[BABY FOOD] Mami-Baby-Lunch III

Kindergeschirr: Skip Hop

Es ist wieder Zeit für einen Rückblick des #mamibabylunch aus der vergangenen Woche. Dieses Mal habe ich nur vier Gerichte für euch, von denen eines – die Gemüsetaler – bereits am Blog veröffentlicht wurde. Es gab auch noch selbstgemachtes Pesto, eine süße Suppe mit Kürbis, Linsen und Karotten und einen Knusper-Haferflocken-Fisch. Wenn ihr die Rezepte der letzten zwei Wochen nachlesen möchtet, könnt ihr das da und dort tun. 
Was ist der Mami-Baby-Lunch und warum veröffentliche ich hier Rezepte, die es bereits auf meine Instagram-Account gibt? Seit der Beikost-Phase bereite ich den Großteil der Speisen, die unser Sohn zu sich nimmt, selbst zu. Da seit genau drei Wochen die Brei-Vorliebe vorbei ist und der kleine Mann ausschließlich an der Familienkost teilhaben möchte, überlege ich mir wöchentlich Rezepte, die schnell zuzubereiten und vor allem gesund sind. Die Gerichte sollen Vater, Mutter und Kind schmecken und eine ausgewogene Ernährung ermöglichen. Und da die Nachfrage auf Instagram so groß war, poste ich die Rezepte auch hier auf dem Blog. Es sollen ja schließlich alle etwas davon haben. 
Doch die abgebildeten Gerichte und deren Rezepte sind nicht nur was für Mamis und Papis, sondern auch genau das Richtige für jene, die Mittags gerne Selbstgekochtes essen. Ich hoffe, ich kann euch hier ein bisschen inspirieren und ihr habt Spaß beim Nachkochen ;-).
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Pasta mit Pesto Rosso
Zutaten: eine Handvoll Walnüsse, 70g Parmesan, 130g getrocknete Tomaten (ohne Saft/aus dem Glas), 3 Stück frische Tomaten, 1 Knoblauchzehe, 50ml Olivenöl, 7-8 Basilikumblätter, Pasta nach Wahl 
Portionen: 2 Erwachsenen Portionen, eine Kinder-Portion + 1 extra Portion im WECK-Glas 
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten
Zubereitung: Die Walnüsse in einer Küchenmaschine zerkleinern und diese dann zur Seite stellen. Den Parmesan danach ebenfalls in der Maschine bearbeiten. Wenn Käse und Nüsse gerieben sind, die getrockneten und frische Tomaten zerkleinern. Die Nüsse und den Parmesan, eine Knoblauchzehe, das Olivenöl und 7-8 Blätter Basilikum zugeben; alles noch einmal fein in der Küchenmaschine zerhäckseln und durchmischen. Wenn das Pesto zu trocken ist, noch etwas Öl beimengen. Die Hälfte des Pestos in einem Glas mit einer Schicht Olivenöl oben drauf kalt stellen. Die andere Portion in einer Pfanne bei geringer Hitze erwärmen. Dann über die fertig gekochten Nudeln geben, durchmengen und genießen. 
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Gemüsetaler mit frischem Obst

Zutaten: 2 TL Rapsöl, 1 große Zucchini, 2 große Karotten, 2 EL frischer Parmesan, 1 Ei, 120g Mozzarella, 100g Semmelbrösel, 1TL Dille
Portionen: 12-16 Gemüsetaler
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten
Zubereitung: Die Zubereitung der Gemüsetaler könnt ihr hier nachlesen. Sie lassen sich schnell und einfach zubereiten, könnten warm oder kalt gegessen werden und – wie in diesem Fall – mit frischem Schnittobst ergänzt werden. 
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Kürbis-Karotten-Suppe mit roten Linsen


Zutaten: 400g Fruchtfleisch vom Butternusskürbis, 4 große Karotten, 1 Liter Wasser, 1 Suppenwürfel oder 1 Gewürzpyramide von Sonnentor, 200g Linsen, 100ml Schlagobers, Pfeffer, Salz
Portionen: 3-4 große Portionen Suppe
Zubereitungszeit: ca. 25-30 Minuten (ohne Gemüsetaler)
Zubereitung: Das Fruchtfleisch vom Butternusskürbis gemeinsam mit den Karotten in kleine Stücke schneiden. Diese dann in einem Liter Wasser kochen. Einen Suppenwürfel zugeben oder mit einer Gewürzpyramide von Sonnentor köcheln. In einem extra Topf die roten Linsen nach Anleitung zubereiten. Wenn das Gemüse fertig ist, die Linsen zugeben, alles pürieren und mit dem Schlagobers (Sahne) verfeinern. Die Suppe nochmal kurz aufkochen lassen und nach Bedarf würzen. Wenn die Suppe zu breiig ist, mit Wasser strecken.

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Fisolen-Kartoffel-Eintopf mit Dorsch in Knusperhaferflocken

Zutaten: Eine halbe Zwiebel, 200g Kartoffeln, eine Kohlrabi-Knolle, 150g TK-Fisolen (grüne Bohnen), Gewürzpyramide von Sonnentor oder Suppenwürfel, ein Schuss Schlagobers, zwei Stück TK-Dorschfilet, 1 Ei, Dinkelmehl und feine Haferflocken zum Panieren 
Portionen: eine Kinderportion und eine Portion für einen genügsamen Erwachsenen 😉
Zubereitungszeit: ca. 25-30 Minuten 
Zubereitung: Für den Eintopf die Zwiebel hacken, in Olivenöl anbraten, die Kartoffeln und den Kohlrabi klein schneiden und mit den TK-Fisolen im Topf kochen. Gewürzpyramide von Sonnentor oder einen Suppenwürfel zugeben. Wenn das Gemüse gar ist, einen Schuss Schlagobers einrühren. Mit dem Pürierstab kurz 2-3x pürieren, sodass das Gemüse zum Teil zerkleinert wird, aber dennoch Stücke übrig bleiben. Die Dorsch-Filet kalt abwaschen, dann in Dinkelmehl, Ei und feinen Haferflocken wenden und panieren. Beide Filets in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten. Guten Appetit! 

[DIY] Ahoi Piraten – Geburtstagseinladung für die Piratenparty (Geburtstagsvorbereitungen Part 3)

Jetzt kann ich es euch ja verraten: Das Motto für den ersten Geburtstag unseres Sohnemanns ist eine Piratenparty! Arrrrrr…und ich bin als Mama bereits fleißig am Planen, Shoppen und Basteln. Nachfolgend möchte ich euch unsere Geburstagseinladung bzw. die Piraten-Einladungskarten zeigen. Aber nicht nur das, ihr bekommt auch eine Anleitung zum selber Nachmachen.

Zur Zeit finden wir Piraten ziemlich cool. Also mein Mann und ich, denn der Zwerg kann mit seinen zehn Monaten ja noch nicht sagen, was er gut findet und was nicht. Da er aber gerne mal an der Couch angelehnt dasteht und grimmige “Arrrr”-Laute von sich gibt, wenn ihm etwas nicht passt, und sich obendrein im Wasser pudelwohl fühlt, fanden wir das Motto “Piratenparty” für Maximilians Geburtstag genau richtig. Ganz nebenbei wird auch sein neues Zimmer, in unserem neuen Häuschen in wenigen Wochen im Marine bzw. Piratenlook dekoriert. Die Farben Blau, Rot und Weiß bestimmen also nicht nur diese selbstgemachten Papiereinladungen, sondern auch die eigenen vier Wände des Mini-Piraten Captain Max.

Für das DIY benötigt ihr Papierbögen, die in etwa die Stärke 130g/m² haben sollten (das entspricht etwa dem Papier eines Tonzeichenblocks). Am besten verwendet ihr Papier in den Farben Schwarz, Rot, Türkis und Hellblau sowie einfaches weißes Kopierpapier (60g/m²). Für den Fahnenmast benötigt ihr Holzspieße, da Zahnstocher zu kurz sind. Eine Bastelschere, Klebstoff und ein Klebeband sind ebenfalls notwendig, um diese Piraten-Geburtstagskarten herzustellen. Zu guter Letzt benötigt ihr in Bildbearbeitungsprogramm, zB Photoscape und natürlich einen Drucker. Wenn ihr den Text aber lieber selbst mit der Hand schreiben möchtet, dann könnt ihr auch gerne auf die beiden letztgenannten Dinge verzichten. 
Die Einladungskarten haben ca. die Größe einer A5-Karte (148x210mm). Als erstes habe ich mir Schriftarten heruntergeladen, die zum Piratenmotto passen. Mit diesen habe ich den “Schriftkopf” der Einladungen gestaltet. Auf dafont.com findet ihr die drei hier verwendeten Fonts zum kostenlosen Download: piratesbay.font, watermelon.font und piratespw.font für die Symbole. 
Im gleichen Format wird als Nächstes die “Fußnote” in Form von Wellen im Meer erstellt. Hier könnt ihr beispielsweise das Datum und die Uhrzeit der Geburtstagsfeier anführen. Daneben passt als “Lückenfüller” ein Totenkopfsymbol, das Markenzeichen der Piraten. Dieses Zeichen ist bei der Schriftart “piratespw.font” unter dem Buchstaben “m” hinterlegt. Den Wellengang entweder Freihand oder mit dem “Linienmodus” darstellen. Diesen dann mit der Schere zuschneiden. 
Eine wichtige Angabe fehlt der Geburtstagskarte noch: Die Adresse bzw. eine Kontaktmöglichkeit. Auf rotem Papier die Adresse, und/oder eine Telefonnummer hinterlegen, zuschneiden und auf das türkisfarbige Papier kleben. 
Im fünften und sechsten Schritt werden Schiff, Segel und Fahne erstellt. Auf einem schwarzen Papier das Boot bzw. Schiff in der gewünschten Form skizzieren und dann mit der Schere zuschneiden. Für das Segel ein weißes Kopierpapier bedrucken und ebenfalls in die gewünschte Form schneiden. Das Gleiche passiert mit rotem Papier und der Schiffsfahne. 
Nun wird das Schiff im siebten Schritt zusammengefügt. Dazu benötigt ihr die Holzspieße, den Klebstoff und das Klebeband. Die Schere ist immer mitdabei ;-). 
Den Holzspieß in gewünschter Länge knicken oder abschneiden. Diesen dann mit dem Klebeband (doppelt hält besser) auf das schwarze Schiff kleben. Das weiße Segel und die rote Fahne werden im gleichen Vorgehen befestigt ( 8,9,10).
Das Schiff ist jetzt fertig zusammengestellt, muss aber noch auf die Karte geklebt werden. Dazu das Boot mit dem Klebstoff befestigen und anschließend das Meer mit den Details der Geburtstagsfeier auf das Schiff kleben. 
Im letzten Schritt wird die Karte außen richtig zugeschnitten und ist dann auch schon fertig. Ahoi, Piraten – die Geburtstagseinladungen können verschickt oder persönlich an die Gäste übergeben werden! 
Das Gestalten der Einladungskarten hat sehr viel Spaß gemacht und die Partygäste bzw. die Mamas der Kinder haben sich sehr darüber gefreut. Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem DIY ebenfalls eine Freude bereiten und ich wünsche euch viel Vergnügen beim Nachmachen. Yo-ho-ho! 

[FOOD] Caprese Tarte

Nachdem die Erbeer-Tarte mit Zitronencreme bei unseren Gästen so gut ankam, wollte ich mich auch mal an einer herzhaften und pikanten Variante versuchen. Früher mochte ich kaum Käse und wenn dann aß ich nur Gauda oder milden Emmentaler, also jene Sorten die nicht besonders würzig schmecken. Doch seit mittlerweile drei Jahren habe ich meine Vorliebe für einen weiteren Käse entdeckt: Mozzarella. Am liebsten esse ich diesen natürlich in Kombination mit Tomaten und Basilikum.

Da wir am Wochenende Freunde für einen Spieleabend zu Besuch hatten, suchte ich einen Snack, den ich schnell zubereiten kann und der abends nicht so schwer im Magen liegt. Die italienische Vorspeise Caprese mit Plunderteig zu verbinden schien mir eine gute Idee und wurde auch sogleich umgesetzt. Das Ergebnis waren vier zufriedene Personen mit vollen Bäuchen und ein leeres Backblech ;-). 

Für die Zubereitung der Tarte benötigt ihr weniger als eine halbe Stunde und das Ergebnis schmeckt einfach fabelhaft. Wer statt Frischkäse lieber Tomatensugo nehmen möchte oder getrocknete Tomaten anstatt frischen, kann den Plunderteig je nach Wunsch frei belegen.

Caprese Tarte
eine Rolle fertigen Plunderteig (zB von Tante Fanny)
1 Ei
3-4 EL Frischkäse
frisch gemahlenen Pfeffer
Kräutersalz
800g Rispentomaten
300-400g Mozzarella
eine Handvoll frischen Basilikum
Parmesan 
Den Backofen auf 180°C vorheizen. Dann zunächst den Plunderteig auf einem Backpapier ausrollen und auf ein Backblech legen. Rundherum einen Rand schneiden von circa einem Zentimeter, dabei sollte das Messer aber nicht durch den Teig gehen, sondern diesen lediglich “einritzen”. Den “Rand” des Plunderteiges mit einem verquirlten Ei und den Boden der Tarte mit Frischkäse bestreichen. Den sehr milden und geschmacklosen Frischkäse mit Kräutersalz und frisch geriebenen Pfeffer verfeinern. Die Tomaten waschen, in Scheiben schneiden. Den Mozzarella ebenfalls. Anschließend jeweils eine Scheibe Mozzarella und danach eine Scheibe Tomate “fächerartig” auf den bestrichenen Teig legen. Oben drauf frische Basilikumblätter geben, Parmesan grob hobeln und darüber streuen. Ab damit in den Ofen und ca. 15-20 Minuten backen. Wenn der Teig goldbraun ist, diesen aus dem Ofen nehmen. Zum Schluss noch mal Pfeffer würzen und die Caprese Tarte warm genießen! 

Seid ihr auch Fans von Salat Caprese oder Mozzarella im Allgemeinen? Gibt es ein Rezept, das ihr mir – passend zum Thema – unbedingt verraten möchtet? Dann nur her damit!

[BABY FOOD] Mami-Baby-Lunch II

Kindergeschirr via amazon
In der vergangenen Woche haben mein Sohn und ich ein spätes, süßes Frühstück genossen, gemeinsam mit Freunden pikante Waffeln vernascht, Hackfleischbällchen über den Tisch gerollt, Suppe gelöffelt und einen Ausflug in den orientalischen/asiatischen Raum gemacht. Die Rezepte sind – wie bereits in der ersten Ausgabe des #mamibabylunch – einfach am Vortag oder direkt am Vormittag zuzubereiten und sollen Eltern und deren Babys/Kindern einen gesunden und abwechslungsreichen Speiseplan bieten. Warum ich unser tägliches Mittagessen auf Instagram fotografiere und hier am Blog online stelle, könnt ihr beim ersten Teil des Mami-Baby-Lunch nachlesen – inklusive Rezepte.
Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit ;-).
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Orange Couscous-Pfanne





Zutaten: 400g Hühnerburst, 1/2 Zwiebel, 1 EL Butter, Butternusskürbis, Süßkartoffel, 2 Karotten, 200ml Kokosmilch, 100ml Wasser, 1 Suppenwürfel, 150g (Vollkorn-)Couscous, 200g gedünstete Kichererbsen aus der Dose, “Yokos Tofugewürz”, Kräuter 
Portionen: Zwei Kinderportionen (1x eingefroren) und 2-3 Erwachsenen-Portionen. 
Zubereitungszeit: Ca. 45 Minuten
Zubereitung: Die Hühnerbrust in sehr kleine Stücke schneiden und in etwas Olivenöl in einer beschichteten Pfanne braten, bis die Stücke gar sind. In einem Topf die Zwiebel in Butter anrösten. Die Hälfte des Butternusskürbis, die Hälfte der Süßkartoffel und die Karotten klein hacken und alles zu den Zwiebeln geben. Das Gemüse gut rösten un dann mit Kokosmilch ablöschen.  Die restliche Süßkartoffel und den Kürbis in lange Stifte schneiden und als Finger Food für Zwischenmahlzeiten in einem extra Topf dünsten. Das Gemüse mit Wasser aufgießen und mit einem Suppenwürfel sowie einer kleinen Prise Salz würzen und kochen bis alles gar ist. Nebenbei den (Vollkorn-)Couscous nach Anleitung zubereiten. Wenn das Gemüse fertig gekocht ist, die Kichererbsen aus der Dose zugeben und fünf Minuten schwach mitköcheln. Mit “Yokos Tofugewürz” von Sonnentor würzen (eine der besten BIO-Gewürzmischungen die ich kenne). Alternativ ein bisschen Curry, Koriander, Kreuzkümmel oder Lemongras zugeben – je nach Geschmack. Mit einem Pürierstab 2-3 Mal den Eintopf pürieren (nur kurz und ganz wenig). Dann den Couscous und das Hühnchen zugeben, kurz ziehen lassen und anrichten. Mahlzeit! 

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Warmer Kokos-Couscous




Couscous die Zweite: Den Kokos-Couscous könnt ihr als Frühstück, süßes Mittagessen oder Nachmittagssnack servieren. Inspiriert vom Buch “Baby isst mit” kommt hier meine Variante:


Zutaten: 200g (Vollkorn-)Couscous, 100ml Kokosmilch, 100ml Milch, 1 Apfel, 4 Datteln, optional Honig
Portionen: Eine Portion für Mama, eine fürs Baby/Kind
Zubereitungszeit: Ca. 20 Minuten
Zubereitung: Den (Vollkorn-)Couscous nach Anleitung zubereiten. In einem Topf Kokosmilch und Milch erhitzen. Den Couscous zugeben. Einen Apfel schälen und grob in den Topf reiben. Die Datteln entkernen und klein hacken und zusammen mit den Kokosflocken zur Milchmischung geben. Alles einmal aufkochen lassen und fertig ist das Gericht. Wer noch etwas Süße möchte, kann Honig zugeben, aber nur in die Mami-Portion, da Babys unter einem Jahr keinen Honig essen sollen. Lasst es euch schmecken.

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Hackfleischbällchen mit Kartoffelpüree











Jetzt wird’s deftig. Die hier abgebildete Portion hat Max vollständig verdrückt. Scheint so, als würde ihm auch Hausmannkost munden. Da kommt er wohl ganz nach dem Papa.


Zutaten: 300-400g Kartoffeln, 2 EL Butter, 150ml Milch. 1 Kohlrabi, 1/2 Zwiebel, Salz, 1 Ei, 3 Ei gehackte Petersilie, “Schutzengel-Gewürz” von Sonnentor oder Majoran, 1 Semmel/Brötchen, 400g Rinderhackfleisch, Dinkelmehl, Rapsöl oder Butter zum Braten

Portionen: Zwei Erwachsenenportionen, eine fürs Baby/Kind
Zubereitungszeit: Ca. 60 Minuten
Zubereitung: Die Kartoffeln schälen, halbieren und in (Salz-)Wasser kochen. Wenn diese fertig sind, das Wasser abgießen und nebenbei in einem weiteren Topf die Butter und die Milch aufkochen. Die Kartoffeln in einer Schüssel grob stampfen oder pürieren und immer wieder etwas Milch-Butter-Gemisch zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Eine ganze Knolle Kohlrabi putzen, in Finger-Food-Stifte schneiden und in Wasser dünsten. Eine halbe Zwiebel fein hacken, mit einer Prise Salz, dem verquirlten Ei und der gehakten Petersilie vermischen. 2 EL vom “Schutzengel-Gewürz” von Sonnentor oder Majoran zugeben. Eine Semmel in Wasser einweichen, das Wasser herausdrücken, dann zerrupfen, zur restlichen Mischung geben und mit dem Rinderhackfleisch verkneten. 4 EL Dinkelmehl zugeben. Einzelne Bällchen (ca. Golfballgröße) formen. Wenn die Masse beim Bällchen formen nicht zusammenhält, noch Mehl zugeben. Die fertigen Bällchen noch in etwas Dinkelmehl wenden und in einer beschichteten Pfanne mit 1-2 EL Butter oder Rapsöl braten. Smakling måltid!

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Gemüsewaffeln mit Knoblauchsauce


Es war wieder einmal an der Zeit, das gute alte Waffeleisen hervorzukramen. Dass man damit nicht nur leckere belgische Waffeln (hier) machen, sondern auch kindgerechte Mahlzeiten zaubern kann, zeige ich euch jetzt.

Zutaten: 250g Dinkelmehl, 2 Eier, 150-200ml Milch, 3 EL Sauerrahm, 30g geriebener Parmesan, 30ml Rapsöl, 1/2 Zucchini, große Karotte | für die Sauce: 1-2 Knoblauchzehen, 200g Joghurt, 50g Sauerrahm, Salz, Pfeffer

Portionen: Der Teig ergibt 5-6 ganze Waffeln, ausreichend für zwei Kinder und zwei Erwachsene
Zubereitungszeit: Ca. 20-25 Minuten
Zubereitung: Das Dinkelmehl mit den Eiern, Milch, Sauerrahm, geriebenen Parmesan und Rapsöl zu einem Teig rühren. Eine halbe Zucchini und eine große Karotte putzen, raspeln und untermengen. Wenn der Teig nicht flüssig genug ist, noch etwas Milch zugeben. Waffeln in einem Waffeleisen backen. Für die Sauce 1-2 Knoblauchzehen mit einer Prise Salz und Pfeffer, Joghurt und Sauerrahm vermischen. Dazu Schnittgemüse wie Gurken oder Karotten reichen. Mahlzeit!

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Kartoffel-Karotten-Suppe mit Fenchel
und gebratenen Polentaschnitten



Die Polentaschnitten sind aus dem “breifrei!”-Kochbuch, aber die Mengenangaben habe ich geändert.

Zutaten: Suppe: 300g Karotffeln, 300g Karotten, Fenchelknolle, 1 Lite Gemüsebrühe oder alternativ eine Gewürzpyramide von Sonnentor und 1/2 Suppenwürfel, 100ml Schlagobers | Polentaschnitten: 800ml Wasser, 2 EL Butter, 200g Maisgries/Polenta, 70g geriebenen Parmesan, Salz, Rapsöl zum Braten

Portionen: 3-4 große Portionen Suppe, Polentaschnitten zum Gleichessen oder einfrieren 
Zubereitungszeit: Ca. 30-40 Minuten
Zubereitung: Für die Suppe die Kartoffeln sowie die Karotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Eine Fenchelknolle putzen, klein hacken und das Gemüse zusammen mit der Gemüsebrühe in einem Topf aufkochen. Für das Würzen von Suppen verwende ich immer diese Gewürzpyramiden von Sonnentor, die ich von Anfang an im Wasser mitkoche. So gebe ich dann nur noch einen halben Suppenwürfel als zusätzliche Würze und etwas Pfeffer dazu. Wenn das Gemüse weich ist, alles pürieren und Schlagobers (Sahne) zugeben. Abschmecken und bei Bedarf nach würzen. Die Polentaschnitten werden folgendermaßen zubereitet: Das Wasser mit der Butter und einer Prise Salz sowie etwas frisch geriebenem Pfeffer aufkochen. Dann die Polenta langsam eingießen, den Parmesan zugeben und auf niedriger Stufe fünf Minuten unter ständigem Rühren kochen. Achtung, das blubbert und spritzt ordentlich, wegen der dicken Konsistenz. Auf einem Backblech eine Frischhaltefolie auslegen. Die fertige Polenta darauf gießen, mit einem Teigspatel ca. 1-1,5cm flach ausstreichen und komplett erkalten lassen. Dann die kalte Polenta in gewünschte Formen schneiden, zB Schnitten oder Rauten. Einen Teil davon kann man einfrieren oder man verwendet alle zum Mittagessen. Vor dem Servieren die Polentaschnitten in etwas Rapsöl beidseitig herausbraten. Lasst es euch schmecken! 

[FAMILY] Nonabox Januar 2015

Heute stelle ich euch den Inhalt der Januar-Ausgabe der Nonabox vor. Das neue Jahr beginnt mit Stoffpuppen, frechen Früchtchen, kuscheligen Decken und Wind- und Wettercremen. Welche Produkte mich noch beim Öffnen des lilanen Pappkarton erwartet haben, stelle ich euch nun wie immer in einer kurzen Übersicht vor. Die Nonabox wurde mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt und wenn auch ihr euch für diese tolle Produkt-Box interessiert, dann könnt ihr diese unter nonabox.at abonnieren. 

Beim Öffnen der aktuellen Nonabox hat mich als erstes ein süßes Püppchen von Käthe Kruse angelacht. Sämtliche Käthe Kruse Puppen orientieren sich an den Bedürfnissen der Kinder, fördern Kreatitivät sowie Fantasie und Sprachvermögen. Von Käthe Kruse besitzen wir bereits zwei süße Eulen, die unser Sohn bereits als Säugling neugierig begutachtet hat. Dieses Püppchen passt ganz gut zu den sonst sehr auf Jungs angepassten Spielsachen von Maximilian und wer weiß, vielleicht darf sich ja auch irgendwann mal seine kleine Schwester damit spielen. 

Wenn ihr zwischendurch einen ernährungsbewussten Energie-Kick benötigt sind diese Frechen Freunde genau das richtige. Die kleinen und praktischen Schüttel-Boxen beinhalten getrocknete Rosinen und Aprikosen, ganz ohne Zusatzstoffe. Der gesunde Snack schmeckt super lecker, sowohl dem Zwerg als auch der Mama. Mehr Infos zu den Produkten von Freche Freunde bekommt ihr hier
Bobini – feuchte Reinigungs- und Pflegetücher stecken nicht nur in einer bunten sondern auch in einer praktischen wiederverschließbaren Verpackung. Die Feuchttücher sind extra weich, reißfest und pflegen mit Aloe Vera und beruhigendem Kamillenextrakt. Die Tücher sind bereits in meiner Handtasche gelandet und wurden unterwegs beim Einkaufsbummel und schnellem Windelwechsel auch getestet. Fazit: Wir sind sehr zufrieden. 

Disney Baby hat ein süßes Buch mit Tipps für die Schwangerschaft sowie allerlei Informationen für die Zeit nach der Geburt und die ersten Lebensjahre des Kindes zusammengestellt. Mehr Informationen dazu gibt es hier
Die Wind und Wetter Creme von Töpfer schützt bei Kälte, Wind und Nässe, ist zusammengesetzt mit hochwertigen Inhaltsstoffen wie Bio-Calendula und Bio-Mandelöl. Die Creme ist auch als Lippenbalsam zu verwenden und hat im Dermatest das Urteil “Sehr gut” erzielt. Hier geht es zur Töpfer Webseite

Ein absolutes Highlight der Januar-Nonabox ist die Mikrofaser Babydecke von Alvi. Die Decke ist super weich, pflegeleicht und in zwölf verschiedenen Dessins erhältlich. Wir nutzen die Babydecke bereits täglich, wenn der kleine Mann sein Mittagsschläfchen macht und sind bisher mehr als zufrieden. Sämtliche Informationen zu Alvi gibt es auf der Webseite: http://www.alvi.de/

Dieses Mal beinhaltet die Box die Zeitschrift “Luna” – Mode & Lifestyle für die Familie. Auf knapp 160 Seiten feiert das Magazin ein 10-jähriges Jubiläum rund um Wintermode, Design-Klassiker fürs Kinderzimmer und vieles mehr.

Mein Fazit zur Box: Die Januar-Ausgabe der Nonabox beinhaltet erneut abwechslungsreiche Produkte. Mittlerweile haben wir bestimmt schon die dritte oder vierte Wind- und Wettercreme und sind somit für die kalten Monate gewappnet ;-). Die Creme riecht gut und wird auch von mir verwendet. Als Highlight empfinde ich die Decke von Alvi. Über die Feuchttücher und die Frechen Freunde sowie die Puppe von Käthe Kruse habe ich mich gefreut. Solche Produkte kann man immer wieder mal benötigen. Nur das Disney Buch fand ich nicht so toll. Das werde ich aber aufheben und einfach einmal weiterschenken. 

Wie gefällt euch diese Ausgabe der Nonabox?

An dieser Stelle möchte ich mich wie immer für das kostenlose zur Verfügung stellen der Box bedanken.