FOOD | Ruckizucki auf dem Teller: Indisches Curry aus der Knorr KOCH BOX im Test

Ich koche am liebsten mit frischen Zutaten und die meiste Zeit frei Schnauze, denn sämtliche Rezepte, die ihr hier auf meinem Blog findet, werden eigentlich immer ohne Vorlage oder Anleitung zubereitet. Aber an manchen Tagen ist es für mich als Mama mit einem Baby und Kleinkind doch um einiges einfacher, wenn ich mir keine großen Gedanken ums Mittagessen machen muss. Da freue ich mich dann umso mehr, wenn ich mir das Leben etwas erleichtern und ich dennoch ein Gericht mit frischen Zutaten und nach meinem Geschmack zubereiten kann. Die Knorr KOCH BOXEN* bieten genau das, nämlich einen Kompromiss zwischen herkömmlichen Fertigprodukten und frisch gekochten Gerichten.

Ganz nach dem Motto #schmeckdiewelt, darf ich euch heute in Zusammenarbeit mit Knorr die KOCH BOX für indisches Curry vorstellen. Viel Spaß beim Lesen.

Stellt euch mal vor, ihr könnt ein indisches Curry mit Masalapaste und Hühnerfleisch, leckerem Basmatireis und knackigen Mandelblättchen in weniger als 15 Minuten fix fertig zubereiten! Klingt toll, oder? Ist es auch, denn die KOCH BOX bietet (bis auf die frischen Zutaten) alles, was ihr dafür braucht. Der Vorteil liegt auf der Hand: Ihr müsst nicht größere Verpackungseinheiten von Currypaste und Co. einkaufen, die dann halbverbraucht im Kühlschrank vor sich hin gammeln. Oftmals hat man ja nicht gerade all die nötigen Zutaten für ein exotisches Menü parat und sie extra für die Zubereitung eines einzigen Gerichts zu kaufen ist meistens teurer, als gleich auswärts zu essen.

Dieses Problem löst die Knorr KOCH BOX, da sie für genau zwei Portionen konzipiert ist. Wenn aber – wie bei uns im Haus – gleich mehr Personen mitessen möchten, verwendet man einfach zwei Packungen und verdoppelt die notwendigen frischen Zutaten. Im Fall des indischen Currys wäre das doppelt so viel Fleisch, Joghurt, Wasser und Zwiebel.

Schauen wir uns mal an, was die Knorr KOCH BOX beinhält, wie die Zubereitung erfolgt und wie das Gericht am Ende schmeckt.

Was ist drin in der Knorr KOCH BOX „indisches Curry“?

Die Box besteht aus vier Komponenten,
  • einer roten Masalapaste, die unter anderem mit pflanzlichen Ölen, Tomatenpulver, Zwiebelpulver, Paprika, Knoblauchpulver, Speisesalz, Curcuma, Curry und Pfeffer zusammengemixt ist,
  • einer Würzmischung die dem indischen Curry durch Koriander, Cardamom, Anis, Zimt, Kreuzkümmel und Co. den typischen Geschmack verleiht,
  • Mandelblättchen zum Garnieren,
  • und gelben Basmatireis,
die allesamt extra abgepackt sind. Wer ganz genau wissen will, was in den Verpackungen und Produkten steckt, kann die Nährwerthinweise und Zutaten unter dem Pop-Up rechts oben ausführlich nachlesen.
Da ich selbst laktosintolerant bin, lese ich bei fertigen Gewürzmischungen immer gerne nach, was denn in den Mischungen drinnen ist, da Laktose gerne beigemengt wird. Was mich persönlich also sehr freut ist, dass keine Milcherzeugnisse in der Knorr KOCH BOX für indisches Curry enthalten ist. Sämtliche aufgelistete Gewürze passen auch zum Gericht und dem Herkunftsland, also Indien, was für mich auch dem Motto der KOCH BOX „Lass uns heute Abend authentisch kochen“ entspricht.

Was kommt noch rein?

Zusätzlich zur Beilage, nämlich dem Basmatireis, der in gesalzenem Wasser gekocht wird, und den drei Zutaten für das Curry, benötigt man bei der Zubereitung auch noch 300g Hähnchenbrustfilet, eine Zwiebel, 2 EL Joghurt, 200ml Wasser und 2 EL Öl.

Auch hier finde ich es wieder ganz praktisch, dass das beizumengende Joghurt selbst gekauft werden kann und nicht schon in der Masalapasta enthalten ist. Man kann sich also aussuchen, ob man ein laktosefreis Joghurt oder ein Sojajoghurt nimmt oder wie viel Fettanteil das Joghurt haben soll. Das Hühnerfleisch wird logischerweise frisch gekauft, die Zwiebel ebenfalls frisch gehackt. Im Prinzip ist es also nichts anderes, als würde ich selbst ein Curry kochen, nur müsste ich dann aber sämtliche Gewürze (Curry, Curcuma, Koriander, Anis, Zimt, Kreuzkümmel und Co.) nach eigenem Ermessen in das Curry geben und erstmal zuhause vorrätig haben.

Nachdem ich euch nun ein bisschen darüber erzählt habe, was in der Knorr KOCH BOX drinnen ist und welche weiteren Zutaten benötigt werden, widmen wir uns jetzt der tatsächlichen Zubereitung.Die Anleitung findet sich auf der Rückseite der Box und ist sehr einfach sowie prägnant beschrieben.

Kochutensilien und Zubereitung

Für die Zubereitung des indischen Curry benötigt ihr ein Schneidebrett, auf dem Zwiebel und Hühnerfleisch mit einem Küchenmesser geschnitten werden. In einem kleinen Kochtopf wird der Basmatireis in gesalzenem Wasser für 12 Minuten bei geringer Hitze gekocht. Die gehackten Zwiebeln und das in Streifen geschnittene Hähnchenburstfleisch werden in einer beschichteten Pfanne in etwas Öl angebraten. Ich habe zusätzlich noch zwei Stück Karotten klein geschnitten und diese ebenfalls mit angebraten. Anschließend werden die Masalapaste mit 200ml Wasser und die Gewürzmischung untergerührt. Das Curry darf nun 6-7 Minuten unter mäßigem Rühren vor sich hin köcheln. Bevor die Pfanne vom Herd genommen wird, werden noch 2 EL Joghurt zugegeben. Der Reis, der inzwischen fertig ist, wird gemeinsam mit dem Curry in einer Schüssel oder einem Teller serviert. Die Mandelblättchen zum Garnieren am Schluss nicht vergessen – und wer möchte, kann auch noch frischen Koriander (alternativ habe ich Petersilie genommen) über das Curry streuen. Et voila, in 15 Minuten habt ihr damit ein schnelles Gericht für zwei Personen auf den Teller gebracht. Ich bin ehrlich gesagt schwer begeistert.

Wie schmeckt das indische Curry aus der Knorr KOCH BOX?

Richtig, richtig lecker! Ich durfte ja beim Knorr Blogger Event vor drei Wochen bereits alle drei Varianten der KOCH BOXEN testen und war auch beim nachkochen zuhause über das Ergebnis erfreut. Das Curry schmeckt sehr intensiv, ist dabei aber nicht überwürzt, ist eher mild von der Schärfe her aber auch nicht zu lind abgeschmeckt. Wer (wie mein Mann) gerne etwas schärfer isst, kann dem Curry auch noch etwas Cayenne Pfeffer zufügen. Der Basmatireis passt perfekt dazu und rundet das schnelle Gericht ab. Für mich persönlich sind die Masalapaste und die Gewürzmischung ein echtes Highlight.

Zusammenfassend ist die Knorr KOCH BOX für indisches Curry eine tolle Sache und wirklich für jedermann geeignet, der gerne exotisch isst und beim Kochen nicht viel Aufwand betreiben möchte. Die KOCH BOX kann super fürs Mittagessen im Büro verwendet werden, wenn eine kleine Betriebsküche zur Verfügung steht und man einen Supermarkt um die Ecke hat. Zuhause eignet sich die Box hervorragend für all jene, die gerne schnell eine vollwertige Mahlzeit auf den Tisch bringen möchten, also für Singles, die kochinteressiert sind, aber auch für Familien, die ihre Zeit lieber länger beim Sonntagsausflug verbringen, als sie in der Küche zu verbringen. Die Anleitung ist dabei absolut gelingsicher. Mir persönlich fehlt nur etwas mehr Gemüse, jedoch kann man ja ganz einfach – je nach Geschmack – ein paar Karotten, Süßkartoffeln, Kichererbsen oder andere orientalische Lebensmittel unter das Curry mischen.

Zusätzlich zum indischen Curry gibt es auch noch zwei weitere KOCH BOXEN, nämlich Grünes Thai Curry (Achtung, sehr scharf!) und Mexikanische Enchiladas, die ich auch schon beide probieren durfte.

Wenn ihr nun richtig Lust bekommen habt, die Knorr KOCH BOX auszuprobieren, dann holt sie euch ganz einfach im Supermarkt und freut euch darüber, dass ihr euch mal nicht den Kopf darüber zerbrechen müsst, was ihr denn demnächst kochen sollt – die Box erledigt das nämlich für euch ;-).

 

* In freundlicher Zusammenarbeit mit Knorr Österreich

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