[WEDDING] 6 months married ♥

6 Monate, also 184 Tage, sind wir nun verheiratet ♥. Ich bin so froh, diesen tollen Mann nun schon seit 5 1/2 Jahren an meiner Seite zu haben. Die Hochzeit war einfach wunderschön und wir sind so glücklich darüber, nun gemeinsam eine Familie zu gründen. Die Schwangerschaft war das beste Hochzeitsgeschenk, das wir uns selbst gemacht haben.
Mein Mann und ich erinnern uns gerne an unseren besonderen Tag zurück. Entweder schwelgen wir in unserer Phantasie, schauen uns das Hochzeitsvideo, oder die Fotos zu unserem Hochzeitstag an. Wir könnn es kaum glauben, dass die Zeit so schnell verflogen ist. Letztes Jahr um diese Zeit haben wir gerade wie wild an unseren Hochzeitseinladungen (hier) gebastelt und waren mitten drin im Planungsfieber.

Bisher habe ich euch nur die Fotos vom Standesamt (da) und der Kirche (dort) gezeigt und dabei total darauf vergessen, euch auch an der Dekoration der Hochzeitstafel und am Fotoshooting teilhaben zu lassen. Das soll sich jetzt ändern und damit ich nicht noch länger drum herum rede, seht ihr hier noch einige Impressionen unseres Hochzeitstages (fotografiert von Alex foto4me.at).

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei allen Familienmitgliedern, Freunden und Gästen sowie den Dienstleistern die für leckeres Essen, gute Bewirtung, traumhafte Blumen, tolle Live-Musik, wunderbaren Fotos und Hochzeitsvideos und süße Torten gesorgt haben. Um hier alle Personen aufzuzählen würde der Platz nicht reichen. Vielen Dank ♥ ihr habt unseren Hochzeitstag einmalig gemacht. 

[WEDDING] Part 2: Kirchliche Trauung

Mittlerweile sind wir schon knapp 2 Monate verheiratet und ich habe es immer noch nicht geschafft, euch die Fotos von unserer kirchlichen Trauung zu zeigen. Aber jetzt ist es endlich soweit. Nachdem ich meine Bachelorprüfung erfolgreich bestanden habe, bleibt mir endlich genügend Zeit, um einige Dinge zu erledigen, zu denen ich bis jetzt nicht gekommen bin.
 
Zusätzlich zu den Fotos habe ich am Schluss auch noch etwas ganz Besonders für euch: ein Video von der Agape in den Kreuzgängen der Kirche. Ich hoffe alle unsere Gäste die auf diesem Video zu sehen sind, sind damit einverstanden ;-). Die Fotos stammen von foto4me.at und das Video von  GUTTMANNcine.
 
Nachdem ich euch bereits von der standesamtlichen Trauung (hier) erzählt habe, möchte ich euch nun auch den wunderbaren Moment des Ja-Worts in der Kirche nicht vorenthalten. Die Kirchenheftchen für unseren Wortgottesdienst hat meine Trauzeugin und beste Freundin angefertigt. Wie ihr seht, findet sich darin auch wieder unser Hochzeitslogo. Die Kirche war mit weißen Rosen, Efeu und am Altar mit Blumen in Grün und Weiß geschmückt.

Ich hatte insgesamt 30 Minuten Zeit um nach dem Standesamt, zu Hause bei meinen Eltern, in das „richtige“ Brautkleid zu schlüpfen, mir andere Schuhe anzuziehen, Schmuck aufzulegen und richtig durchzuatmen. Meine Mama und meine Trauzeugin waren mir eine große Hilfe (vorm allem beim Schnüren der Corsage). Vor der Kirche angekommen, wartete ich mit meinem Papa in einem Versteck, ehe uns er Pfarrer ein Zeichen gab. Alle Gäste hatten ihre Plätze in der Kirche gefunden und wir durften hineingehen. Ach, war das aufregend…

 
Die gleiche Band, die wir bereits beim Standesamt hatten, begleitete uns auch musikalisch in der Kirche. Zum Einzug spielte es dir „Air Symphonie“ von Johann Sebastian Bach mit Geige und Gitarre. Der Moment, wenn man als Braut die Kirche betritt, mit dem Papa an der Seite und nach vorne blickt, wo man seinen Mann stehen sieht, ist einfach unbeschreiblich. Das Herz sprang mir bis zum Hals und ich konnte mich nur auf meinen Mann konzentrieren. All die Gäste rund um uns herum (insgesamt um die 100 an der Zahl) bemerkte ich kaum. Alles was zählte war, dass ich ganz schnell nach vorne kam und mich neben B. stellen konnte.
 
Unsere kirchliche Trauung bestand aus einem Wortgottesdienst, also einer Segnung und keiner Hochzeitsmesse. Der Unterschied besteht darin, dass wir keine Eucharistie erhalten haben. Das liegt daran, dass ich ohne Bekenntnis bin, da ich aus der Kirche ausgetreten bin, und nur ein „gläubiger“ Christ diese erhält. Für uns war das aber von Anfang an kein Problem, da die kirchliche Trauung dadurch nicht so lange dauerte und lockerer vom Ablauf war. So konnten wir beispielsweise alle Musikstück, die Lesungen und das Evangelium selbst aussuchen. Die Trauung war wirklich wunderschön.
 
Meine Mama und eine sehr gute Freundin hielten jeweils eine Lesung aus dem alten Testament („Das Paradies“) und aus dem neuen Testament („Die höheren Gnadengaben-das Hohenlied der Liebe“). Dazwischen spielte uns die Band „Put your hand in the hand“ inklusive Gesang. Nach den beiden Lesungen folgte der erste Gänsehautmoment, als die Sängerin „Halleluja“ zum Besten gab. Der Wortgottesdienst wurde mit einem Evangelium nach Matthäus geschlossen.
 
Die ganze Zeit über tauschten B. und ich Blicke aus, flüsterten uns leise Worte zu und lächelten. Ich erinnere mich total gerne an diesen intimen Moment zurück. Obwohl hinter uns hunderte Familienmitglieder, Freunde, Bekannte und Kollegen saßen, gehörten diese leisen Worte doch nur uns und irgendwie beruhigten wir uns dabei gegenseitig ein bisschen. Unser Pfarrer gestaltete die Trauung sehr locker, sehr sympathisch und hatte auch immer wieder ein paar lustige Anekdoten für uns, die uns und unsere Gäste zum Lachen brachten.
 
Nach dem Wortgottesdienst wurde es also ernst. Nachdem der Pfarrer unser Einverständnis erfragt hatte, durften wir uns das Eheversprechen sagen und dabei die Ringe tauschen. Wir waren beide sehr nervös, hatten aber dabei nur Augen für einander. Als Trauungslied hatten wir uns „You’ve Got a Friend“ von Carol King gewünscht. Zum Schluss durften wir unsere Liebe mit einem Kuss besiegeln… 
 

Im Anschluss an die Feier der Vermählung wurden Fürbitten gesprochen, es folgte ein gesungenes „Vater Unser“, ein Segnungslied und zum Auszug wurden wir musikalisch und gesanglich mit „Where You Lead“ von Carol King aus der Kirche begleitet. Allen voran natürlich die Blumenmädchen, die weiße Rosenblätter vor unsere Füße streuten.

 
 
 
Nach der Trauung folgte die Gratulation in den Kreuzgängen. Dazu seht ihr in diesem Video mehr. So viele Umarmungen, so viel Freude und so viele wunderbaren Geschenke. Wir waren wirklich überwältigt und überglücklich, dass wir nun auch Gottes Segen erhalten haben und diesen besonderen Tag mit so vielen Menschen feiern konnten.
 
Zwischendurch gab es auch ein kleines Fotoshooting mit der Familie und überhaupt wurde die ganze Zeit von allen Seiten Fotos geschossen.
 
Die Agape mit Brötchen und Sekt dauerte insgesamt mehr als 2 Stunden, bevor wir uns für unser Hochzeitshooting zu Zweit mit unseren beiden Trauzeugen verabschiedeten und 60 geladene Gäste bei der Hochzeitsfeier in Empfang nahmen. Dazu gibt es demnächst dann im dritten Teil der Hochzeitserzählungen mehr… 

[WEDDING] Part 1: Standesamtliche Hochzeit

Heute zeige ich euch im ersten Teil der Hochzeitsfoto-Serie ein paar Fotos von unserer standesamtlichen Trauung. Die Fotos wurden alle von einem Studienkollegen gemacht. Nähere Infos hier.

Obwohl ich dachte, dass ich an diesem besonderen Tag extrem nervös sein würde, war ich doch relativ entspannt. Ganz traditionell hatte ich die Nacht vor unserem Hochzeitstag bei meinen Eltern verbracht. Früh morgens (genauer gesagt um 4:50) läutete mein Wecker und nach einer erfrischenden Dusche, machte ich mich daran, das Hochzeits-Make-Up aufzutragen. Eine Stunde später (lieber etwas mehr Zeit beim Lidstrich einplanen, als dass man ihn 3x neu ziehen muss) brachte mich mein Papa dann zum Friseur, wo mir die Brautfrisur verpasst wurde.

Nachdem mein Kopf soweit hochzeitstauglich war, musste ich nur noch die richtige Kleidung anziehen, damit auch von Kopf bis Fuß alles passte. Ich habe euch ja bereits erzählt, dass ich zwei verschiedene Kleider tragen würde und so schlüpfte ich in das standesamtliche Brautkleid und wartete ganz aufgeregt, dass mich mein zukünftiger Ehemann gemeinsam mit seinem Bruder, der sein Trauzeuge war, abholt. Um 10:30 (nachdem ich ungefähr 10 Mal meine Frisur kontrolliert und mir 1 Tonne Haarspray auf den Kopf gesprüht hatte) war es dann endlich soweit: mein Schatz stand in seinem Frack vor mir – wow er sah so gut aus – und überreichte mir den kleinen Brautstrauß fürs Standesamt. Gleich darauf machten wir uns total glücklich, extrem verliebt und voller Vorfreude mit dem Brautauto auf den Weg zum Standesamt.

Beim Standesamt warteten bereits B.’s Eltern sowie Großeltern auf unsere Ankunft. Meine Trauzeugin und ihr Freund, sowie unser Fotograf waren ebenfalls schon vor Ort. Die ersten Fotos wurden geschossen, die ersten Küsschen verteilt. Ich konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz glauben, was gleich passieren würde. Irgendwie fühlte sich alles wie im Traum an und als wir dann in den Trauungsaal schritten, begleitet von einer Musikgruppe die „When You Say Nothing At All“ von Ronan Keating akustisch spielten, war ich wirklich froh, dass wir Stühle zum Sitzen hatten. Meine Knie waren mächtig schlottrig…

Gemeinsam mit unseren Familien genossen wir die 20 Minuten, die die standesamtliche Trauung in Anspruch nahm. Die Standesbeamtin war total süß und hatte eine liebevolle Ansprache vorbereitet, die zuerst B.’s Oma, dann mich und zum Schluss auch noch meine Mama vor Rührung zum Weinen brachten (irgendwie hatte ich schon beim Betreten des Saals einen Kloß im Hals). B. und ich hielten die ganze Zeit unsere Hände und lächelten uns immer wieder an. Die Musikgruppe spielte anschließend erneut auf Saxophon und Gitarre den Song von Ronan Keating – dieses Mal mit Gesang. Wir sprachen unsere „Ja-Worte“, küssten uns und freuten uns, dass wir nun offiziell Mann und Frau waren. Zum Schluss spielte die Band „All You Need Is Love“ von den Beatles ♥ und alle Anwesenden gratulierten uns überschwänglich. Die Ringe hatten wir beim Standesamt noch nicht getauscht, da wir gleich danach – um 13 Uhr – die kirchliche Trauung noch vor uns hatten und dort offiziell einander die Ringe anstecken wollten.
 
Nach der Trauung wurde auf diesen besonderen Tag angestoßen. Nach kurzer Zeit eilte ich mit meiner Trauzeugin, meiner Mama und B.’s Trauzeuge aber auch schon zu meinen Eltern nach Hause: die kirchliche Trauung stand bevor und ich musste mein (richtiges) Brautkleid anziehen…

Mehr Fotos gibt es dann im nächsten Teil und ich bin schon sehr gespannt, was ihr dann zum Brautkleid sagt.

Wenn ihr heiraten möchtet, wollt ihr auch Musik bei der standesamtlichen Hochzeit? Möchtet ihr ebenfalls alles an einem Tag feiern oder lieber getrennt: zuerst Standesamt und etwas später die kirchliche Trauung (sofern es eine geben sollte)?

[WEDDING] Haarverlängerung von Great Lengths

Der Traum von einer langen Haarpracht wurde in weniger als fünf Stunden wahr. Im Friseursalon „Schneidewerk“ hat mir meine Friseurin Jenny mithilfe von Extensions der Marke Great Lengths eine lange Mähne verpasst. Die Haarverlängerung ist ein Geburtstagsgeschenk an mich und gleichzeitig ein persönliches Geschenk für meine bevorstehende Hochzeit. Ich möchte keine Hochsteckfrisur, sondern große Locken tragen und da meine Haare dafür zu kurz waren, wurde auf einem anderen Weg nachgeholfen.
Die Entscheidung, ob ich diese Veränderung wagen soll, hatte mich einige schlaflose Nächte gekostet. Die hohen Kosten haben dabei eine große Rolle gespielt. Dennoch war für mich sofort klar, dass ich bei einer Haarverlängerung nur Great Lengths vertrauen würde (und um jegliche „Billig-Haarverlängerung“ einen großen Bogen mache). Schon das Beratungsgespräch in meinem Friseursalon hat mich überzeugt und gute Qualität hat nun mal ihren Preis.

Im Nachhinein könnte ich über diese Veränderung kaum glücklicher sein. Die Komplimente vom zukünftigen Ehemann, von Freunden und Bekannten und das eigene Spiegelbild zeigen mir tagtäglich, dass es die richtige Entscheidung gewesen ist. Ich möchte mich auch auf diesem Weg noch einmal bei Jenny und dem ganzen Team vom Schneidewerk für die tolle Arbeit bedanken!

Vorbereitungen

Eine Woche, bevor mir die Extensions eingesetzt wurden, musste ich meine Haar färben, damit diese einen frischen Farbton erhalten. Nachdem wir meine Haare also von ausgewaschenem Kupferrot wieder in einen satten Ton  gefärbt hatten, wurde bestimmt, welche Farben die Extensions erhalten sollten. Wir haben uns für 100 Strähnen (100% echtes Haar aus Indien) in einem hellen mahagonirot (Nr.73) und 50 Akzentsträhnen in einem hellen rotblond (Nr.72) entschieden. Somit sollte einer natürlich aussehenden Haarverlängerung nichts im Weg stehen.

Los geht’s …

Nachdem ich wochenlang meinem Geburtstag und damit dem Tag der Haarverlängerung entgegen gefiebert hatte, war es dann am 20. Juli endlich soweit. Um 8.00 in der Früh nahm ich im Schneidewerk platz, wo mir als erstes drei Mal mit einem speziellen Shampoo, welches Silikonreste* aus meinem Haar spült, ordentlich der Kopf gewaschen wurde. Das ist notwendig, damit die Bondings bzw. Verbindungsstellen der Extensions sicher halten. Danach wurden meine Haare geföhnt und geglättet und ich durfte einen ersten Blick auf meine zukünftigen Haarsträhnen werfen.

Gegen 9 Uhr wurden mir die ersten Haarsträhnen eingesetzt. Bei einer Haarverlängerung mit Great Lenghts wird nicht mit Hitze (Wärmezangen sind out) gearbeitet, sondern schonend mit Ultraschall (ein Video zur Methode seht ihr HIER). Die Bondings bestehen dabei aus künstlich hergestelltem Haarkeratin, welches das Eigenhaar nicht schädigt. In knapp 2 Stunden wurden mir somit 150 Strähnen eingesetzt. Der Vorgang war weder schmerzvoll noch unangenehm und mit jeder neuen Haarsträhnen wurde das Ergebnis sichtbarer. Nachdem alle Strähnen ihren Platz auf meinem Kopf gefunden hatten, wurde das Haar grob zurechtgeschnitten, gewaschen, geföhnt, erneut geglättet sowie gestylt – und ich war mehr als zufrieden mit meinem neuen Look.

*Silikone lagern sich auf dem Haar ab, wenn ihr Haarpflegeprodukte verwendet, die diese enthalten. (Tipp:
am besten verwendet ihr – auch ohne Haarverlängerung – ausschließlich
Shampoo und Spülungen, die Silikonfrei sind, bspw. von Alnatura.
Überprüfen könnt ihr das ganz leicht anhand der Inhaltsstoffe – nähere
Infos: HIER). 

Erfahrungen mit Great Lenghts Haarverlängerung

Die ersten Tage mit langem Haar waren doch ein wenig schmerzhaft. Vor allem die Kopfhaut hat am Morgen danach ein wenig geschmerzt, da die Bondings über Nacht zuerst gedrückt haben. Das Gewicht darf man ebenfalls nicht unterschätzen. Immerhin „baumeln“ jetzt 150 Strähnen zusätzlich auf dem eigenen Kopf herum. Über Nacht müssen die Haare zu einem Zopf geflochten werden, damit diese sich nicht verknoten. Ich wähle dabei immer die Variante der „Pippi Langstrumpf“ und mache mir zwei Zöpfe. Das Schlafen ist damit recht angenehm, immerhin liegt man nicht dauernd auf den langen Haaren rum. In der Früh und am Abend werden die Haare immer vorsichtig und ordentlich mit einer speziellen Bürste, die keine Noppen hat, gebürstet. Ansonsten braucht man nicht viel Pflege und die Bondings spürt man kaum, wenn man über das Deckhaar streicht.

Das erste Mal Haare waschen war erstaunlich einfach, wenn auch zeitlich sehr intensiv. Great Lengths selbst sowie meine Friseurin raten einem dazu die Haare auf keinen Fall über Kopf zu waschen, d.h. nicht über das Waschbecken oder die Badewanne beugen. Für mich kein Problem, da ich sowieso am liebsten direkt unter der Dusche gleich die Haare mitwasche. Für das Haare waschen bekommt man ein spezielles Shampoo sowie Spülung von Great Lenghts dazu. Diese Produkte haben einen sogenannten Dual-Effekt und sind somit nicht nur gut für die Extensions sondern auch für das eigene Haare. Sobald die Haare nass werden, haben diese ein ziemlich starkes Gewicht. Immerhin sind nun 150 Strähnen mit einer Länge von 40 cm auf meinem Kopf und im nassen Zustand ist das gleich noch mal doppelt so schwer. Man gewöhnt sich aber schnell daran. 

Nach einer Woche konnte ich dann schon gut mit den langen Haaren umgehen. Beim täglichen Styling habe ich ein paar Tricks gefunden, um das Badezimmer nicht mehr so lange zu blockieren. Mittlerweile fühlt sich die Haarverlängerung nicht mehr fremd an. Im Gegenteil. Ich habe das Gefühl, dass diese Haare zu mir gehören. Ich muss mich aber davon abhalten, mir ständig durchs Haar zu fahren (dennoch ist es gut, die Haarsträhnen einmal am Tag mit den Fingern neu zu sortieren).

Für ca. 5-6 Monate (je nach natürlichem Haarwuchs) sollte diese Haarverlängerung nun also mein Eigen sein. Das Beste ist, dass meine Haare in der Zeit mitwachsen und anschließend um einige Zentimeter länger sind.

Meine Meinung zur Haarverlängerung

Ich liebe meine lange Traummähne und bin sehr froh, dass ich mich dazu entschlossen habe, das Geld in eine Haarverlängerung von Great Lenghts zu investieren. Ich bin mir absolut sicher, dass die Brautfrisur mit langen großen Locken am Hochzeitstag traumhaft aussehen wird und ich freue mich schon auf die nächsten Monate in denen ich viele weitere Frisuren ausprobieren kann. Dennoch darf man nicht außer Acht lassen, dass so eine Haarverlängerung ziemlich zeitaufwändig ist. Falls ihr überlegt, eure Haare ebenfalls zu verlängern, sollte es euch also nichts ausmachen, morgens mindestens ne halbe Stunde früher aufzustehen um das Haar zu bürsten und zu stylen.

Was meint ihr zu meinem neuen Look? Gefällt euch die Haarverlängerung? Hattet ihr selbst schon eine oder überlegt ihr, ob ihr den Schritt wagen sollt? Was ist eure Meinung dazu? Nur her mit den Kommentaren!

[WEDDING] only one month left

Heute ist der 17. Juli 2013. Das bedeutet, in einem Monat ist es soweit: wir heiraten!
In den letzten Tagen werde ich immer wieder von Freunden und Bekannten gefragt, ob ich denn schon aufgeregt bin. Dazu kann ich nur sagen, dass meine Vorfreude bereits ins Unermesslich steigt, die Nervosität aber bis jetzt zum Glück nicht eingesetzt hat. Noch nicht … 
Momentan wird mir eher ein bisschen mulmig, wenn ich daran denke wie viele Dinge noch auf der To-Do-Liste stehen und bis dato unerledigt sind. Einige Termine mit Dienstleistern sind noch offen und gebastelt gehört auch noch jede Menge. Da überkommt mich dann doch ein klein wenig die Panik und ich stell mir Fragen wie: Wird sich alles ausgehen bis zum Hochzeitstag? Sieht die Deko die wir selbst basteln auch gut aus? Wird das Wetter schön sein? Stolpere ich auch nicht über den Teppich in der Kirche? Bleibt mein Brautkleid bis zur Hochzeitsfeier unversehrt? Wie wird der Braustrauß aussehen? Werden die Gäste mit dem Essen und der Feier zufrieden sein? 
Das Wichtigste an der Hochzeit ist aber der Gedanke der mich am meisten berührt und mich schon jetzt unheimlich glücklich macht: Bald habe ich den – für mich – tollsten und wunderbarsten Menschen als Ehemann an meiner Seite! Ich kann es kaum erwarten, dann nicht mehr Frau H., sondern Frau J. zu sein! 


Blogpause von August bis Mitte September: In den nächsten Wochen wird es auf dem Blog etwas ruhiger werden. Spätestens nach meinem Polterabend lege ich eine kurze Blogpause ein und melde mich dann wieder, wenn wir aus den Flitterwochen zurück sind und die erste Zeit als frischgebackenes Ehepaar genossen haben – Fotos und Details inklusive.