[FAMILY] Familienausflug – Rust am Neusiedler See

Mit Kind hole ich nun all die Dinge nach, zu denen ich in den letzten Jahren bedingt durch Arbeit, Studium, Hochzeitsplanung usw. kaum Zeit hatte. Da ich meistens an den Samstagen in den Hörsälen der Fachhochschule fest saß, gestalteten sich spontane Tagesausflüge oftmals als schwierig. Doch das möchten wir ab jetzt ändern. Es gibt so viele Orte in unserer Heimat – dem schönen Österreich – die wir gerne besuchen möchten. Solange Maximilian im Kinderwagen geführt wird, gucken wir uns das an, dass uns vorrangig interessiert. Aber spätestens dann, wenn der kleine Mann mehr von seiner Umgebung mitbekommt, werden Ausflüge unternommen, die vor allem für ihn interessant sind. 
Am Pfingstwochenende machten wir gemeinsam mit Freunden einen Ausflug in eine der schönsten Städte Österreichs – nach Rust. Rust liegt im östlichen Burgenland direkt am wunderschönen Neusiedler See. 
Rust ist bekannt für Störche und als Weinbaugebiet. Man kann wunderbar durch die historische Altstadt schlendern, sich den Bauch mit köstlichen Speisen in er Buschenschank vollschlagen, im Strandbad plantschen oder eine Bootsfahrt auf dem Neusiedlersee machen. Störche haben wir einige gesehen, z.B. auf den Rauchfängen der Häuser und auch direkt beim Schilf am See. 
Solltet ihr mal in der Nähe vom Neusiedler See sein, schaut doch mal in der Freistadt Rust vorbei (www.rust.at

[FAMILY] Nonabox Mai 2014

Es ist wieder einmal soweit. Ich darf euch heute den Inhalt der Mai-Ausgabe von Nonabox zeigen. Falls ihr nicht wisst, was eine Nonabox ist, will ich euch das kurz erklären: Die Nonabox ist ein monatliches Überraschungspaket speziell für Schwangere und junge Mütter. Je nach deren Bedürfnissen (z.B. das aktuelle Schwangerschaftsmonat, Babyalter, Geschlecht des Kindes) der baldigen Mamas und Kinder wird dann eine Box mit einer Auswahl von sechs bis neun hochwertigen Produkten zusammengestellt. Die Nonabox kann mittels Flexi-Abo für 25€ im Monat bestellt werden und ist jederzeit kündbar. Weitere Informationen zur Box erhaltet ihr unter: http://nonabox.at . Wollt ihr wissen, was in den vergangenen Ausgaben enthalten war? Nonabox Februar, März und April

Diesen Monat steht die Box unter dem Motto “365 gemeinsame Abenteuer – Mami 365 Tage”. Die Box wurde mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt und ich möchte euch im Folgenden die Produkte genauer vorstellen.

Eine riesen Freude habe ich mit dem LOVI – Cup 360°, einem Trinkbecher mit dem man nichts verschütten kann. Der Verschluss des Bechers lässt sich schrauben und beinhaltet einen antibakteriellen Schutz. LOVI hat sich den instinktiven Saugreflex der Babys als Vorbild genommen und mit diesem Becher diesen natürlichen Reflex möglichst unterstützt. Ich finde den Becher optisch sehr ansprechend und auch die Handhabung sehr einfach. Ich bin mir sicher, dass dieser von unserem kleinen Mann gerne benutzt wird. Aber da ich voll stille haben wir bis dahin ja noch ein bisschen Zeit. 
Ein ganz besonders tolles Produkt ist die Edelstein-Schnullerkette “Angelstone” von Grünspecht. Die unten abgebildete Schnullerkette hat den Sodalith als Edelstein. Dieser fördert Selbstvertrauen, Standhaftigkeit und Mut. Ich denke von diesen Eigenschaften kann man nicht genug haben. Im Produktsortiment von Grünspecht gibt es bspw. auch noch folgende Steine: roter Jaspis, Rosenquarz, Bergkristall, Blauquarz, Tigerauge usw. 
Besonders knuffig finde ich die Windeltasche von Flipsi und Fred: einfach zu süß mit dem Nilpferdköpfchen, welches quietscht wenn man es drückt. Man kann in dem Täschchen Windeln sowie eine kleine Packung Feuchttücher gut unterbringen, um so unterwegs gewappnet zu sein. Der Nilpferdkopf ist aber auch abnehmbar und dient so auch als Kinderspielzeug. 
Ebenfalls in der Mai-Nonabox enthalten sind Postkarten von Druckateur sowie eine Lernzahnbürste mit integriertem Beißring von Miradent (Infant O-Brush). Die Zahnbürste ist für Kleinkinder ab dem 3. Monat verwendbar. Mit ihr kann Kindern spielerisch die Zahnpflege näher gebracht werden. Das Borstenfeld ist besonders weich, sodass keine Zahnfleisch- oder Kieferkamm-Verletzungen entstehen können. 
Als zusätzliches Goodie wurde die Zeitschrift “mawaju” beigelegt. Ein Shopping- und Lifestylemagazin für Mütter & Väter. Nähere Infos zur Zeitschrift findet ihr hier: http://www.mawaju.de/magazin
Mein Fazit zur Box: Die Mai-Ausgabe der Nonabox finde ich wieder einmal besonders ansprechend. Die Produkte passen alle sehr gut zu uns. Eine große Freude habe ich mit der Windeltasche, da diese mit einem hellblauen vichy Karomuster perfekt zu unserer Wickeltasche von Boo Poo passt. Die Lernzahnbürste sowie den Trinkbecher finde ich besonders praktisch und ich freue mich schon die beiden Produkte in Zukunft ausprobieren zu können, wenn Maximilian größer ist. Die Edelstein-Schnullerkette bringt uns leider nicht viel, da der Sohnemann den Schnuller sehr selten verwendet, aber dennoch ist diese ein tolles Produkt. Ich werde die Schnullerkette vermutlich an eine Freundin mit Baby weiterschenken. 
Wie gefällte euch diese Ausgabe der Nonabox?
An dieser Stellte möchte ich mich für das kostenlose zur Verfügung stellen der Box bedanken.

[FOOD] Schokobananen-Muffins mit Crumble

Immer wieder das gleiche Problem: ich kaufe Bananen und verbrauche diese meist nicht rechtzeitig. Ich denke mir jedes Mal, dass ich diese für einen Milkshake oder fürs Müsli am Morgen verwende. Doch dann werden die Früchte immer brauner, sodass ich sie nicht mehr essen mag. Die Lösung für übrig gebliebene und sehr reife Bananen sind meist Frühstücks-Variationen oder Nachspeisen. So hab ich diese schon des Öfteren für Müsliriegel (hier), Müslikekse (da), Pancakes (dort) oder als Bananen-Nutella-Schnitte (tada) verarbeitet. 

Doch da ich mal wieder Lust auf Muffins hatte (und die schönen Tulpenförmchen von DM endlich mal verwenden wollte) hab ich mir überlegt wie ich diese denn zubereiten könnte. Ein Blick auf die Bananen, der Gedanke an Schokolade und schon wurde der Handmixer geschwungen. Schokolade und Bananen passen einfach zusammen (bspw. beim Schokofondue oder eben als Schokobananen von Casali). Und weil ein wenig knuspriger Crumble auch immer gut ist, gab es diesen noch oben drauf.

Schokobananen-Muffins mit Crumble

3 reife Bananen
150 g Puderzucker
1 Ei
100 g geschmolzene Butter
200 g (Dinkel-)Mehl
150 g Schokoladensplitter/-streusel
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
50 g brauner Zucker
2 EL Mehl
2 EL Butter

Die Bananen in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken und den Ofen auf 180°C vorheizen. Zu den Bananen den Zucker, das Ei, eine Prise Salz und die geschmolzene Butter zufügen. Alles gut mit einem Handmixer verrühren. Anschließend langsam das Mehl, Backpulver und die Schokoladensplitter zufügen. Den Teig in die Muffinförmchen füllen (der Teig ist ausreichend für 10 Tulpenförmchen oder 12 normale Muffinförmchen) und diese in einem Muffinblech plazieren. Für den Crumble die restlichen Zutaten – brauner Zucker, Mehl und kalte Butter – verkneten und über die Muffins streuen. Anschließend 15-20 Minuten goldbraun backen. Und zum Schluss richtig gut schmecken lassen 😉

Wie ist das denn bei euch so? Esst ihr Bananen gerne sehr reif oder lieber noch wenn sie hart und grün sind, bzw. gelb und ohne braune Flecken? Würde mich echt mal interessieren 😀

[FOOD] beeriger Sommerkuchen

Heute möchte ich euch ein Rezept aus dem Kochbuch von Yvette van Boven “Home Made Sommer” vorstellen. Das Buch beinhaltet eine Vielzahl von Rezepten die sich alle rund um die schönste Jahreszeit drehen: den Sommer. In dem Buch befinden sich raffinierte Ideen für Grillbuffets, knackige Salate, erfrischende Getränke und Desserts. Dessert ist hier auch schon das Stichwort für den folgenden Sommerkuchen.

Das Besondere an diesem Kuchen? Die Kombination aus Himbeeren und Heidelbeeren mit Kokos und Crumble. Die Autorin des Buches “Home Made Sommer” bezeichnet diesen Kuchen als “Ode an die Haferflocke”, denn die Zugabe von Haferflocken in Kuchen- und Keksteig macht die süßen Speisen schön locker und knusprig. Und dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Denn die Teigschicht ist schön locker, bedeckt mit Beeren und einem krümeligen und knusprigem Teig (dem Crumble). Aber bevor ich hier noch länger rumplappere möchte ich euch gleich anschließend das Rezept vorstellen. 

beeriger Sommerkuchen
nachgemacht von Yvette van Boven

250 g Mehl
2 1/2 Tl Backpulver
50 g Haferflocken
275 g brauner Zucker
1 Prise Salz
75 g Kokosraspel
200 g kalte Butter
2 Eier, verquirlt
500 g Sommerfrüchte (Himbeeren und Heidelbeeren)
Puderzucker 

Den Backofen auf 180°C vorheizen und in einer großen Schüssel folgende Zutaten zu einem krümeligen Teig verkneten: Mehl, Backpulver, Haferflocken, Zucker, Salz und Kokosraspel. Ich habe alles mit einem Löffel ordentlich umgerührt. Dann wird die kalte Butter Stück für Stück zugegeben. Dazu habe ich immer wieder kleine Flocken von dem Butterwürfel geschält und diese im kompletten Teig verteilt. Damit sich die Butter richtig gut mit den restlichen Zutaten verbinden kann, am besten alles mit der Hand verkneten. Dazu sollten die Hände aber kalt sein. Eine kleine Menge des Teiges (ca. 200 g) in einer Schüssel zur Seite stellen (für den Crumble). Unter den restlichen Teig die 2 Eier mengen. Ein Beckblech (oder eine Kastenform) mit Backpapier auskleiden und anschließend den Teig verteilen. Da dieser sehr fest und klebrig ist, wird dieser mit der Rückseite eines angefeuchteten Löffels glatt gestrichen. Die Beeren auf diesem Teig verteilen und anschließend mit dem beiseite gestellten Teig krümelig bedecken. Den Kuchen für ca. 35-40 Minuten in den Ofen schieben. Den Kuchen abkühlen lassen, in Stücke schneiden und mit Puderzucker bestreuen. 

Der Kuchen schmeckt wirklich herrlich sommerlich und vor allem der Crumble als oberste Schicht gibt dem Dessert den richtigen Kick. Demnächst möchte ich statt Himbeeren- und Heidelbeeren mal Pfirsich und Kirschen ausprobieren. 

[FOOD] Thunfischaufstrich mit Rucola

Gerade im Sommer, wenn die Temperaturen hinaufklettern und man warmes Essen scheut, bereite ich gerne Aufstriche zu die abends mit frischem Gebäck gegessen werden. Unter den Klassikern ist meist ein Eiaufstrich oder ein Thunfischaufstrich. Zu letzterem möchte ich euch nun kurz und knapp das Rezept verraten. 

Thunfischaufstrich mit Rucola

2 Dosen Thunfisch (in eigenem Saft)
4 Knollen Frühlingszwiebel
5 Radieschen
1 Handvoll Rucola
250 g Sauerrahm
1 Packung Jogonaise (von Kuner)
2 EL Estragonsenf
Kräutersalz
Pfeffer
Die Frühlingszwiebel waschen und die äußere Schale entfernen. Dann die Knollen in feine Scheiben schneiden. Die Radieschen ebenfalls waschen und fein hacken. In einer Schüssel den Sauerrahm mit der Jogonaise (ersatzweise können auch Joghurt und Mayonaise verwendet werden) verrühren. Senf hinzufügen, salzen und pfeffern. Die Thunfischdosen öffnen, den Saft abgießen und anschließend den Fisch zur Masse in der Schüssel geben. Radieschen und Frühlingszwiebel hinzufügen. Zum Schluss den Rucola waschen und schneiden (oder klein rupfen) und zur Thunfischmasse fügen. Alles gut umrühren und für ca. 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.