[HEALTHY LIFE] 3-Tages-Cleanse mit the frank juice (Detox)

Der Begriff “Detox” ist heute in aller Munde. Entschlacken hier, Cleanse da, Entgiftung dort. Doch was bedeutet das eigentlich und was macht man dabei genau? Ich habe das Experiment gewagt und gemeinsam mit frank juice einen 3-Tages-Cleanse gemacht. Dabei habe ich mich drei Tage von Säften ernährt, viel Wasser getrunken und nichts gegessen. Wie es mir dabei ergangen ist, erzähle ich euch heute in diesem Beitrag. Prost! 

Ich liebe es zu essen. Wirklich. Kein Spaß. Ein guter Tag beginnt für mich deshalb mit einem leckeren Frühstück. Das kann natürlich variieren. Mal ist es Joghurt mit Müsli und Früchten, mal frühstücke ich gemeinsam mit Freunden oder am Wochenende mit meiner kleinen Familie. Nach dem Frühstück kommt ein leckeres Mittagessen, vielleicht noch eine Snack am Nachmittag und dann wird der Tag meist mit einem Abendessen abgeschlossen. So sollte es jedenfalls sein. In den letzten Wochen sah das jedoch irgendwie ganz anders aus: Vor dem Frühstück ein Schokoriegel, zum Frühstück schnell ein Kuchen oder ein Nutellabrot, anschließend das Mittagessen mit meinem Sohn zusammen, danach noch ein Eis, oh und eine Iced Caffee Latte durfte auch nicht fehlen. Wenn mein Mann nach der Arbeit nach Hause kommt, hat er Hunger, also wurde noch ein Abendessen gegessen und vorm Fernseher noch eine Tüte NicNacs genascht. Wenn man an so einem Tag Kalorien zählen würde, wäre die Zahl wahrscheinlich im fünfstelligen Bereich. Okay, so schlimm ist es dann auch nicht, da Mittagessen und Abendessen ja nicht komplett ungesund sind und Gemüse und Co. beinhält…aber das Problem sind die Schokoriegel, das Eis und all dieser ungesunde Mist, den ich mir zwischendurch reingestopft habe. Dabei möchte ich unserem Kind ja einen gesunden Umgang mit Essen vorleben und dann drifte ich so sehr ab und habe abends einen vollen Bauch, der dann die ganze Nacht abarbeiten muss, was ich ihm über den Tag hinweg angetan habe. Da musste ich etwas ändern. Und zwar schleunigst. Denn obwohl ich Essen liebe, wollte ich für mich wieder einen bewussteren Umgang mit meinen Mahlzeiten erreichen und vor allem nur dann essen, wenn ich tatsächlich Hunger und nicht nur Appetit verspühre. Und da ich ein Mensch bin, der Gewohnheiten nicht langsam sondern nur radikal umstellen kann, kam die folgende Saftkur gerade wie gerufen.

“Du bist was du isst!” In unserem schnelllebigen Alltag leidet nicht nur die Gesundheit unter schlechter Ernährung, sondern auch unsere Psyche. Der Körper kann sich zwar zum Teil selbst reinigen, in dem er Abfallstoffe ausscheidet, jedoch kann dieser Prozess bei einem stressigen Lebensstil gestört werden.

Was ist frank juice bzw. frank cleanse?

frank cleanse – die 3 Tages Kur kann leicht in den Alltag integriert werden und basiert auf fünf verschiedenen frank juice Säften. Diese bieten alles, was der Körper für eine gesunde Auszeit braucht. Anstatt fester Nahrung werden 6x täglich 500ml frank juice getrunken. Der Körper entgiftet damit auf natürliche Weise, die Verdauung wird entlastet und das Immunsystem gestärkt.

frank juice – das sind frische, zu 100% roh verarbeitete Obst- und Gemüsesäfte. Sie sind in fünf verschiedenen Sorten erhältlich. Die Säfte werden schonend kaltgepresst und garantieren somit vollen Vitamin- und Nährstoffgehalt. Für die Herstellung verwendet frank juice weder Hitze noch Konservierungsstoffe, daher sind die Säfte auch nur maximal 4 Tage haltbar.

Folgende Säfte bietet frank juice an:

Grün: Apfel, Sellerie, Gurke, Grünkohl, Spinat, Petersilie, Zitrone, Ingwer
Gold: Ananas, Apfel, Minze
Rot: Rote Beete, Karotte, Apfel, Zitrone, Ingwer
Gelb: Zitrone, Cayenne, Kurkuma, Agave
Weiss: Cashew, Dattel, Vanile, Zimt, Sesam

frank juice empfielt während der Saftkur auf feste Nahrung zu verzichten. Besonderer Wert wird dabei auf den Verzicht von Alkohol, Nikotin, Koffein, Tierprodukte wie Fleisch, Käse, Ei und Milch, sowie industriell verarbeiteten Zucker gelegt. Am besten sollte man sich eine kleine Auszeit nehmen, entspannen, sich auf die wesentlichen Dinge besinnen, die Säfte trinken und zu sich selbst finden. Klingt alles sehr angenehm und leicht… mal sehen, wie es mir dabei ergangen ist ;-).

Der Kontakt mit frank juice war von Anfang an total nett, sehr kompetent und hilfreich. Bereits am Wochenende vor dem Cleanse habe ich eine E-Mail bekommen, in der ich alle wichtigen Informationen für mein bevorstehendes Projekt fand. Es wird beispielsweise dazu geraten, schon eine Woche vor dem Cleanse auf Alkohol, Nikotin, Koffein, Milchprodukte usw. zu verzichten, damit sich der Körper bei der Umstellung leichter tut. Dazu gibt es ein paar Empfehlungen und sogar eine Einkaufsliste und Rezepte für die beiden Tage vor der Kur. Ich habe mich hier nicht daran gehalten, da wir ein Grillfeier veranstalteten und ich die Saftkur einfach mal auf die “harte Tour” ausprobieren wollte.

Der Cleanse – Tag 1  

Am Dienstag war es dann soweit. Den Tag habe ich mit einer Tasse heißen Kräutertee begonnen. Zwischen 9 und 12 Uhr sollte mir ein Lieferant die frisch zubereiteten Säfte zustellen. Pünktlich um 10:00 läutete es an der Tür und ich durfte das Paket an mich nehmen. Voller Freude (und vor allem einem sprichwörtlichen Loch im Bauch) musste ich ungeduldig das Paket aufreißen und sah sofort 18 gut gekühlte Saftflaschen vor mir, die alle nummeriert waren. Die Kennzeichnung der Säfte mit den Nummern gibt an, in welcher Reihenfolge die Säfte getrunken werden sollen. Man beginnt den Tag immer mit einem grünen Saft und beendet ihn mit einem weißen. Zusätzlich sind Strohhalme und ein Infokärtchen im Paket enthalten. Sofort habe ich die Säfte im Kühlschrank einquartiert und mich neugierig über den ersten Saft hergemacht. Ich muss hier erwähnen, dass ich eigentlich nicht der große Fan von Green Smoothies bin. Bisher stand ich diesen Getränken sehr skeptisch gegenüber. Umso spannender war es nun, den ersten Saft von frank juice zu probieren. Ich hatte wirklich Schiss davor, dass mir dieser nicht schmecken würde, aber ich war ganz ehrlich begeistert. Ich schmeckte dabei vor allem die Petersilie, den Sellerie, die Säure der Zitrone und auch die Süße des Apfels. Es wird geraten, die Säfte langsam – Schluck für Schluck – zu trinken und das habe ich dann auch getan.

Da ich den Dienstag sehr spät mit einem Saft begonnen hatte (10:15), habe ich um 12:00 Mittag bereits den zweiten Saft – quasi 2Go – getrunken, da ich gemeinsam mit meinem Sohn den Spielplatz in der Nachbarschaft besucht hatte. Hier erkennt man klar den Vorteil einer Saftkur bei der man selbst nichts zubereiten muss: Man kann die Säfte unterwegs einfach mitnehmen, muss vorher nichts großartig zubereiten oder kochen. Der goldene Saft schmeckte ebenso ausgezeichnet und zählt zu meinen Favoriten. Beim “Mittagessen” am Spielplatz merkte ich jedoch, dass ich bereits ein wenig Kopfweh hatte, obwohl ich sehr viel Wasser getrunken habe. Plötzlich merkte ich auch, wie oft ich am Tag unbewusst irgendwelche Reste von Maximilians Essen in mich reingefuttert habe. Da ich nun ja keine feste Nahrung zu mir nehmen durfte, musste ich solchen Kleinigkeiten wie Überreste vom Obst, Joghurt, mal eine Nudel hier oder ein Stück von einem Kästestangerl da, widerstehen. Eigentlich erschreckend, wie oft ich nebenbei etwas gegessen habe, obwohl ich keinerlei Hunger hatte. Apropos Hunger, den hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht. Auch nach dem dritten Saft (wieder grün) hatte ich kein Hungergefühl. Beim vierten Saft – dem gelben Saft – hatte ich aber so meine Probleme, denn diesen konnte ich einfach nicht trinken. Die Mischung aus Zitrone, Cayenne, Kurkuma und Agave war mir einfach viel zu scharf. Der Saft brannte richtig im Hals und nach der halben Flasche musste ich aufgeben. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und deshalb hat mein Mann den Saft stattdessen getrunken. Der mag scharfe Kost sehr gerne und so wurde er immerhin nicht verschwendet. Der rote Saft schmeckte hingegen schon besser, auch wenn die rote Beete sehr im Vordergrund stand und der Saft eine “erdige” Note hatte. Absolut lecker und eine Wohltat am Ende des ersten Tages war der weiße Saft, der wie eine süße Milch schmeckte. Die Zusammensetzung aus Cashew, Dattel, Zimt und Salz schmeckt wirklich herrlich und wenn ich könnte, würde ich den Saft wohl täglich trinken.

Ich hatte den ganzen Dienstag eigentlich keinen Hunger und auch keine Gelüste. Das erstaunte mich doch sehr, da ich sonst eher zu der “verfressenen” Sorte Mensch gehöre. Was ich aber schon vermisste, war das schlichte Kauen. Das Kopfweh bekam ich am ersten Tag leider nicht weg und am Abend hatte ich ein bisschen mit meinem Kreislauf zu kämpfen. Ich hatte es aber geschafft, einen ganzen Tag lang nicht zu essen und darauf war ich schon mächtig stolz.

Der Cleanse – Tag 2 und 3 

Nach einem weiteren Kräutertee zum Frühstück wurde auch der Mittwoch mit dem grünen Saft begonnen und meine Motivation war an diesem Tag am absoluten Höhepunkt. Ich war schon sehr gespannt, wie denn der zweite Tag verlaufen würde und freute mich am meisten darüber, den grünen, goldenen und weißen Saft zu trinken. Ich hatte auch am Mittwoch keinen Hunger und keinen Gusto, aber ein bisschen flau war mir und obwohl ich am Vormittag noch extrem viel Energie hatte, fühlte ich mich am Nachmittag dafür umso matter und ausgelaugter. Ich spürte schon, dass mein Körper mit der Saftkur zu kämpfen hatte, merkte aber auch wie sehr sich meine Verdauung über die kurze Auszeit freute.

Übrigens habe ich in allen drei Nächten des Cleanse wie ein Stein und richtig gut geschlafen. Morgens bin ich immer sehr erholt und ohne Hunger aufgewacht. Ich konnte es selbst kaum glauben, dass ich so lange nichts gegessen hatte. Und das obwohl die Versuchung wirklich groß war, denn meinem Sohn musste ich ja weiterhin Essen zubereiten. Was mich hierbei lediglich wahnsinnig machte, waren die Gerüche. Generell bin ich seit meiner Schwangerschaft geruchsempfindlicher, aber bei einer Saftkur riecht man alles noch viel intensiver.

Nachdem ich also auch am zweiten Tag nichts gegessen hatte, dachte ich, dass ich auch den dritten und letzten Tag ohne Probleme überstehen und mich ausschließlich flüssig ernähren könnte. Leider klappte das nicht ganz. Ich muss gestehen, dass ich am Nachmittag einen Apfel gegessen habe. Oh nein, ich hab’s tatsächlich vermasselt! Aber warum? Immerhin hatte ich 2 1/2 Tage keine feste Nahrung zu mir genommen und mich erfolgreich ausschließlich von Säften ernährt. Nun ja, das Problem war mein Kreislauf, denn dieser hat den dritten Detox-Tag nicht mehr mitgemacht. Am Donnerstag Vormittag war ich noch voller Energie und ohne Hunger, jedoch kam dann am Nachmittag leider ein bisschen Übelkeit und ein niedriger Kreislauf hinzu. Mir wurde immer wieder schwarz vor Augen und schlussendlich habe ich mich dann dazu entschieden, einen Apfel zu essen. Ich konnte und wollte es nicht riskieren, dass ich zusammenklappe, während ich auf meinen einjährigen Sohn aufpasse. Nach dem Apfel ging es mir gleich viel besser, ich habe die restlichen Säfte getrunken und bin immer noch wahnsinnig stolz auf mich. Ich meine: Hallo? 3 Tage – bis auf einen Apfel – nichts gegessen und den Körper erfolgreich entgiftet. Tschaka!

Nach dem Cleanse

Nachdem ich mich drei Tage fast ausschließlich flüssig ernährt habe (frank juice Säfte, Kräutertee und Wasser), konnte ich es kaum erwarten, wieder feste Nahrung zu mir zu nehmen. Auch hier gibt es eine Infobroschüre von frank juice die dabei helfen soll, den Körper nach so einem Cleanse wieder langsam an feste Nahrung zu gewöhnen. Ich habe den Tag also mit einem Kräutertee, einem Apfel und einem Porridge begonnen. Der Porridge von frank juice besteht aus einem Apfel, einer Banane, Mandelmilch, Zimt und Haferflocken. Anschließend habe ich mittags eine Gemüsesuppe und abends einen selbstgemachten Thunfischaufstrich gegessen. Ich merkte den ganzen Freitag hinweg, dass ich eigentlich immer noch kaum Hunger hatte und sehr schnell satt war.

Falls es euch interessiert: Der Cleanse hat mir auch bei der Gewichtsabnahme geholfen. In drei Tagen habe ich 3,5 Kilo abgenommen, was aber auch kein Wunder ist, bei ausschließlich flüssiger Ernährung. Um’s Abnehmen ist es mir dabei aber auch gar nicht gegangen, sondern eher darum, dem Körper eine Auszeit zu geben und mich persönlich herauszufordern.

Mein Fazit 

Nun gut, der Cleanse ist vorbei. Was hat sich also geändert? So einiges, denn meine Ernährung habe ich damit auch gleich umgekrempelt. Es ist nicht so, als würde ich jetzt total “healthy” unterwegs sein, keine Süßigkeiten mehr essen und den ganzen Tag nur Säfte schlürfen oder auf Karotten rum knabbern. Aber ich ernähre mich nun wieder bewusster. Generell habe ich meinen Körper besser kennengelernt. Ich achte nun sehr darauf, ob ich auch wirklich Hunger habe oder einfach nur Appetit. Der Clanse von frank juice hat mir ein tolles Gefühl gegeben, da ich tatsächlich ohne Zucker, Kohlenhydrate und ohne Milchprodukte ein paar Tage über die Runden komme. Ich habe wirklich ausgesprochen gut geschlafen, war von den Säften immer gut satt und hatte keinerlei Heißhungerattacken. Was ich von diesem Detox außerdem mitnehme ist, dass ich jetzt alle 1-2 Wochen einen “Entlastungs-Tag” einführen möchte, an denen ich mich nur flüssig ernähre.

Pluspunkte: Die Säfte von frank juice schmecken wirklich gut und ich finde man merkt, dass sie frisch zubereitet werden. Das Design der Flaschen ist ebenso ansprechend, lustige Sprüche auf der Rückseite bringen einem dabei zum Schmunzeln. Ein weiterer Pluspunkt ist meiner Meinung nach “Detox-2-Go”: Man kann die Säfte überall mitnehmen. In diesen drei Tagen habe ich mir keine Gedanken über meine Ernährung machen müssen und auch die Spülmaschine hatte eine kleine Pause, denn diese läuft sonst täglich. Faszinierend war für mich auch, dass ich wirklich keinen Hunger hatte. Die Säfte geben gut aus, machen satt und beinhalten zusammengerechnet ca. 1200kcal pro Tag.

Probleme gab es eigentlich nur bei meinem Kreislauf und durch das Kopfweh. Dies kann aber vor allem an der Entgiftung an sich liegen. Wichtig ist es hierbei, wirklich viel zu trinken. Zusätzlich zu den 3 Liter Säften am Tag habe ich immer noch 2 Liter an Kräutertee und Wasser getrunken. Wie schon erwähnt war ich sehr geruchsempfindlich und am dritten Tag will man irgendwann keine Säfte mehr sehen, riechen oder trinken. Ich habe das einfache Kauen schon stark vermisst und war wirklich froh, als ich am letzten Tag der Saftkur die letzte Flasche geleer hatte. Mehr als drei Tage würde ich so eine Kur nicht durchziehen wollen.

Zum Schluss muss ich noch die Kosten einer Saftkur von frank juice erwähnen. Die Kur ist nicht gerade billig, aber es zahlt sich wirklich aus. Für 18 Säfte, die frisch gepresst werden, und die Lieferung nach Hause zahlt man bspw. in Österreich für die Region Wien ca. € 167,–. Rechnet man diese Kosten durch achtzehn Säfte kostet eine Flasche mit 500ml € 9,28. Das ist schon sehr viel, aber wenn man bedenkt, wie viel bspw. eine Mahlzeit pro Tag kostet (bspw. Kaffee, Müsli, Croissant zum Frühstück oder Mittagessen im Restaurant) kommt man wahrscheinlich auf die selben Kosten. Natürlich ist es teuer, aber drei Tage etwas Gutes für den Körper zu tun, sich keine Gedanken über “Was esse ich heute?” zu machen und 5x am Tag Gemüse und Obst sowie viele Vitamine und beste Nährstoffe zu sich zu nehmen zahlt sich dennoch aus. Außerdem sind die Kosten pro Land und Region unterschiedlich. Also am besten einfach mal auf http://www.thefrankjuice.at/cleanse nachlesen.

Zusammenfassend bin ich sehr zufrieden mit frank juice. Das Angebot ist wirklich toll, die Lieferung nach Hause ist ein praktisches Angebot und die Säfte schmecken super, sind abwechslungsreich und qualitativ hochwertig. Ich habe meinem Körper etwas gutes getan und fühle mich nun – eine Woche später – sehr wohl in meiner Haut. Der Verzicht auf Zucker und Kohlenhydrate hat mir geholfen, von den gemeinen Schokoriegeln weg zu kommen und ich habe bis jetzt durchgehalten und keine Schokolade gegessen 😉

Wenn ihr nun auch so einen Cleanse probieren und eurem Körper etwas Gutes tun möchtet, dann solltet ihr jetzt gleich damit starten. Als treue Leser von Starlights in the Kitchen bekommt ihr mit dem Code “I am frank” 10% Rabatt auf euren Cleanse. ACHTUNG: Der Code ist nur für Österreich gültig. 

An dieser Stelle möchte ich mich bei frank juice bedanken. Die Produkte wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Danke für den netten Kontakt und das tolle Team.

Habt ihr schon einmal eine Detox-Kur oder Saftfasten gemacht? Wenn ja, wie ist es euch ergangen? Oder seid ihr interessiert daran, soetwas auch mal auszuprobieren?

In freundlicher Zusammenarbeit mit frank juice. 

[FOOD] Kirsch-Bananen-Kuchen

In meinen Kindertagen haben wir sie immer von den Bäumen gepflückt, wenn wir mit den Rädern unterwegs waren. Dabei waren vor allem jene Äste sehr beliebt, die wir auf Zehenspitzen mit den Händen erreichen konnten. Oder aber meine beste Freundin ist auf den Baum geklettert und hat sich ein paar der süßen Früchte stibitzt. Natürlich nicht, ohne sich vorher umzusehen, ob uns auch niemand beobachtet. Die Rede ist von Kirschen. Süße, rote Kirschen. Und bis unser Sohnemann sich in ein paar Jahren selbst auf die Suche nach diesem Steinobst macht, kaufen wir sie im Supermarkt und backen damit leckeren Kuchen. 
Kirschen schmecken unserer Familie natürlich auch pur oder im Joghurt zum Frühstück. Wenn ich aber eine große Schale davon zuhause stehen und lange nichts gebacken habe, dann kann ich dem Drang nicht widerstehen, einen leckeren Kuchen zu zaubern. Am Sonntag kam daher ein Kirsch-Bananen-Kuchen mit Schokolade und Mandeln auf den Teller. 
Kirsch-Bananen-Kuchen
Für eine rechteckige Backform mit ca. 20x24cm braucht ihr folgende Zutaten: 
4 Eier
2 reife Bananen
1 Pkg Vanillezucker
4 EL Vollrohrohrzucker
100ml Mandelmilch (ungesüßt)
70ml Rapsöl
180g Mehl
1 gestr. TL Backpulver
2 Handvoll Kirschen
100g gehackte Schokolade
Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren. Anschließend die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und gemeinsam mit dem Öl und der Mandelmilch unterrühren. Wenn alle flüssigen Zutaten gut durchgemischt sind, werden Mehl und Backpulver Löffel für Löffel beigemengt. Eine Form mit Backpapier auskleiden und den Teig einfüllen. Die Kirschen waschen, entkernen und mit der gehackten Schokolade über den Kuchenteig streuen, bevor der Kuchen im vorgeheizten Backrohr für 40 Minuten bei 170°C gebacken wird. Guten Hunger! 
Der Kuchen beinhaltet als Süßungsmittel hauptsächlich Bananen und Vollrohrohrzucker. Wenn ihr also für eure Kinder etwas backen möchtet, das gesund und dennoch süß ist, dann bereitet den Kuchen einfach ohne Schokolade zu. Übrigens, wenn ihr lieber Muffins backt, dann findet ihr hier ein Rezept zu Kokos-Kirsch-Muffins. 
Seid ihr auch Kirschen-Fans und freut euch darüber, dass gerade geerntet wird? Also wenn es nach mir ginge, könnte ich den ganzen Sommer über nur von Kirschen, Erdbeeren und Wassermelone leben. 
Wenn ihr mir ein Rezept für einen weiteren Kirschenkuchen empfehlen könnt, dann immer her damit. Ich freue mich über jegliche Inspirationen! 

[FOOD] Hibiskus-Melonen-Bowle

Gerade im Sommer trinke ich gerne einen eisgekühlten und erfrischenden Hugo. Die Kombination aus Limetten, Holunderblüte und Minze zusammen mit Prosecco und Mineralwasser schmeckt einfach immer gut. Da dieser Cocktail aber irgendwann langweilig wird, habe ich kurzerhand etwas neues ausprobiert: Eine Melonen-Bowle mit Hibiskus. Und die ist mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser…
Wassermelone wird am liebsten im Sommer gegessen. Momentan ist das Wetter zwar eher wie im Frühling, aber da heute Sonnenwende und somit auch Sommerbeginn ist, hoffe ich dass dieses Rezept uns die heißen Sommertage wieder zurückbringt ;).

Ich liebe es,  mit dieser Frucht zu experimentieren und sie in unterschiedlichen Variationen zu genißen. So hab ich euch zum Beispiel schon mal ein Rezept für einen Wassermelonen-Smoothie (hier) oder eine Sommerbowle (da) vorgestellt. Im heutigen Beitrag zeige ich euch, wie ihr ruckzuck ein weiteres leckeres Getränk zubereiten könnt. Am besten schnappt ihr euch ein großes Gefäß, eine Wassermelone, ein paar Minzblätter, Prosecco und Mineralwasser sowie – das Wichtigste zum Schluss – einen süßen Hibikus-Sirup. 

Vielleicht fragt ihr euch, wie ich zu der Idee kam, einen Hibiskus-Sirup für diese Bowle zu verwenden? Ich hatte noch einen von unserer Hochzeit übrig. Wir haben unseren Gästen vier verschiedene Cocktails angeboten, getreu dem Hochzeitsbrauch der sagt, dass die Braut etwas Altes, etwas Neues, etwas Blaues und etwas Geborgtes tragen soll. So war “Something Old” ein gediegener Whiskey mit Cola, “Something New” das Modegetränk Hugo, “Something Blue” ein Cocktail namens Swimmingpool und “Something Borrowed” ein Hibiskus Daiquiri. Damit die letzte Flasche des Monin Sirups aber nicht vollkommen im Keller verstaubt, wurde sie geöffnet und durfte bei dieser Bowle neben der Wassermolen die Hauptrolle spielen. 
Melonen-Bowle mit Hibiskus
1/2 Wassermelone, in Stücke geschnitten
1 Flasche Prosecco à 750ml
2 Flaschen Mineralwasser prickelnd
200ml Hibiskus-Sirup bspw. von Monin
1 Limette
1 Handvoll Minzblätter
Eiswürfel

Die Wassermelone von der Schale trennen und in grobe Stücke schneiden. Die Melone zusammen mit einer Flasche Proesecco, Mineralwasser und dem Sirup in eine große Schüssel füllen. Mit dem Saft einer Limette und frischen Minzblättern ergänzen. Alles gut umrühren und für mindestens 3-4 Stunden kaltstellen. Zum Servieren Eiswürfel in ein Glas füllen, einen Schuss Hibiskus-Sirup ergänzen. die Bowle zugeben, einmal mit einem Strohhalm umrühren und genießen. Lasst es euch schmecken!

Übrigens kann man Wassermelone auch lecker im Salat (hier) oder als Eis (dort) essen. Ich verspreche euch, dass dies bestimmt nicht das letzte Rezept war, in dem die Melone im Vordergrund steht. Der Sommer hat ja gerade erst begonnen…

[KIDS + GIVEAWAY] Hush, Little Baby – süßer Schlaf mit aden + anais

In den vergangenen vierzehn Monaten als Mama ist mir aufgefallen, dass Freunden und Bekannten oft eine bestimmte Frage auf der Zunge brennt, die den meisten Eltern sofort gestellt wird: “Schläft er/sie denn schon durch?”. Genervte und von schlaflosen Nächten geplagte Eltern werden diese Frage bestimmt hassen, andere, die mehr Glück haben, hingegen freudig beantworten. Ich finde es bis jetzt sehr spannend, dass diese Frage so beliebt und interessant ist und habe mir gedacht, ich schreibe heute ein bisschen über das Thema Schlafen.
starbust classic cot sheet – Spannbettlaken und dream blanket – Decke von aden+anais
Maximilian ist ein guter Schläfer. Wenn er einmal in den Schlaf gefunden hat, weckt ihn so schnell nichts mehr auf. Das war schon als Baby so und hat sich bis heute nicht geändert. Aber das soll nicht heißen, dass er, wenn er müde ist, einfach irgendwo einschläft. Ganz im Gegenteil. Auch heute noch – mit knapp vierzehn Monaten – tragen und wiegen wir Maximilian in den Schlaf. Er braucht offensichtlich die Nähe von uns und möchte mit uns kuscheln, ehe er in das Land der Träume abdriftet. Dabei ist es seit er laufen kann noch vermehrt so, dass er abends besonders lange, von Gesang begleitet, getragen und “geschaukelt” werden möchte. Ich tippe mal darauf, dass es aktuell an der von ihm gewonnenen Unabhängigkeit liegt. Jetzt wo er läuft ist er zwar selbstständiger, möchte aber dennoch ein bisschen wie ein Baby behandelt werden.

Manchmal frage ich mich, ob mein Mann und ich den Kleine auch noch in einem Jahr in den Schlaf wiegen werden, oder ob Maximilian dann von selbst einschläft. Ich hoffe doch auf Letzteres, immerhin wäre das ein Segen für unsere Rücken. Beschweren möchten wir uns aber nicht, denn immerhin schläft unser Sohnemann durch. Und das tut er seit er zehn Wochen alt ist. 

Wir gehören also zu den glückseligen Eltern, deren Kind bereits im Säugingsalter beschlossen hat, durchzuschlafen. Warum das so ist, wissen wir selber nicht. Wir sind aber der Meinung, dass es an unserem Abendritual liegen könnte.

Ganz zu anfangs, als ich noch komplett verunsichert war und keine Ahnung vom Mama-sein hatte, wurde mir immer von allen Seiten eingeredet, dass Stillkinder nicht durchschlafen. Babys, die ein Fläschchen bekommen, würden das viel eher tun und wir müssten einfach viel Geduld haben und lange warten, bis wir selbst mehrere Stunden durchschlafen könnten. Tja, unser kleiner Mann hat uns das Gegenteil bewiesen, denn er wurde vier Monate voll und weitere zwei Monate mit Beikost gestillt und dennoch hat er schon recht früh 5-6 Stunden am Stück, und dann auch schon 10-12 Stunden in der Nacht ohne Unterbrechung durchgeschlafen. Es muss als nicht heißen, dass Stillkinder mehrmals pro Nacht aufwachen, nur weil sie Muttermilch wollen. Soviel zu dieser Theorie, aber wieder zurück zum Abendritual.

Ich habe ja bereits in diesem Beitrag darüber berichtet, dass wir seit Maximilian sechs Wochen alt ist täglich das gleiche Prozedere durchführen: Baden, Stillen/Fläschchen geben und eventuell eine Geschichte vorlesen, bevor wir den Zwerg hinlegen. Und wenn ich sage, dass wir täglich diesem Ritual nachgehen, dann ist das auch wirklich ausnahmslos so. 

night sky musy – muselin square – Spucktücher von aden+anais
Wir haben uns bereits früh dazu entschieden, dass wir unserem Kind einen fixen Tagesrhythmus mitgeben möchten. Das bedeutet, dass wir jeden Tag um spätestens 18:00 zu Hause sind und dann unser Abendritual zwischen 18:45-19:00 durchführen. Egal was kommt, wir sind zu dieser Zeit daheim. Vielleicht sind wir nicht immer beide beim Abendritual dabei, wenn auch mal eine Aktivität außerhalb der Elternschaft ansteht (bspw. ein Mädelsabend oder mein Mann macht etwas mit seinen Kumpels), aber dennoch bieten wir unserem Sohn jeden Abend das gleiche “Zu-Bett-Geh-Prozedere”. 
Natürlich müssen Eltern für sich selbst entscheiden, ob sie diese Abendrituale durchführen wollen oder nicht, nicht jedes Kind ist gleich und möchte zur selben Zeit zu Bett oder steht besonders auf Badespaß im Wasser. Dennoch bin ich der Überzeugung, dass eine feste Struktur und ein Ablauf, der zumindest die meiste Zeit geregelt und gleichbleibend ist, eine Bereicherung für ein Baby oder ein Kleinkind darstellt. 
Wie sich das Schlafen bei einem weiteren Kind äußert, wissen wir natürlich nicht. Es kann sein, dass Maximilians Geschwisterchen gar nichts vom Durchschlafen hält. Das ist meiner Meinung nach aber auch nicht schlimm und schon gar nicht das Wichtigste. Jeder Mensch holt sich den Schlaf den er benötigt und sind wir mal ehrlich: Wie viele Erwachsene schlafen denn immer durch? Ich kenne genug Freunde, die Nachts auch immer mal wieder wach werden 😉 … also warum wird das dann von Babys oder Kleinkindern erwartet? 

Übrigens, einen Schnuller benötigt Maximilian nicht zum Einschlafen. Dafür sind Stoffwindeln bzw. Spucktücher umso wichtiger. Ohne so einem Schmusetuch schläft uns der Zwerg nämlich nicht ein. Wir verwenden unterschiedlichste Marken, sind aber von aden+anais mehr als begeistert. Die Spucktücher sind und werden von uns vielseitig angewendet: als Lätzchen, als Wickelunterlage, als Spucktuch gerade in den Anfangszeiten als Baby oder einfach zum Schmusen und Kuscheln.

Anfangs hat Maximilian bei uns im Schlafzimmer in einer Babywiege geschlafen. Dort haben wir recht zeitig Schlafsäcke verwendet, da sie sehr praktisch sind und uns ein sicheres Gefühl gegeben haben. Von Vorteil sind jene Schlafsäcke, die man von unten aufzippen kann, so tut man sich u.a. beim Wickeln viel leichter (und das muss man gerade anfangs ja nach jeder Mahlzeit – was oben rein kommt, kommt zackig unten wieder raus…). Nachdem wir Max dann mit zehn Wochen in sein Bettchen umgesiedelt haben, haben wir weiterhin Schlafsäcke verwendet. Gerade anfangs wachsen Kinder schnell aus den Schlafsäcken mit der Länge 70cm heraus, aber die Größen 90cm und 110cm halten dafür umso länger. Ein Nestchen über dem Kopf im Gitterbett verhindert, dass er sich den Kopf stößt, wenn er wieder mal nachts im Bett herum turnt ;-). Ansonsten haben wir zum Schlafen nichts verwendet, bis auf eine gute Matratze und Bettlaken. Mittlerweile schläft Max aber ohne Schlafsack.

Da es im Sommer bei uns im Kinderzimmer meist zwischen 24-26°C hat, lassen wir Max entweder nur im Pyjama in seinem Bettchen liegen (er schwitzt sehr schnell und hat immer warme Füße) oder wir decken ihn mit der tollen Decke “dream blankets™” von aden+anais zu. Diese hat den Vorteil, dass sie nicht so dick ist wie eine normale Daunendecke. Sie besteht aus vier Lagen organisch hergestellter Baumwolle, die umweltfreundlich angebaut und verarbeitet wird. Die Decke sieht aus wie ein riesengroßes Spucktuch, ist aber fester, da sie ja aus mehreren Lagen Baumwollmusselin besteht und ist gerade für die warme Jahreszeit optimal. Hinzu kommt, dass das Design mit schlafenden Eulen in Grau und Blau einfach supersüß ist. Der Vorteil von Produkten der Marke aden+anais ist, dass diese mit jedem Waschen weicher werden. Die Bezeichnung “kuschelweich” triffts hier genau.

Zusätzlich verwenden wir gerade ebenfalls ein Spannbettlaken von aden+anais, das durch offenes Gewebe optimal die Luftzirkulation ermöglicht und somit besonders für heiße Sommernächte geeignet ist. 

Bevor ich hier aber nur noch über die Marke aden+anais plaudere, kommen wir lieber zum Giveaway, denn das ist bestimmt auch sehr interessant für euch ;-). 
Giveaway

In Zusammenarbeit mit aden+anais darf ich einen ganz tollen Schlafsack im Design “Night-Sky” (hier) verlosen. Der klassische Schlafsack besteht aus 100% Baumwollmuselin, ersetzt eine lose Decke beim Schlafen und verringert das Überhitzungsrisiko.  Der Schlafsack wird mit einem Reißverschluss von unten geschlossen und ermöglicht dadurch auch das einfache Windelwechseln bei Nacht. Erhältlich ist der Schlafsack in den Größen Small, Medium oder Large und der/die Gewinnerin kann sich die Größe dann natürlich aussuchen.

Das Give Away läuft bis Sonntag, den 28. Juni 2015, 23:59 Uhr. Ihr könnt mittels Raffelcopter teilnehmen und mir einen Kommentar im Commentsbereich hinterlassen. Des Weiteren müsst ihr Fan meiner Facebook-Seite sein, um an der Verlosung teilnehmen zu können. Die Fansite von aden+anais freut sich natürlich ebenso über ein Like von euch. Eine E-Mail Adresse ist im Kommentarfeld nicht notwendig, da ihr diese bitte bei Rafflecopter eintragt. Somit können auch nur jene Blogleser bei der Verlosung mitmachen, die auch wirklich bei Rafflecopter teilgenommen haben. Das Gewinnspiel ist offen für Teilnehmer aus Deutschland und Österreich. Der Gewinner wird anschließend von mir per E-Mail kontaktiert.

An dieser Stelle möchte ich mich bei aden+anais für die tollen Produkte sowie das Giveaway bedanken. Allen Eltern da draußen wünsche ich – ganz gleich ob deren Kinder durchschlafen oder in der Nacht öfters mal wach werden – viel Durchhaltevermögen und ein schönes, kuscheliges Wochenende mit den Kleinsten. 

*In freundlicher Zusammenarbeit mit aden+anais.