THROWBACK | 20 Jahre später – inklusive Jugendsünden

Heute darf ich euch einen sehr lustigen und interessanten Beitrag vorstellen, in dem es ausnahmsweise einmal nicht um meine Familie und mich geht, sondern um die liebe Verena von MamaWahnsinnHochDrei. Die Powermama von drei Mädels, die gerade ihr viertes Kind erwartet, hat uns nämlich ein paar witzige Anekdoten aus ihrer Vergangenheit oder eher gesagt aus ihrer Jugend geschildert, bei denen ich so manches Mal schmunzeln oder herzhaft lachen musste.

Und weil ich selbst ja auch so gerne aus dem Nähkästchen plaudere, könnt ihr meine Geheimnisse aus der Vergangenheit natürlich auch nachlesen. Nicht hier, bei Starlights in the Kitchen, sondern auf Verenas Blog. Dort erzähle ich euch über meine Zeit mit Plateauschuhen, meinem pathologischen Berufswunsch und warum ich nicht nur von meiner Haarfarbe her Ähnlichkeit mit Bree Van de Kamp (Desperate Housewives) habe. Schaut unbedingt gleich im Anschluss auf dem tollen Blog von Verena vorbei und jetzt viel Spaß beim Lesen von Verenas Throwback (hier‘ geht’s auch zu ihrem Instagram-Account).

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INSPIRATION | Mama’s Favorites Oktober – meine Wunschliste an hübschen und praktischen Dingen

Es ist wieder soweit: Zeit für die Mama’s Favorites. Heute zeige ich euch ein paar Dinge, die ich mir im vergangenen Monat den Alltag als Frau und Mama erleichtert haben oder die ich mir für die kommende Weihnachtszeit (52 Days to go) auf die Wunschliste gesetzt habe.

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MOMLIFE | Kindergarteneingewöhnung: Über Ups and Downs und warum man sich als Mama unbedingt den Druck rausnehmen sollte

Kindergarteneingewöhnung – ein Erlebnis, dem Eltern und Kinder entgegenfiebern und das in jeder Familie anders ausfällt. Die einen Kindern tun sich leichter, die anderen schwerer und allen voran haben auch die Mamas und Papas ganz schön mit dieser ersten Abnabelung zu kämpfen. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich lange vor diesem Beitrag gedrückt habe, weil er für mich sehr emotional ist und das, was ich hier schreibe, ist auch etwas sehr Persönliches. Trotzdem will ich meine Erfahrungen mit euch teilen, weil ich in den letzten Wochen gemerkt habe, dass dieses Rauslassen an Gefühlen, Sorgen und Ängsten nicht nur mir selbst gut tut, sondern auch so manche liebe Leserinnern sich in meinen Zwischenberichten, die ich über Instagram geteilt habe, wiederfinden und daraus Kraft schöpfen können.

Gleich mal vorne weg: Unser Kindergartenstart war weder katastrophal noch super einfach und locker, sondern hat sich irgendwo zwischendrin angesiedelt. Ich würde mal sagen, es gab viele Ups and Downs, viele Tränen und ein wenig Verzweiflung aber auch ganz viel Motivation, Hoffnung und schöne Erlebnisse. Gut anderthalb Monate nach dem ersten Kindergartentag kann ich sagen, dass Max seinen Platz in der Gruppe schon ein bisschen mehr gefunden hat, dass aus den mühsamen Morgenstunden Routine geworden ist und ich als Mama wieder einmal wahnsinnig viel dazugelernt habe, ebenso wie mein großer Sohn Max. Aber beginnen wir doch erst mal von vorne…mit dem ersten Tag bzw. der ersten Kindergartenwoche.

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MOMLIFE | Throwback: Ängste, Sorgen und ganz viel Liebe in der Schwangerschaft + Initiative Frühchenwindeln von Pampers

Fast genau vier Jahre ist es her, als ich meinen ersten Mutter-Kind-Pass mit der wohl größten Vorfreude überhaupt in den Händen hielt. Darunter mischte sich aber auch zum ersten Mal in meinem Leben eine sehr große Ehrfurcht sowie etwas Nervosität vor dem, was meinen Mann und mich in den darauffolgenden Schwangerschaftswochen erwarten würde. Die erste Schwangerschaft ist etwas ganz Besonderes und bevor man als Frau nicht selbst einmal in dieser Situation war, kann man irgendwie nicht so richtig nachvollziehen wie es sich anfühlt, jeden Tag mit dem Wissen aufzuwachen, dass in dir ein kleiner Erdenbürger heranwächst.

Weil gerade eine meiner besten Freundinnen zum ersten Mal schwanger ist und ich nun – zwei kleine Söhne später – irgendwie doch wieder mit ihr und dem wunderbaren ersten Mal mitfiebere, habe ich mir gedacht, lass ich die Zeit von vor vier Jahren noch einmal mit euch Revue passieren. Dabei dreht sich aber heute auch alles um meine Sorgen und Ängste von damals sowie die neuen Pampers* Frühchenwindeln. Wie das alles zusammenpasst, erfahrt ihr gleich.

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BEAUTY | Schnelle Mama-Frisuren: Mum Bun – der Klassiker

Wow, nachdem mein letzter Beitrag zum Thema schnelle Mama-Frisuren so wahnsinnig gut bei euch angekommen ist, freue ich mich, euch nun einen weiteren allseits beliebten Haarstyle zu zeigen, nachdem ich immer wieder gefragt werden. Frauen mit langen Haaren kennen ihn sowieso, den Dutt bzw. Bun, also ein Knödel, bei dem man die Haare einfach alle aus dem Gesicht, möglichst elegant nach oben dreht oder in meinem Fall wurschtelt. An manchen Tagen sieht der Dutt dann echt gut aus und an anderen überhaupt nicht. Ich habe mich bereits vor zwei Jahren durch unzählig viele Pinterest-Fotos und You-Tube Videos geklickt, ehe ich dann ein Hair Tutorial gefunden habe, das auch ich kapiert habe und seither einfach immer klappt: der Mum Bun.

Heute verrate ich euch, wie ich den Mum Bun in unter 5 Minuten auf den Kopf bringe und mit welchen Tricks (ich sag nur Bobby-Pins) ich mir auch ohne Schaumstoff-Donut am Kopf helfe.

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