MOMLIFE | Warum ich nie wieder die Pille nehmen würde – ein Jahr hormonfreie Verhütung

Ich habe es geschafft, das erste Jahr ist rum und ich bin trotz  natürlicher Verhütung nicht schwanger geworden! Puh, ganz ehrlich, darüber bin ich richtig froh, denn aktuell könnte ich mir keinen weiteren Familienzuwachs vorstellen und entgegen so mancher Meinungen, dass man mit hormonfreier Verhütung, augenblicklich und unfreiwillig schwanger werden würde, bin ich das beste Beispiel um euch zu sagen, dass dies nicht der Fall ist. Warum ich nie wieder die Pille nehmen würde, was ich in einem Jahr ohne hormonfreie Verhütung über meinen Körper gelernt habe und welche Hürden diese Art der Verhütungsmethode dennoch mit sich bringt, das erzähle ich euch heute.

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KOLUMNE | „Mama sein“ – (m) ein Leben mit zwei Kindern (23) Urlaubswahnsinn am Abreisetag

Immer wieder nehme ich mir vor rechtzeitig für den Urlaub zu packen und jedes Mal endet es in einem absoluten Desaster. Während mein Mann am Tag der Abreise meist mit recht zwiderer Miene durchs Haus läuft, ändert sich meine Laune von relativ gleichgültig und relaxed zu absolut gestresst – und das im Minutentakt. Meist rutscht mir dann auch noch eine zickige Bemerkung über die Lippen, die meinen Mann dann wiederrum noch mehr verärgert, aber da muss er dann leider durch, schließlich bin ich diejenige, die für 4 Personen die Koffer packt. Entweder ist das nur bei meinem Partner so oder aber Männer verstehen ganz generell nicht, wie anstrengend es eigentlich ist, drölftausend Dinge in einen Koffer zu verstauen und für vier Köpfe mitzudenken. Würde ich nur für mich selbst packen, dann wäre ich erstens bedeuten schneller und zweitens bräuchte ich kaum Platz. Okay, das ist jetzt vielleicht ein bisschen vereinfacht dargestellt, denn Klamotten nehme ich meist zu viel mit…

Wer jetzt gerne Mäuschen spielen möchte und wissen will, wie chaotisch es am Abreisetag im Hause Sterntal eigentlich zugeht, der darf sich gleich auf einen amüsanten Bericht gespannt machen. Kommt schon, traut euch und lest weiter ;-).

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MOMLIFE | Von Mama zu Oma – Zwei Generationen, ein Interview über meine Kindheit und die Bedeutung des Mamaseins

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Mama zu sein ist etwas ganz Besonderes, das darf ich nun seit mittlerweile vier Jahren erleben. Bisher gab es viele Ups and Downs, zu denen wunderschöne Momente zählen, die sich für immer in mein Herz gebrannt haben, aber auch auch angsteinflößende oder anstrengende Ereignisse haben sich für immer in meinen Erinnerungen festgesetzt. Ich bin mir absolut darüber im Klaren, dass ich als Mama von zwei Buben noch einiges erleben werde, dass mich völlig aus der Bahn werfen wird. Ich denke da nur an die Pubertät und die Schulzeit und ich bin ehrlich schon sehr gespannt, zu was für Menschen meine Söhne heranwachsen werden. Ob sie in zwanzig Jahren immer noch so viel streiten wie heute und selbst einmal gerne an ihre Kindheit zurückdenken werden? Welche Stellung ich als Mutter in ihrem Leben wohl einnehme werde, wenn Maximilian und Alexander ausgezogen sind?

Die Antwort auf diese Fragen schreibt die Zukunft und weil ich sie nicht beantworten kann, dennoch aber gerne wissen würde, wie das so ist, wenn man als Mama zurückblickt, habe ich mir meine eigene Mama geschnappt und sie in einem Interview zum Mamasein befragt. Ich selbst denke nämlich wahnsinnig gerne an meine Kindheit zurück, denn ich finde, ich hatte eine wirklich schöne Zeit mit und bei meinen Eltern. Was meine Mama für mich so besonders macht, welche schönen Erinnerungen sie an meine Kindheit hat, oder wann sich meine Mama damals besonders über mich geärgert hat, das könnt ihr heute in einem sehr persönlichen und emotionalen Beitrag nachlesen. Darüber hinaus habt ihr die Möglichkeit, meine Mama und mich persönlich beim HP Sprocket/Envy Generationen Event* kennenzulernen. Was dieser Beitrag, den ich anlässlich des bevorstehenden Muttertages am Sonntag, den 12. Mai 2018 geschrieben habe, zu tun hat, verrate ich euch im Anschluss.

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KOLUMNE | „Mama sein“ – (m) ein Leben mit zwei Kindern (22) 10 Dinge, die mich als Mama von meinem kinderlosen Ich unterscheiden

Wenn ich meinen bald vierjährigen Sohn Max ansehe und sein kleiner Bruder Alexander, der im Sommer auch schon zwei Jahre alt wird, hinter ihm her tapst, dann kann ich es oft immer noch nicht so recht glauben, dass diese beiden Buben, meine Kinder sind. Vor gut vier Jahren hat sich mein Leben schlagartig verändert und jedes Jahr aufs Neue werde ich im April sehr emotional und denke an die Anfänge, also meine erste Schwangerschaft und das darauffolgende Wochenbett zurück. Ich versuche mich manchmal daran zu erinnern, wie das Leben ohne Kinder war und muss über meine persönliche Veränderung schmunzeln, denn es hat sich schon so einiges getan. Mein kinderloses Ich ist zum Beispiel mit Spontanität ganz anders umgegangen als mein heutiges Mama-Ich. Aber es gibt noch viele weitere Charaktereigenschaften, die ich als Mama dazugewonnen habe und Fähigkeiten die ich erlernt habe. Welche Dinge, das sind, verrate ich euch heute in meinen Top 10 und einer lustigen neuen Kolumne.

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MOMLIFE | Mein Alltag: Der Haushalt und ich – 7 Tipps für mehr Organisation + der Samsung POWERstick im Test

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“Das bisschen Haushalt macht sich von allein” – ganz bestimmt nicht, denn über diesen Satz kann ich mittlerweile nur noch lachen. Früher, noch kinderlos oder zumindest mit nur einem Kind im Haus, ging mir das Putzen bzw. die ganze Hausarbeit wirklich leicht von der Hand, aber heute sieht das Ganze schon etwas anders aus. Schließlich laufen mittlerweile zwei kleine Burschen durchs Haus, die mir liebend gerne alles vollbröseln oder ihr Spielzeug von A nach B räumen, meist aber nicht wieder an den Ursprungsort zurücktragen. Versteht mich nicht falsch, mittlerweile habe ich selbst meinen Frieden geschlossen und bin nicht mehr so überdrüber heikel. Ordentlich und sauber sollte es natürlich dennoch im Hause Sterntal sein, aber ich mache mir derzeit einfach keinen Stress mehr und habe meine Putzteufelgewohnheiten von früher abgelegt.

Weil ich aber immer wieder von meinen Lesern gefragt werde, wie ich unseren Haushalt schmeiße, verrate ich euch heute meine 7 Tipps für mehr Organisation im Eigenheim und erzähle euch eine kleine Anekdote aus den Zeiten, in denen man mich nicht nur meiner Haarfarbe wegen mit Bree Van de Kamp von Desperate Housewives vergleichen hätte können. Darüber hinaus stelle ich euch heute unseren neuen Haushaltshelfer, den Samsung* POWERstick, vor, der praktischerweise ein 2 in 1 Staubsauger ist. Neugierig geworden? Na dann kommt mal mit…

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