der kann sich am Automaten bei der Rezeption noch eine Kleinigkeit kaufen.

Ein weiteres Service des AIGO ist die Kinderbetreuung. Babys von 0-3 Jahren können im Baby-Club untergebracht werden, wo sich sehr liebevolle BetreuerInnen um die kleinsten Gäste kümmern. Größere Kinder finden einen Platz im Aigolino-Club, der sich unmittelbar neben dem Indoor-Spielbereich befindet. Auf zwei Stöcken bietet der Club alles, was das kleine Kinderherz begehrt, beispielsweise einen ganz entzückenden Schlafraum, kindergerechte WC-Anlagen, eine Küche, einen großzügigen Spielbereich mit Puppen, allerlei Spielsachen und eine eigene kleine Rutschautobahn im unteren Stock.

Aber auch größere Kids, zum Beispiel Teenager, haben ihren Spaß, denn es gibt einen großen Turnsaal, eine Kletterwand, ein Kino für Kinder und eine kleine Spielhalle mit Airhockey und Co.! Auf dem Dach des AIGO befindet sich sogar eine eigene GO-Kart-Bahn, die im Frühling und Sommer genutzt werden kann. Wenn es draußen wärmer ist, dann ist auch der Kaltwasser-Pool offen, genauso wie die Sonnenterrasse beim Spa-Bereich.

 

Das eigentliche Highlight für Max war aber der Indoor-Spielplatz, der auch uns als Eltern mächtig beeindruckt hat. Mehrmals pro Tag wollte Max rutschen gehen und tobte sich im Softplay Labyrinth so richtig aus. Toll ist auch, dass der Bereich bis spät am Abend geöffnet ist und Eltern das lustige Treiben gemütlich vom Sofa aus beobachten können. Wir haben Max nicht in den Kinderclub gegeben, da wir den Urlaub gemeinsam verbringen wollten und er auch nicht so richtig Lust darauf hatte. Das mag daran liegen, dass er noch nicht in den Kindergarten geht und es ihm völlig fremd ist, ohne Mama und Papa zu spielen. Am Sonntag fragte er uns dann aber, ob er Autos fahren darf und so verbrachte Max, gemeinsam mit meinem Mann, ein bisschen Zeit im Aigolino-Club und beide hatten richtig viel Spaß. Auch mit den anderen Kindern.

Was wir wirklich genial fanden ist, dass man das Haus praktisch nicht verlassen muss und dennoch richtig viel Spaß haben kann. Sollte das Wetter im Sommer- oder Winterurlaub nicht mitspielen, dann kann man getrost 24 Stunden im AIGO verbringen, ohne sich zu langweilen und fühlt sich dabei richtig wohl. Am meisten begeisterte mich im Hotel, dass wirklich sehr viel Wert auf Familie und Kinder gelegt wird. Den Kleinen mangelt es wirklich an nichts. Das Hotel ist an jeder Ecke sauber, das Personal superfreundlich, das Essen war einfach total lecker.

Es klingt richtig kitschig, dass ich nichts zu meckern habe. Natürlich legt jeder Gast Wert auf unterschiedliche Dinge, aber meine absoluten Must-Haves hat das AIGO als Familotel erfüllt.

 

Wer nun also auf der Suche nach einem schönen Hotel mit All Inclusive Angebot ist, das sowohl für die Kinder viel Spaß bietet und dennoch zu Entspannung einlädt, dem empfehle ich das AIGO im malerischen Mühlviertel gerne weiter.
Wir werden definitiv wiederkommen und planen demnächst dann unseren Sommerurlaub in Oberösterreich :-).

* In freundlicher Zusammenarbeit mit AIGO

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