[FOOD] Apfel-Pflaumen Tartelettes

Ein knuspriger Blätterteigboden trifft auf warme Apfel- und Pflaumenstückchen, umhüllt von nussigen Mandelkernen, orientalischem Zimt, sowie süßem, klebrigem Honig. Klingt super lecker und schmeckt auch so: Meine Apfel-Pflaumen Tartelettes. Das Rezept dazu verrate ich euch heute. Inklusive Produkttest der Tartelettformen von Tchibo. 
Ich wollte immer schon mal Tartlettes zubereiten, hatte bisher aber irgendwie nie daran gedacht, mir eine entsprechende Form zu besorgen. Da Tchibo aber im Online-Shop (hier) ab 20. August 2014 in der Wochenwelt “Wir lieben Kaffee” Tarte- sowie Tartletteformen anbietet, hatte ich endlich die Gelegenheit dazu. Die Formen wurden mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt und als diese bei mir eintrafen, konnte ich mich auch schon austoben. Da wurde nicht lange getrödelt und der Backofen augenblicklich aufgeheizt.

Die Tarteletteformen sind jeweils ca. 12 cm im Durchmesser und mit einem herausnehmbaren Boden für leichtes Herauslösen ausgestattet. Die Innenseiten sind mit einer Antihaftbeschichtung versehen, somit kann sich kein Teig festsetzen und die Formen sind leicht zu reinigen. Und dem kann ich nur zustimmen. Ich musste die Formen vorab nicht einfetten, konnte den Blätterteigboden direkt hineinlegen und die Formen nach dem Backen super einfach mit warmen Wasser und ein wenig Spülmittel reinigen. Die Formen sind meiner Meinung nach sehr zu empfehlen und mit einem Preis von ca. € 8,– super günstig und schick zu gleich. 

Apfel-Pflaumen Tartelettes

Für 4 Tartelettes benötigt ihr folgende Zutaten:

1 Rolle Blätterteig
7 Äpfel
10 Pflaumen
5 EL geriebene Mandeln
4 EL Puderzucker
2 TL Zimt
2 EL Honig
50 g gehackte Mandeln
Puderzucker zum Bestreuen

Als erstes den Blätterteig ausrollen und mit einer Tarteletteform 4 Kreise ausstechen. Den ausgestochenen Blätterteig in jeweils 4 Tarteletteformen geben. Die Äpfel schälen, entkernen und klein hacken. Die Pflaumen waschen, ebenfalls entkernen und auch klein hacken. Das Obst in einer Schüssel mit geriebenen Mandeln, Puderzucker, Zimt und Honig vermengen. Anschließend den Blätterteig-Boden in den Tarteletteformen mit der Apfel-Pflaumenmischung bedecken. Zum Schluss gehackte Mandeln darüber streuen. Die Tarteletteformen auf ein Backblech mit Backpapier legen und bei 180°C für 25 Minuten backen, bis diese schön braun sind. Aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen, die Form entfernen und mit Puderzucker bestreuen. 

Ich hoffe, die Apfel-Pflaumen Tartelettes schmecken euch. Wenn ihr Rezeptvorschläge für weitere Tartes habt – immer her damit :-). 

[FOOD] Crumble mit Pflaumen und Johannisbeeren

Im August werden die Zwetschgen (österreichisch für Pflaumen) von den Bäumen geholt und während die einen die sauren bis sehr süßen Früchtchen zu Marmelade verkochen, backen die anderen mit Vorliebe Kuchen. Ich hab mich für eine Süßspeise entschieden, die beides vereint: Ein warmes Fruchtmus und einen krümeligen Kuchenteig. Einen Crumble!

Normalerweise mache ich Crumble immer mit Äpfeln und Birnen, doch dieses Mal wollte ich etwas Neues ausprobieren. Irgendwie hatte ich Lust auf etwas Süßes, das aber auch ein wenig säuerlich schmeckt und da dachte ich sofort an die Kombination von Zwetschgen und Ribiseln (österreichisch für Johannisbeeren). Letztere kann ich kaum pur essen, da sie mir dafür viel zu sauer sind, aber in einem Kuchen oder als Marmelade mag ich Ribiseln totel gerne. Und in dem Crumble schmecken sie einfach fantastisch, das kann ich euch versichern! 

Crumble mit Pflaumen und Johannisbeeren

Für eine Form der Größe 15x15cm benötigt ihr folgende Zutaten:
10 Pflaumen
100 g Johannisbeeren (lose)
100 g Butter
50 g Dinkelmehl
70 g geriebene Mandeln
60 g Puderzucker
50 g feine oder grobe Haferflocken
Die Pflaumen waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die Johannisbeeren ebenfalls waschen und von den Stielen lösen. Das Obst anschließend in einer feuerfesten Form für den Ofen verteilen und mit ca. 10-15 g Puderzucker bestreuen. Die Butter langsam schmelzen lassen und mit Mehl, dem restlichen Puderzucker, den geriebenen Mandeln und den Haferflocken vermengen, bis alles einen bröckeligen Teig ergibt. Dieser wird dann über das Obst gestreut und gleichmäßig verteilt. Alles im Ofen für ca. 25-30 Minuten bei 180°C backen. Der Crumble schmeckt sowohl lauwarm als auch kalt sehr gut, wenn man ihn über Nacht im Kühlschrank stehen lässt. 

[FOOD] Melonen-Pfirsich-Eis

Eiscreme ist für mich der Inbegriff von Sommer. Nichts schmeckt besser, als eine knuspriges Stanitzel gefüllt mit kühlen, süßen Eiskugeln – bevorzugt in fruchtigen Sorten. Als ich noch ein Kind war, mochte ich Pistazien-, Stracciatella- und Vanilleeis. Doch das hat sich in den letzten Jahren geändert. Mir kann es momentan kaum fruchtig genug sein und ich könnte mich in Melonen-, Zitronen-, Mango- oder Erdbeereis sprichtwörtlich eingraben. Da ich aber nie weiß, was wirklich alles in einer Eissorte beim Eissalon um die Ecke drinnen ist und ich durch meine Laktoseintoleranz auch nicht alles essen kann, mache ich das Eis nun einfach selbst. Und das geht wirklich “ruckzuck”!

Um Eiscreme selbst herzustellen braucht ihr wirklich keine Eismaschine oder sonstigen Schnickschnack. Alles was ihr dazu benötigt sind frische Früchte, eine Tupperdose, ein Tiefkühlfach im Kühlschrank, Flüssigkeit wie Wasser, Saft oder Milch und einen Eis-Crusher mit nem richtig scharfem Messer, der gefrorene Früchte zu einer cremigen Masse verarbeiten kann. 

Da ich -wie erwähnt-  Meloneneis total gerne mag und wir noch etwas Wassermelone übrig hatten, eignete sich dieser hervorragend für ein leckeres selbstgemachtes Eis. Zusätzlich habe ich noch drei Stück Weingartenpfirsiche verarbeitet und alles mit etwas Orangensaft aufgepeppt. Ihr seht also, in selbstgemachtem Eis ist ausschließlich natürlicher Fruchtzucker enthalten. Wie ihr Eis selbst herstellen könnt, wird im Folgenden erklärt. 

Melonen-Pfirsich-Eis

Für 4 Portionen benötigt ihr:
Das Fruchtfleisch einer 1/4 großen Wassermelone
3 Pfirsiche
100 ml Orangensaft
Das Fruchtfleisch der Wassermelone in kleine Stücke schneiden und entkernen. Die Pfirsiche schälen und ebenfalls klein schneiden. Alles für ca. 3 Stunden (oder über Nacht, so hab ichs gemacht) in einer Tupperdose einfrieren. Wenn ihr das Eis zubereiten möchtet, die gefrorenen Fruchtstüche in einem Eiscruscher langsam zerkleinern und etwas Orangensaft zufügen. Alles solange zerkleinern, bis eine cremige Masse entsteht. In Schüsseln füllen und mit frischer Garnitur oder Waffeln genießen. So schnell kann man selbstgemachtes Eis herstellen :-). 

Morgen möchte ich mich an Erdnuss-Bananen-Eis mit Schokostücken wagen. Wenn es gelingt, werde ich euch das Rezept dazu natürlich nicht vorenthalten.


Mich würde jetzt brennend interessieren, was eure liebsten Eissorten sind? Habt ihr schon mal welche selbst zubereitet? 

[FAMILY] Taufe des kleinen Mannes

Letztes Jahr im August haben mein Mann und ich uns das Eheversprechen gegeben. Knapp ein Jahr später durften wir gemeinsam mit Familie und Freunden unseren Sohn in der gleichen Kirche, in der wir geheiratet hatten, mit dem  Pfarrer, der uns auch schon getraut hatte, taufen lassen. Wenn man mir vor einem Jahr erzählt hätte, dass ich womöglich schon vor unserem ersten Hochzeitstag unser Kind taufen lassen könnte, hätte ich darüber nur milde gelächelt. Natürlich war der Babywunsch schon damals groß, denn wir hatten ja bereits im Frühjahr beschlossen, nach unserer Hochzeit mit der Familienplanung loszulegen. Und selbst jetzt, ein Jahr später, kann ich immer noch nicht glauben, dass es mit dem Nachwuchs so schnell gegangen ist. Wie wunderbar, dass wir nun schon seit 3 Monaten überglückliche Eltern sind und die Taufe unseres wunderbaren Sohnes am 12. Juli 2014 im Kreise unserer Lieben stattgefunden hat. Im Folgenden möchte ich euch Einblicke in das Tauf-Fest geben.

Die Zeremonie war schön gestaltet, dauerte eine halbe Stunde und Maximilian war ganz tapfer und recht gut gelaunt. Das Taufbecken war nicht so sein Ding und da musste erstmal laut geweint werden. Anschließend gab es noch eine kleine “Agape” mit Sekt und Brötchen, sowie Muffins und Kuchen, die ich am Vortag gebacken hatte.

Die Taufe wurde – wie schon unsere Hochzeit – von Guttmanncine (Website) auf Video festgehalten. Zusätzlich wurden dieses Mal auch Fotos von Christian und seinem Team gemacht. Vielen herzlichen Dank dafür, dass ihr dieses besondere Ereignis für uns aufgezeichnet habt.

[FAMILY] unsere Babypflege – mit HiPP ‘Baby sanft’ durch den Alltag

Der kleine Mann ist mittlerweile knapp 14 Wochen alt und schläft seit einem Monat durch. Seit vier Wochen verbringt er dabei seine Nächte in seinem eigenen Kinderzimmer und schläft meist zwischen 7-9 Stunden. Ihr könnt euch wahrscheinlich vorstellen wie glücklich wir darüber sind, dass unsere Nächte nun wieder etwas länger sind. Vielleicht liegt es an unserem Abend-Ritual, welches wir mit 6 Wochen eingeführt haben. Dabei spielt vor allem das tägliche Baden eine wichtige Rolle und dafür verwenden wir ausschließlich HiPP Produkte. Ich habe bereits Bübchen, Nivea und Penaten getestet und bin dann aber irgendwie bei den HiPP Babysanft-Produkten “hängen geblieben”. Im Folgenden möchte ich euch gerne unsere Lieblinge dieser Marke vorstellen.

Da wir unseren Sohnemann täglich baden haben wir vor allem nach Pflegeprodukten gesucht, welche sanft reinigen und gut verträglich sind. Ich werde dabei oft gefragt, warum wir unser Baby eigentlich täglich baden. Wie vorhin schon erwähnt ist das Teil unseres Abend-Rituals. Zwischen 19 bis 20 Uhr baden wir unseren kleinen Mann in einer faltbaren Badewanne, was ihm immer besonders viel Freude bereitet (er ist eine kleine Wasserratte und fühlt sich immer sehr wohl im warmen Wasser). Bei uns in der Wohnung ist es leider im Sommer immer sehr heiß und der Kleine neigt sehr zum Schwitzen (obwohl er immer recht “luftig” angezogen ist), weshalb wir schon mal aus Gründen der Reinigung (Stichwort: Hals/Hautfalten) ein tägliches Bad bevorzugen. Immerhin gehen wir als Erwachsene ja auch täglich duschen, wenn wir schwitzen. Des Weiteren hat Maximilian ziemlich viele und lange Haare, welche ebenso eine schonende Pflege benötigen. 
 
Die “Babysanft” Produkte für den Badespaß sind da genau das Richtige. Wir verwenden das praktische HiPP Babysanft Waschgel, welches für Haut und Haare verwendet werden kann. Das Waschgel ist in einer praktischen “Pumpstoß”-Flasche erhältlich und wird gut vom Sohnemann vertragen. Maximilian bekommt davon keine trockene Kopfhaut und das feine Babyhaar bleibt dabei sehr geschmeidig. Ab und zu baden wir Maximilian nur im warmen Wasser und verwenden dann ausschließlich das HiPP Babysanft sensitiv Haarschampoo, welches speziell für zartes Kinderhaar entwickelt wurde und ebenso sanft pflegt. Die beiden Produkte riechen sehr gut und sind sehr ergiebig in der Anwendung. 
   

Nachdem wir den kleinen Mann gebadet haben, wird er gründlich abgetrocknet (vor allem in den Hautfalten!), das Haar wird gebürstet und anschließend gibt es eine Babymassage am Wickeltisch. Dafür verwenden wir das HiPP Babysanft Pflegeöl. Ich habe Öle von Nivea und Bübchen probiert, die ebenfalls sehr gut in der Anwendung sind, aber deren Geruch mich nicht so sehr anspricht. Außerdem verträgt Maximilian das HiPP Öl wirklich sehr gut. Nach der Babymassage, wird der kleine Mann in den Schlafsack gepackt und es gibt noch eine Stillmahlzeit. Anschließend wiegen wir ihn, entweder der Papa oder ich, sanft in den Schlaf. Wenn die Äuglein unseres Sohnes beinahe am Zufallen sind oder er vor Müdigkeit bereits eingeschlafen ist, wird er in sein Bett gelegt und es wird tief und fest geschlafen. 

Die HiPP Babysanft Milk Lotion verwende ich größtenteils selbst. Ja, richtig gelesen. Denn auch die Mama möchte gerne eine sanfte Haut haben und da ich den Geruch von HiPP einfach so gerne habe, verwende ich diese oft nach dem Duschen. Bei Maximilian reicht meist das Öl. Für unterwegs habe ich immer die HiPP Pflegecreme dabei (ganz toll auch für Mamas Hände), genauso wie die kleine Tube Wundschutzcreme von HiPP. 

Absolut empfehlen können wir die Feuchttücher von HiPP. Gerne verwenden wir dabei die Ultra Sensitiv Tücher, da diese frei von Parfüm, ohne Mineralöl oder ätherische Öle, ohne Alkohol, seifenfrei, ohne Farbstoffe, chlorfrei gebleicht und pH-neutral sind. Wir haben bereits Tücher von Babylove, Pampers sowie Penaten getestet aber bei HiPP bekommen wir den Po vom Zwerg am besten und ohne zu festem Rubbeln sauber. Noch dazu sind die Tücher spürbar flauschig (ja das stimmt wirklich) und ich muss gestehen, als mir meine Reinigungstücher ausgingen, hab ich mich abends einfach mal mit dem “Zart Pflege Feuchttuch” von HiPP abgeschminkt. Was meinem Baby gut tut, für sein Gesicht, die Hände und den Po geeignet ist, kann ja auch mir nicht schaden.

Gerade im Sommer ist Sonnenschutz auch für Babys wichtig. Natürlich halten wir uns hauptsächlich im Schatten auf, wenn wir draußen sitzen. Der Kinderwagen ist zudem optimal mit einem Sonnenschirm ausgestattet, damit wir die sensible Babyhaut unseres Sprösslings besonders gut schützen können. Aber wenn wir mal unterwegs sind und Maximilian zwischendurch auf dem Arm getragen wird ist eine Sonnenmilch mit Baby gerechtem Lichtschutzfaktor 30 bestimmt kein Fehler. Diese wurde uns freundlicherweise von HiPP zur Verfügung gestellt. Bisher hatten wir die Sonnenmilch noch nicht in Verwendung, aber der Geruch ist wie bei allen HiPP Produkten richtig angenehm, und die Creme lässt sich gut auf der Haut verteilen (wurde bisher an mir getestet). Die Sonnenmilch gibt es in zwei verschiedenen Größen (50ml und 200ml) sowie als Pumpspender (siehe hier)

Folgende Produkte wurden uns von HiPP zur Verfügung gestellt: Waschgel, Milk Lotion, Pflegecreme, Feuchttücher (zart pflegend) sowie die Sonnenmilch. An dieser Stelle möchte ich mich herzlichst dafür bedanken!

Ich hoffe euch hat der Einblick in unsere Babypflege gefallen. Jetzt würde mich interessieren:

Welche Babypflege verwendet ihr denn? Und habt ihr auch ein Abend-Ritual für eure Babys?