KIDSLIFE | Adventskalender selber befüllen: 12 Ideen für Kindergartenkinder

Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christkind, sondern auch die Frage, was Mamas und Papas ihren Kindern in den Adventskalender füllen können. Schon meine Mama hat mir damals einen selbstgemachten Adventskalender mit Naschereien und kleinen Aufmerksamkeiten hergerichtet, den ich immer wahnsinnig gerne geöffnet habe. Grund genug also, auch meinen beiden Buben in der Adventszeit eine Freude zu machen. Weil Alexander aber noch sehr klein ist, teilt er sich den Kalender mit seinem großen Bruder Max, der auch schon ein Kindergartenkind ist. An jedem geraden Tag darf Max ein Türchen öffnen und an jedem ungeraden Tag Alexander. Was ich für den großen in den Kalender fülle bzw. ein paar Ideen zur Adventskalenderbefüllung von Kindergartenkindern zeige ich euch heute auf dem Blog.

Aufmerksame Leser haben bestimmt schon bemerkt, dass ein Adventskalender ja aus 24 Türchen und nicht 12 besteht. Wer die anderen 12 Ideen zur Adventskalenderbefüllung sehen mag, der darf bei der lieben Bell von Some Moments are Golden nachsehen, denn dort findet ihr 12 ganz tolle Inspiration zum Thema mit tollen Geschenkideen, die auch gleich für Weihnachten oder zum Nikolo passen. Unbedingt vorbeischauen :-).

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KIDSLIFE | Mach dich sichtbar: Sehen und gesehen werden, auch in der Dämmerung und bei Dunkelheit (Initiative des ÖAMTC)

Sehen und gesehen werden ist vor allem jetzt im Herbst wahnsinnig wichtig, denn in der Dämmerung ist es für Autofahrer schwer, Personen, die sich im oder neben dem Straßenverkehr bewegen, rechtzeitig auszumachen. Gerade deshalb ist es umso wichtiger, dass wir als Eltern unsere Kinder sichtbar machen!

Ich freue mich, euch heute eine sehr wichtige Kampagne des ÖAMTC vorstellen zu dürfen. In der Kampagne geht es darum, Personen sichtbarer zu machen, allen voran unsere Kinder, zum Beispiel mit Reflektoren für Schultaschen, Jacken, Rucksäcke und Co., als auch mit einer coolen reflektierenden ÖAMTC-Haube. Denn nicht nur Lichtfahrer sind sichtbarer, sondern auch Personen bzw. Kinder können dank der Reflektoren in der Dämmerung und in der Dunkelheit besser gesehen werden.

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INSPIRATION | Spooky Doobi Boo! Halloweenfilme für die Familie und ein bisschen was zum Gruseln für Erwachsene

In jungen Jahren bin ich mit meinem Mann und meinen Freundinnen zu Halloween um die Häuser gezogen, habe mich entweder als Hexe, tote Promqueen oder Magierin verkleidet und so richtig auf den Putz gehauen. Dabei wurde meist bei uns daheim mit einer festlichen Partydekoration, allerhand Süßigkeiten und geschnitzten Kürbissen ausgelassen gefeiert und bis heute habe ich nur lustige Erinnerungen an die vergangenen Halloweenfeste. Doch jetzt als Mama ist mir der Spaß an durchzechten Partynächten eher vergangen und so freue ich mich viel mehr darauf, gemeinsam mit meinem Mann und unseren Söhnen zum ersten Mal bei „Trick or Treat“ mitzumachen und unsere Nachbarn zu besuchen. Maximilian verkleidet sich am kommenden Dienstag als Ritter und freut sich schon total auf dieses Spektakel. Generell hat er sich von meinem Faible für Halloween anstecken lassen und guckt auch schon liebend gerne Halloween-Specials seiner Cartoonhelden.

Und genau um das Thema, also Halloweenfilme, dreht sich der heutige Blogbeitrag. Ich verrate euch nämlich meine liebsten Filme, die meiner Meinung nach super zum Abend vor Allerheiligen passen und sich dabei für Kinder ab 6 Jahren, ab 12 Jahren und für Erwachsene eignen.

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MOMLIFE | Kindergarteneingewöhnung: Über Ups and Downs und warum man sich als Mama unbedingt den Druck rausnehmen sollte

Kindergarteneingewöhnung – ein Erlebnis, dem Eltern und Kinder entgegenfiebern und das in jeder Familie anders ausfällt. Die einen Kindern tun sich leichter, die anderen schwerer und allen voran haben auch die Mamas und Papas ganz schön mit dieser ersten Abnabelung zu kämpfen. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich lange vor diesem Beitrag gedrückt habe, weil er für mich sehr emotional ist und das, was ich hier schreibe, ist auch etwas sehr Persönliches. Trotzdem will ich meine Erfahrungen mit euch teilen, weil ich in den letzten Wochen gemerkt habe, dass dieses Rauslassen an Gefühlen, Sorgen und Ängsten nicht nur mir selbst gut tut, sondern auch so manche liebe Leserinnern sich in meinen Zwischenberichten, die ich über Instagram geteilt habe, wiederfinden und daraus Kraft schöpfen können.

Gleich mal vorne weg: Unser Kindergartenstart war weder katastrophal noch super einfach und locker, sondern hat sich irgendwo zwischendrin angesiedelt. Ich würde mal sagen, es gab viele Ups and Downs, viele Tränen und ein wenig Verzweiflung aber auch ganz viel Motivation, Hoffnung und schöne Erlebnisse. Gut anderthalb Monate nach dem ersten Kindergartentag kann ich sagen, dass Max seinen Platz in der Gruppe schon ein bisschen mehr gefunden hat, dass aus den mühsamen Morgenstunden Routine geworden ist und ich als Mama wieder einmal wahnsinnig viel dazugelernt habe, ebenso wie mein großer Sohn Max. Aber beginnen wir doch erst mal von vorne…mit dem ersten Tag bzw. der ersten Kindergartenwoche.

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KIDSLIFE | Der erste Kinobesuch: Cars 3 Evolution

Unser Maximilian ist seit gut einem Jahr ein riesiger Cars-Fan. Seit ihm meine Mama damals einen Ausschnitt aus dem bekannten Disney Pixar Film gezeigt hat, ist er Feuer und Flamme für die sprechenden Autos aus Radiator Springs. Lightning McQueen und viele seiner Freunde sind seitdem in Form von kleinen Matchbox-Autos in unser Haus eingezogen und mittlerweile spielt auch der kleine Bruder mit Vorliebe mit den unterschiedlichen Gefährten. Es hat sich auch auf der Leinwand einiges getan, denn von Cars gibt es schon zwei Teile im Handel, genauso wie für das Pendant Planes. Wie eingefleischte Car-Fans wissen, flimmert das neueste Abenteuer von McQueen im dritten Teil mit dem Namen „Evolution“ derzeit über die heimischen Kinoleinwände und genau diesen Film durften wir uns vor zwei Wochen zur offiziellen Vorprämiere in Zusammenarbeit mit Disney Deutschland* mit unserem Max im Kino ansehen. Wie der allererste Kinobesuch unseres ältesten Sohnes ausgefallen ist, erzähle ich euch jetzt.

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