MOMLIFE | Mama’s Favorites August + September

Huch, irgendwie hab‘ ich es total verabsäumt, meine Favoriten aus dem Vormonat mit euch zu teilen. Weil der Sommer hierzulande derzeit schon seinen diesjährigen Ruhestand plant und ich auch in unserem kleinen Häuschen bereits herbstlich dekoriert habe, lege ich nun gleich beide Inspo-Postings zusammen und zeige euch meine Favoriten aus dem Vormonat, die auch gleich für den aktuellen Monat passen.

In den Mama’s Favorites stelle ich euch jeden Monat praktische und hübsche Dinge vor, die mir den Alltag als Mama erleichtern oder die mir einfach gut gefallen. Ein paar Produkte habe ich mir bereits zugelegt und andere befinden sich in meinem virtuellen Einkaufskorb und warten nur noch darauf verschickt zu werden. Von festem Schuhwerk, bis zum kuscheligen Pyjama und Fingermalfarben für den Mini ist so einiges dabei und vielleicht findet ihr ja auch eine Sache auf meiner Wunschliste, die euch gefällt und mit der ihr euch selbst eine kleine Freude machen möchtet. Schließlich sollte man sich selbst auch immer mal etwas Gutes tun.

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TRAVEL | Auszeit für Mama und Papa – Paarzeit im 3***s Holzhotel Molzbachhof

Mama und Papa ist man eigentlich immer. Egal ob man zu Hause die Kinder betreut – wie in meinem Fall – oder aber außer Haus im Büro sitzt und arbeitet, nebenbei vielleicht sogar noch studiert. Mit den Gedanken ist man immer bei seinen Kindern, teilt Sorgen und Freuden als Elternteil und Ehepaar gemeinsam. Bei meinem Mann und mir ist einfach immer viel los, egal ob beruflich oder privat mit der Familie. Eine Auszeit zu zweit, die über ein paar gemeinsame Stunden beim Abendessen oder einen Kinobesuch hinausgehen, gab es bei uns seit langem nicht mehr, weil Maximilian momentan am liebsten daheim in seinem Bett und überhaupt nicht auswärts bei den Großeltern schlafen möchte. Für uns ist das eigentlich auch gar kein Problem, dennoch wünscht man sich als Paar auch mal eine Ruhepause. Einen Tag und eine Nacht mal nicht Mama oder Papa sein und dabei nicht in den eigenen vier Wänden festzustecken, das war schon so ein kleiner Traum für uns, den wir uns voller Freude zum vierten Hochzeitstag erfüllen durften. Wir wurden nämlich in den Molzbachhof, das 3***s Vollholzhotel in Kirchberg am Wechsel eingeladen und konnten uns somit etwas mehr als dreißig Stunden Paarzeit, ganz ohne Kinder, gönnen und ich sag euch eins: Das hat richtig gut getan.

Im heutigen Beitrag erzähle ich euch ein bisschen etwas zu unserem Aufenthalt im Molzbachhof und darüber, warum so eine Auszeit für Mama und Papa auch einfach mal wichtig ist und man sich ohne schlechtem Gewissen ruhig öfter kinderfrei nehmen sollte, um Akkus aufzuladen und sich als Partner wieder mehr schätzen zu lernen.

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MOMLIFE | Mein Alltag: Raus aus den Federn und hinein ins Mamaleben – 10 Tipps um gut gelaunt und fit in den Tag zu starten

Monday Morning – der erste Tag der Woche ist ja irgendwie besonders fies für uns Mamas, oder? Meistens starte ich schon mit einem mulmigen Gefühl in den ersten Tag der Woche, weil ich die Erinnerungen an das schöne Wochenende mit viel Familienzeit noch im Gedächtnis habe und gleichzeitig eine ewig lange To-Do-Liste vor meinem geistigen Auge auftaucht. Montage sind oft doof, weil der Papa wieder arbeiten muss und ich mit einem Wäscheberg plus zwei Kindern zuhause sitze. Klischee hin oder her, bei uns daheim ist es nun mal so, dass ich mich um den Haushalt kümmere, während ich nebenbei auch noch zwei Kinder betreue und in jeder freien Minute für den Blog arbeite. Wenn die Nächte dann wieder etwas kürzer sind, weil ich zu lange am Laptop gesessen bin oder mich der Mini geweckt hat, dann bin ich am Morgen schon auch mal etwas zwieder, also missmutig gelaunt. Erst recht an einem Montag oder an einem Mittwoch (Stichwort: Mittelfinger Mittwoch ;-D). Ich versuche mich dann immer irgendwie selbst zu motivieren und eine aufkeimende Antriebslosigkeit erst gar nicht zuzulassen, denn es bringt ja doch nix: Ich muss raus aus den Federn und schauen, dass der Laden läuft, beide Jungs versorgt sind und ich selbst irgendwie auch nicht zu kurz komme.

In den vergangenen Wochen habe ich versucht, meine Morgenroutine etwas mehr zu strukturieren und mit ein paar einfachen Tricks fitter, gesünder und noch besser gelaunt in den Tag zu starten. Welche Abläufe für mich dabei besonders wichtig sind und welche Tipps ich für euch zusammengeschrieben habe, könnt ihr gleich nachlesen.

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MOMLIFE | Mein Alltag: 10 Tipps für mehr Organisation und Zeitmanagement im Mamaleben

Das Mamaleben mit zwei Kindern ist nicht immer leicht. Und ich muss zugeben, dass ich mir den Alltag leichter vorgestellt habe. Mit zwei kleinen Kindern im Haus, von denen eines gerade das Laufen erlernt hat, ständig überall raufkrabbelt und alles erkundet, während das andere mit bald 3 1/2 Jahren manchmal etwas unterfordert und kurz vorm Kindergartenstart ist, komme ich immer wieder an meine Grenzen. Hinzu kommen meine Selbstständigkeit, also der Job mit dem Blog sowie ein Haushalt, der – zugegeben – gerade wirklich unter fehlender Hausarbeitszeit leidet. Bei all dem Tohuwabohu, das hier von morgens bis nachmittags herrscht, darf man aber auch auf den eigenen Partner und sich selbst nicht vergessen. Tag für Tag, Woche für Woche, immer im Trubel, immer im Stress, immer was zu tun und ja, zwei kleine Kinder, die ihre Aufmerksamkeit berechtigt 24/7 einfordern. Wenn man als Mama dann mal überfordert ist, darf man sich eigentlich nicht wundern, oder?

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MOMLIFE | Hormonfreie Verhütung mit digitalem Zyklusrechner – Update nach 4 Monaten

Ich wache morgens auf und greife intuitiv in die oberste Lade meines Nachtkästchens. Völlig automatisiert und ohne groß darüber nachzudenken, schnappe ich mir meinen Zykluscomputer, mit dem ich jetzt schon seit vier Monaten verhüte und messe oral meine Körperkerntemperatur. In unter einer Minute bekomme ich auch schon ein Ergebnis angezeigt und diesen Messwert übertrage ich anschließend ganz ohne großen Aufwand an mein Smartphone. Für mich ist diese Form der Verhütung schon längst zur Alltagsroutine geworden. Ich fühle mich sicher damit, kenne meinen Körper nun viel besser und bin mehr als glücklich damit, natürlich verhüten zu können.

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