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MOMLIFE | Stillen, meine Erfahrungen und Wünsche für Baby No. 2 (inkl. Produkttest: Hilfsmittel von NUK)


Stillen, die natürlichste Sache der Welt. Daher sollte es doch auch die einfachste Sache der Welt sein, oder? Bei Max war ich der festen Überzeugung, dass ich mein Baby sofort nach der Geburt stillen könnte und alles ganz reibungslos klappen würde. Dem war nicht so. Stillen war für mich ein Kampf. Emotional und körperlich und am Ende war es gut, dass ich durchgehalten habe.

Aber ich will ganz ehrlich sein: Ich habe mich selbst total fertig gemacht und so dermaßen unter Druck gesetzt, dass ich die erste Woche fast nur geheult habe. Ich habe Panik bekommen, als eine Schwester im Krankenhaus meinem zwei Tage alten Sohn ein Fläschchen geben wollte. Er würde mir dann ja nicht mehr an der Brust trinken, oder? Und mit den Stillhütchen hatte ich zuerst auch meine Probleme. Durfte ich die verwenden? Wenn ja, wie lange? Wann kommt der Milcheinschuss? Musste der wirklich weh tun, wie so viele frisch gebackene Mamas es beschrieben hatten?

Heute möchte ich mit euch meine Erfahrungen zum Thema Stillen teilen und euch davon erzählen, wie es nach meiner ersten Schwangerschaft mit Max gelaufen ist. Hätte ich ein paar Dinge schon vorher gewusst, hätte ich vielleicht ganz anders reagiert und mir viel Kummer und Selbstzweifel erspart. Zusätzlich stelle ich euch ein paar praktische Hilfsmittel von NUK* vor und erzähle
euch, was ich mir für die Stillzeit mit unserem zweiten Sohn wünsche.

Stillen – Aller Anfang ist schwer

Die erste Woche als stillende Mama war der blanke Horror, weil ich mir fest in den Kopf gesetzt hatte, gleich nach der Geburt würde die Milch fließen wie Wasser aus einem Leitungshahn, ich wüsste sofort wie ich Max anlegen müsste und er würde trinken wie ein Weltmeister. Leider war dem nicht so. Als Max noch nicht mal einen Tag alt war, meint eine Krankenschwester, er würde nicht gut an meiner Brust trinken können, da meine Brustwarzen zu klein wären. Sie zeigte mir im Vorbeilaufen eine Stillposition und war danach gleich wieder verschwunden. Kurz darauf meinte eine andere Schwester, dass ich doch lieber eine andere Position ausprobieren und Stillhütchen nehmen sollte. Mir wurde mein Baby immer wieder von einer anderen Person an die Brust gelegt, aber niemand zeigte mir, wie ich das selbst machen konnte. Da begann auch schon die Verunsicherung. Warum konnte ich Max denn nicht selbst richtig anlegen und jetzt brauchte ich also ein Brusthütchen als Unterstützung zum Stillen? Bekam mein Neugeborenes nicht genug Nahrung? Wenige Stunden später begann auch schon der Stillstress, denn mir wurde aufgetragen, alle drei Stunden mit meinem Baby ins Stillzimmer zu kommen. Dort wurde Max gewogen, dann musste ich ihn links und rechts anlegen und stillen. Anschließend wurde erneut ein Kontrollgewicht genommen und ich sollte abpumpen. Die abgepumpte Milch wurde dann mit PRE-Milch ergänzt und Max über ein Fläschchen gegeben. Dieses Prozedere dauerte fast eine Stunde. Körperlicher und psychischer Stress waren vorprogrammiert. Ab diesem Zeitpunkt habe ich die meiste Zeit nur noch geheult. Ich hatte keine Angst davor, als frisch gebackene Mama zu versagen, aber es machte mich fertige, dass das Stillen nicht so klappte, wie ich es wollte. Ich dachte, es wäre einfach und würde sofort hinhauen. Aber das ist nicht immer so. Ich habe eine Freundin, deren Sohn nicht mal zwei Wochen jünger ist als Max und bei ihr hat es sofort mit dem Stillen funktioniert. Es kann also gut gehen, etwas schwerfälliger oder gar nicht. Heute weiß ich, dass man so einen Umstand akzeptieren muss und es überhaupt nichts bringt, sich permanent unter Druck zu setzen.

Und dann fließt die Milch wie von allein…
Als ich dann vom Krankenhaus nach Hause kam, war ich erneut verunsichert, denn am fünften Tag hatte ich keine Schmerzen in der Brust. Bedeutete das, dass ich keinen Milcheinschuss hatte? Auf Blogs und von Bekannten, die erst kürzlich Kinder bekommen hatten, habe ich immer gehört, dass es weh tun würde, wenn die Milch einschießt. Ich hatte aber keine Schmerzen. Gar nix. Bis auf einen deutlich erhöhten Brustumfang. Besorgt habe ich am nächsten Tag eine Hebamme, die ich bereits im Geburtsvorbereitungskurs kennengelernt hatte, angerufen und sie hat lächelnd die Hände über den Kopf geschlagen: Milch war genug da und ich sollte sofort aufhören abzupumpen, sondern Max einfach dann, wenn ich den Eindruck habe, dass er Hunger hat, anlegen. Sie zeiget mir ein paar Stillpositionen, versicherte mir, dass Brusthütchen zum Stillen keinesfalls schaden und beruhigte mich ungemein. Von da an wurde ich etwas gelassener und nach fast zwei Wochen hatte sich das Stillen zwischen Max und mir eingespielt. Keine Entzündung, keine Schmerzen, intakte Nahrungsaufnahme, Gewichtszunahme und ein zufriedenes Kind mit einer meist sehr zufriedenen Stillmama. Zuhause ist das Stillen um einiges leichter als im Krankenhaus, weil man sich als Mama in den eigenen vier Wänden viel wohler fühlt und das merkt auch das Baby. Deshalb verzagt nicht, falls es im Krankenhaus nicht klappt. Ruft eure Hebamme an, bittet sie darum vorbei zu kommen und sprecht alle offenen Fragen persönlich mit ihr durch. Habt Vertrauen, lasst euch nicht unterkriegen!

Praktische Hilfsmittel fürs Stillen
Das notwendigste und praktischste Hilfmittel für stillende Mamas ist jedenfalls ein Still-BH. Dieser sollte gut sitzen und vor allem die richtige Größe haben. Bei Max habe ich mir schon während der Schwangerschaft einen Still-BH gekauft, der mir dann am Ende leider nicht gepasst hat. Ich habe irgendwie nicht beachtet, dass meine Brust nicht nur während der Schwangerschaft ein Stückchen wächst, sondern auch danach – wenn die Milch einschießt – und dann ein BH her muss, der gut sitzt, nicht zwickt und den man jederzeit leicht zum Stillen öffnen kann. Ich persönlich bevorzuge für den Tag Still-BHs mit Bügel, da diese für mich besseren Halt geben, aber damit kann ich leider nicht schlafen, weil sie mich zu sehr drücken und ich mich eingeengt fühlen würde. Daher ist vor allem ein Still-BH und ein Still-Bustier während dem Schlafen als Alternative sehr praktisch. NUK bietet dafür praktische Hilfsmittel, die mitwachsen. Ja, richtig gelesen, sowohl der Still-BH als auch das Still-Bustier passen sich durch das sehr denhbare Material der Brustveränderung an, ohne die Form zu verlieren. Das Material der Stillwäsche (Mikrofaser) fühlt sich samtweich an und hat in den großen Größen L und XL eine weiche Schulterpolsterung, die das Einschneiden in der Haut verhindern. Sowohl der BH als auch das Bustier lassen sich zum Stillen leicht öffnen und geben der Brust beim Tragen einen guten Halt. Da ich nun schon einige Still-BHs ausprobiert habe, kann ich euch die Wäsche von NUK mit gutem Gewissen empfehlen, da diese bereits beim ersten Anprobieren sehr gut sitzt.

Falls ihr euch nun fragt, warum ich überhaupt einen Still-BH in der Nacht trage, kann ich euch das ganz einfach erklären: Gerade anfangs ist der Stillryhthmus bei Neugeborenen und Mamas alles andere als regelmäßig. Bei Max hat es etwas Zeit gebraucht, bis wir tagsüber und nachts alle 3 Stunden gestillt haben. Weil die Brust aber vor allem am Anfang ständig neue Muttermilch produziert und diese auch einen “Abnehmer” sucht, kann es passieren, dass mal etwas daneben geht, wenn das Baby plötzlich vier Stunden oder länger schläft. Mir ist das mehr als nur einmal passiert, weshalb ich jetzt schon weiß, dass ich in den ersten 4-6 Wochen lieber mit einem weichen Still-BH oder Still-Bustier samt Stilleinlage schlafen werde. Stilleinlagen benutze ich in meiner zweiten Schwangerschaft übrigens schon vorab. Bei Max habe ich diese nicht gebraucht, aber mein Körper arbeitet nun anscheinend schon vor, weshalb ich zur Sicherheit lieber immer eine Einlage in meinem BH trage. NUK hat mir hierfür die Stilleinlagen Classic in der 36 Stück Packung sowie die Ultra Dry Comfort Stilleinlagen zur Verfügung gestellt. Letztere sind à 24 Stück einzeln verpackt erhältlich und besitzen ebenso wie die klassischen Stilleinlagen einen Fixiestreifen zur Anbringen im BH.

Ich habe ja schon öfters erwähnt, dass ich Max knapp sechs Monate mit Stil- bzw. Brusthütchen gestillt habe. Mein Sohn ist davon immer satt geworden und war mit den Hütchen genauso zufrieden wie ich, weshalb ich auch vor habe, bei meinem zweiten Kind erneut mit diesem Hilfsmittel zu stillen. Die Brusthütchen von NUK gibt es in verschiedenen Größen, sie sind aus Silikon hergestellt und NUK bietet sie gleich in Kombination mit einer Schutzdose an. In meiner ersten Schwangerschaft hatte ich immer ein Paar der Hütchen zuhause am Nachtkästchen und eines im Wohnzimmer deponiert. Für unterwegs habe ich mir zusätzlich Brusthütchen in die Wickeltasche eingepackt. Am besten spült ihr diese immer sofort mit warmen Wasser aus und wenn es mal unterwegs keine Möglichkeit gibt, könnt ihr sie zuhause auch im Topf auskochen.

Als kleines Goodie hat NUK mir zwei Drinks “für starke Mütter” geschickt, die unter dem Namen MOM’s Daily erhätllich sind. Es gibt diese in den Geschmacksrichtungen Erdbeer Limette und Maracuja, die werdende Mütter bzw. frisch gebackene Mamas mit Vitaminen versorgen sollen. Die Drinks schmecken super fruchtig, total lecker und sind nicht zu süß. Ich glaube, ich werde mir von denen einen Vorrat fürs Wochenbett zulegen, denn gerade da fehlt einem oft die Zeit zum Essen oder Trinken, sei es weil man ständig am Stillen ist, zu wenig Schlaf hat oder unheimlich viel kuschelt.

Stillbaby No. 2 – meine Wünsche
Eine neue Schwangerschaft weckt in mir die Erinnerungen an die erste sowie an die Geburt und die Zeit mit Max, als er noch ein Säugling war. Ich habe Einiges aus meinen “Fehlern” gelernt und weiß nun, dass ich mit dem Thema Stillen entspannter umgehen werde. Ich kann gar nicht oft genug betonen, dass es wichtig ist, sich n i c h t unter Druck zu setzen. Sollte es anfangs nicht klappen oder schmerzhaft sein, dann heißt es Zähne zusammen beißen, denn am Ende wird es sich lohnen. Habe ich Fragen und weiß nicht was ich tun soll, dann rufe ich sofort meine Hebamme an, die ich im Falle einer ambulanten Geburt sowieso an meiner Seite habe. Und wenn es einmal gar nicht klappt, dann wird auch ein Fläschen mit PRE-Nahrung kein Weltuntergang sein und ich versuche es einfach beim nächsten großen Hunger erneut mit einer Stillmahlzeit.Da ich mit den Brusthütchen gute Erfahrungen gemacht habe, werde ich mir diese auch in die Kliniktasche packen. Bloß so zur Sicherheit, denn gleich nach der Geburt wird natürlich ohne Hilfsmittel der erste Brustkontakt hergestellt, aber für alle Fälle bin ich anschließend gewappnet. Von den Krankenschwestern lasse ich mich ebenso nicht mehr verunsichern und ich weiß nun, dass es einfach ein bisschen dauern kann, bis die Milch einschießt oder sich das Stillen zwischen Mama und Neugeborenem einspielt. Am meisten wünsche ich mir ein zufriedenes Baby, das ich nähren kann und somit wächst, stärker wird und sich bei mir geborgen fühlt. Egal ob mit oder ohne Muttermilch. Am Ende kommt es so, wie es kommen soll und mein Sohn wird sich den für ihn richtigen Weg aussuchen. Darauf vertraue ich von ganzem Herzen!

* In freundlicher Zusammenarbeit mit NUK

8 Kommentare

  1. 20. Mai 2016 / 18:16

    Hallo Sabrina!
    Mir ging es bei meinem ersten Sohn genauso wie dir. Bei uns hat es am Anfang auch nicht funktioniert mit dem Stillen und im Krankenhaus habe ich das gleiche Prozedere durchgemacht. Mit Abwiegen, stillen, nochmals abwiegen. Planker Horror, statt Babyglück war bei mir der sogenannte Babyblues deutlich zu spüren. Ich war ständig am Heulen und wollte schnellstmöglich nach Hause. Dabei hat mich eine Hebamme aber total unterstütz und gesagt das ich das schaffe wenn ich zu Hause bin. Genauso war es dann auch, kaum daheim brauchten wir zwar auch noch lange zum Trinken aber er hat ohne Problem und Hilfsmittel getrunken.
    Was mich auch immer ganz verunsichert hat waren die anderen Mütter die gesagt haben der Milcheinschuß tut weg, das war bei mir nicht der Fall. Gar nicht und war wieder verunsichert ob er dann wohl genug bekommt. Aber die Sorge war umsonst, er hat stätig zugenommen. Beim zweiten Kind war alles anders und ich habe mich von den Krankenschwestern nicht mehr verunsichern lassen. Weil er am zweiten Tag auch schon gebadet worden war, hat er an diesem Tag fast nur geschlafen. Er war einfach zu müde und dann wurde mir auch sofort ein Flascherl gebracht, ich habe ihn ein paar Schlucke von der Milch gegeben und dann weiter gestillt. Damit er sich nicht an die Flasche gewöhnt sondern, von Anfang die Brust bekommt. Ihn habe ich volle 6 Monate gestillt ohne zufüttern. Dass kam erst danach. Auch mein Allgemeinzustand war beim zweiten viel besser, ich habe kein einziges Mal geweint. Ich habe mir einfach nicht reinreden lasssen und es war genau richtig. Eine Freundin hat mir mal gesagt "Wieso kann man das zweite Kind nicht zuerst bekommen, dann ist alles viel einfacher"!
    Genauso ist es beim ersten ins man verunsichert weil ja alles neu ist und beim zweiten will man die Fehler nicht noch mal machen.
    Ich wünsche Dir auf alle Fälle eine tolle entspannte Geburt und alles was danach kommt eine schöne gemeinsame Zeit zu viert.
    glg Andrea

    • 9. Juni 2016 / 12:28

      Liebe Andrea,
      vielen Dank für deine Erfahrungen und aufmunterenden Worte. Ich freue mich schon auf die erste Zeit mit dem kleinen Bruder und bin gespannt, wie es wird…aber ich möchte mir auch nicht dreinreden lassen, so wie du sagst. Ich bin positiv eingestellt und glaube fest an eine ambulante Geburt und eine schöne Zeit im Wochenbett zuhause. Ohne zu viele Sorgen oder Tränen :-).
      Liebe Grüße, Sabrina

  2. 21. Mai 2016 / 9:54

    Lass dich nicht stressen mit dem stillen. Entweder es klappt oder nicht. Ich habe unsere Große 9 Monate gestillt und unser Baby nun auch wieder. Bei ihr gabs aber am anfang stillprobleme da sie schlecht getrunken hat also abgepumpt und im fläschchen und nun gibts auch mal pre dazu. Ich empfehle dir die Stillpads von Lansinoh. Die sind deutlich besser als die von NUK. Die fand ich schrecklich weil sie so nass wurden und sich anfühlten wie watte auf der haut. Lg und alles gute

    • 9. Juni 2016 / 12:26

      Liebe Rebecca,
      stressen tu ich mich jetzt auf keinen Fall 😀 ich weiß ja schon wie der Hase läuft und stelle mich auf gar nix ein. Wenn das Stillen wieder klappt, dann ist es super und wenn nicht, bricht die Welt auch nicht zusammen. Sowohl mein Mann und auch ich sind mit der Flasche ernährt worden, wir sind beide kerngesund, haben keine Allergien und sind bisher gut durchs Leben gekommen. Also auch, wenn ein Baby nicht gestillt wird, hat das keine Beinträchtigungen :-). Aber schön wäre es natürlich schon ;-).

      Liebe Grüße, Sabrina

  3. 21. Mai 2016 / 11:37

    hallöchen….
    und ich dachte das ist nur mit passiert!
    von Krankenhaus war ich massiv enttäuscht, sogar als ich ihnen nachgelaufen bin um Hilfe zu bekommen haben sie mich immer wieder zurück ins Zimmer geschickt mit den Worten "geht gerade nicht"
    und dann am Tag als ich gehen wollte hörte ich den Satz "ihr Kind wird verhungern, sie schaffen es nicht anständig zu stillen, sie können das nicht"
    ich war am Ende…. bin nachhause und habe sofort Termin beim KiA vereinbart…. leider habe ich das Stillen NIE geschafft…. ich höre diesen Satz heute noch in meinem Kopf… fürchterlich….
    aber ich habe auch beschlossen mir bei meinem zweiten Löwen jetzt in August NICHTS mehr vermiesen zu lassen und mich auch nicht mehr dermaßen verängstigten zu lassen und zu tun was sich für mich richtig anfühlt…. aber sowas weiß man leider erst zu spät….

    ich wünsche allen und auch mir einen tollen Start ins neue Glück und den Mut und die Kraft den Außenstehenden Besserwissern lächelnd die Tür zu weisen….

    LG Andrea

    • 9. Juni 2016 / 12:25

      Liebe Andera,
      ja dieses Problem dürfte wohl in unserem Krankenhaus wirklich an der Tagesordnung sein :-(. Eine befreundete Mama hat das gleiche erlebt, leider. Vor allem Erstgebährenden kann man dadurch so einiges vermiesen und richtig Angst machen. Finde ich wirklich schade, dass es bei uns so krass abgelaufen ist aber wie du sagst, jetzt wissen wir es immerhin besser und lassen uns nicht dreinreden. Alles Liebe auch dir für die nächsten Wochen <3.
      Liebe Grüße, Sabrina

  4. Anonym
    30. Mai 2016 / 17:30

    An sich finde ich den Artikel richtig und wichtig. Jedoch wird nicht erwähnt, dass ein Zufüttern mit Flasche automatisch zum Abstillen führt. (Zufüttern ohne abzustillen funktioniert nur mit dem Brusternährungsset).
    Außerdem ist es ganz normal, dass Babys nach der Geburt bis zu 10% an Gewicht verlieren.

    An sich hilft bei Stillproblemen am Besten eine zertifizierte Stillberaterin. Denn nur die wenigsten Frauen haben zu wenig Milch.

    Auch ist das Stillen nach der Uhr meist vollkommener Unsinn. Ein müdes Baby, das alle zwei Stunden geweckt wird, nimmt nicht zu. Die Erfahrung musste ich beim ersten Kind machen.

    Das zweite Kind, das entspannt nach Bedarf gestillt wird, hatte kürzeste Zeit nach der Geburt das Geburtsgewicht wieder.

    • 9. Juni 2016 / 12:23

      Hallo 🙂 – wir mussten Max im Spital mit der Flasche zufüttern und haben auch in den ersten zwei Wochen ein oder zwei Mal eine Flasche mit abgepumpter Muttermilch verwendet. Ich musste nicht abstillen, es hat alles super funktioniert. Also würde ich nicht sagen, dass es deshalb gleich "automatisch zum Abstillen führt." Wie du bestimmt gelesen hast, war beim Stillen nach Uhr das Personal im Krankenhaus schuld, beim zweiten Kind wird auch nur nach Bedarf gestillt und ja das mit dem Gewichtsverlust ist normal, aber leider wurde deshalb bei uns im Spital so viel Druck ausgeübt, damit die Mamas und Neugeborenen auch nach vier Tagen das Krankenhaus verlassen können und das geht eben nur, wenn das Gewicht nicht zu niedrig ist :-). Andere Krankenhäuser, andere Sitten – ich hoffe, dieses Mal auf eine ambulante Geburt, dann brauch ich mir deshalb auch keinen Stress zu machen :-).

      Danke für dein Feedback!

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