[FAMILY] Schwangerschaftserinnerungsbuch 5. Monat

Es gibt wieder mal ein paar Eindrücke aus dem Memory Book – dieses Mal aus dem 5. Schwangerschaftsmonat. Wenn ihr selbst gerade schwanger seid oder allgemein überlegt euer Jahr 2014 kreativ festzuhalten, dann kann ich auch die Memory Books von Ja-Sagerin (HIER) nur empfehlen. Es macht wirklich jedes Mal irre viel Spaß ein vergangenes Monat mit Bildern, Notizen und Collagen festzuhalten.

Im fünften Monat haben wir erfahren, dass unser Bauchzwerg ein Junge wird. Wir haben uns wahnsinnig darüber gefreut, da wir uns beide insgeheim einen Buben gewünscht haben. Ich muss aber zugeben, dass ich die ersten paar Stunden nach der frohen Botschaft doch etwas betrübt war, dass es kein Mädchen ist. Das lag einfach daran, dass es nun eben kein “entweder/oder” mehr gab. Aber ich freu mich jeden Tag mehr eine Bubenmama zu werden und bin schon soooo gespannt auf unseren kleinen Schatz.
 
Beim Organscreening konnten wir einen sehr detaillierten Blick auf unser Baby werfen und waren wirklich erstaunt darüber, was mit der heutigen Technik alles möglich ist. Nicht nur dass man äußerlich so viel vom Bauchzwerg erkennen konnte, sondern auch die inneren Organe wie die Herzklappen und das Zwerchfell, der kleine Magen, das Kiefer, die Nasenlöcher… wirklich unglaublich. Erneut werde ich ganz hibbelig bei dem Gedanken, dass ein Kind in mir heranwächst. Es ist einfach so wunder-wunderschön.

Ganz besonders schön war es auch die ersten flatterhaften Bewegungen zu spüren und zuzusehen wie die Bauchkugel immer größer wird. Mit voller Stolz trage ich den Babybauch und kann gar nicht damit aufhören ihn wie wild zu streicheln. Der zukünftige Papa ist auch schon so stolz und freut sich mit jedem Tag der vergeht, auf die baldige Geburt.

Ich wurde auf vor wenigen Tagen gefragt, wie ich denn die Fotos von Instagram ausdrucke. Ich mache das über das Fotoservice von DM. Einfach downloaden, die Fotos dann auswählen und im Format 9×13 ausarbeiten lassen. Diese werden automatisch im richtigen Format zugeschnitten und sind bequem in der nächstgelegenen Filiale abzuholen oder werden auch per Post versendet.
 
Habt einen schönen Sonntag, bis bald!

[FOOD] Faschierte Laibchen mit Kürbis-Kartoffel-Gemüse

Zur Österreichischen Küche gehören bekannte Gerichte wie Wiener Schnitzel, Kaiserschmarren und viele weitere Köstlichkeiten aus der Rubrik “Hausmannskost”. Eines dieser Gerichte darf dort seit meiner Kindheit nicht fehlen: Faschierte Laibchen (umgangssprachlich in meiner Region ausgesprochen als “Faschierte Laberl”). Falls ihr euch jetzt – vielleicht aufgrund regionaler Unterschiede – wundert, was diese Laibchen denn bitte sein sollen so kann ich sie euch ins Hochdeutsche mit Frikadellen übersetzen ;-).
 
Klassisch wird zu diesem Gericht in Österreich meist ein Erdäpfelpüree (oder auch Kartoffelpüree) gereicht, da ich aber noch einen Butternuss-Kürbis zu Hause hatte wollte ich diesen auch gleich mitverarbeiten. Heute darf ich euch deshalb meine eigene Interpretation der Faschierten Laibchen mit Kürbis-Kartoffel-Gemüse vorstellen.
 
 
Kürbis-Kartoffel-Gemüse
 
1 Butternuss Kürbis
7-8 mittelgroße Kartoffel
1 EL Butter
1/2 Zwiebel
50 ml Milch
100 ml Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
Sojasauce
 
Für das Kürbis-Kartoffel-Gemüse als erstes den Kürbis schälen und in ca. 1x1cm große Würfel schneiden. Dazu teile ich den Kürbis in Scheiben, entferne die Schale und schneide das Fruchtfleisch zurecht. Die Kartoffel schälen und ebenfalls klein hacken. In einem Topf die Butter erhitzen, eine halbe Zwiebel feingehackt darin glasig anschwitzen. Den Kürbis und die Kartoffel zugeben und mit 50 ml Milch sowie 100 ml Gemüsebrühe aufgießen. Das Gemüse für 15-20 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln, bis es schön durch ist. Anschließend mit Salz, Pfeffer und Sojasauce würzen.
 
 
Faschierte Laibchen
 
500g Faschiertes/Hackfleisch gemischt
1 1/2 Zwiebel
2 Eier
Salz
Pfeffer
2 EL Majoran
3 EL Senf (Estragon)
2 Scheiben Toastbrot (Vollkorn)
etwas Milch
Öl
 
Die Zubereitung der Faschierten Laibchen: 2 Eier in einer Schüssel mit der Gabel verquirlen. 1 1/2 feingehackte Zwiebel dazu geben und mit 2 EL Salz, sowie ordentlich Pfeffer abrühren. Majoran und Senf zugeben, alles gut verrühren. Anschließend zwei Scheiben Toastbrot in etwas Milch legen, bis diese komplett eingeweicht sind. Die Scheiben auspressen, zerrupfen und unter die Masse heben. Zum Schluss das Faschierte zugeben und alles schön verrühren. Eine Pfanne oder einen Topf mit ca. 1 cm Öl befüllen und dieses erhitzen. In der Zwischenzeit das Backrohr auf 200°C vorheizen. Aus der Hackfleischmasse die Laibchen formen und kurz in der Pfanne beidseitig anbraten und anschließend die Laibchen (bei mir wurden es am Ende 9 Laibchen) bei 200°C für 15 Minuten backen. Wer diese lieber gleich aus dem Fett rausbrät, kann sich den Schritt mit dem Backofen sparen und brät die Laibchen stattdessen bei mittlerer Temperatur aus der Pfanne. Mahlzeit!
 
Habt ihr eine bestimmtes Gericht, aus eurer Region dass ihr total gerne esst und das ich auch unbedingt mal probieren sollte? Immer her mit den Ideen und Rezepten :-).

[FAMILY] Bübchen Babypflege im Produkttest

Babypflegeprodukte findet man bereits seit einigen Jahren zur Genüge in Drogerien und Fachmärkten. In den Generationen meiner Eltern wurde oft lediglich der Babypo eingecremt oder eingepudert und ein Bad mit normaler Seife verwendet. Doch mittlerweile sind wir im Jahr 2014 angekommen und da ist alles anders. Mehrere bekannte Anbieter präsentieren diverse Lotion, Cremen, Wundschutz Cremen, Öle, Bäder uvm. für den Nachwuchs.
Neu ist, dass auch verstärkt auf die werdende Mutter eingegangen wird und immer häufiger Produktserien für die Mamas auf den Markt kommen. Ich hatte euch bereits letztes Jahr eine Linie vorgestellt und freue mich darauf euch nun die Produkte von Nestlè und deren Serie “Bübchen” sowie einen Tee von BEBA vorstellen zu dürfen.

Das folgende Produktpaket wurde mir freundlicherweise von Nestlè zur Verfügung gestellt.

Für mich ist gerade vor allem die Pflegeserie “Bübchen Mama” sehr interessant, da ich mich aktuell ja noch im “Oh-mein-Gott-ich-werde-bald-Mama”-Modus befinde. Von allen Seiten bekommt man recht früh am Beginn der Schwangerschaft eingetrichtert, dass man fleißig schmieren und cremen sollte, damit man Dehnungsstreifen an Bauch/Po/Beinen/Busen vorbeugt. 
Bübchen hat hierfür ein Massage Öl sowie eine Pflege Lotion mit natürlichem Mandel- und Jojobaöl herausgebracht. Diese beiden Pflegeprodukte verwende ich total gerne, da sie sehr gut riechen. Ein bisschen süßlich aber nicht zu aufdringlich. Das Öl sowie die Lotion ziehen sehr schnell in die Haut ein. Ich bemerke auch nach 3-4 Stunden einen feinen Film auf meiner Haut, ohne dass dieser fettet oder Rückstände auf der Kleidung hinterlässt. Passend dazu gibt es eine Duschcreme und ich muss sagen, dass ich mir hier unbedingt noch 1-2 Tuben nachholen muss. Die Duschcreme riecht einfach himmlisch nach Wildrosenöl und ist auch sehr ausgiebig.
Das Thema Stillen ist in der Schwangerschaft ein weiteres großes Thema. Man weiß vorher ja nicht, ob es dann, wenn der Nachwuchs geboren ist, auch mit der eigenen Muttermilch klappt. Zur Unterstützung der Milchproduktion gibt es von BEBA einen eigenen Schwangeren- und Stilltee. Diesen trinke ich – unabhängig vom Thema Stillen – sehr gerne, was auch daran liegt, dass ich das was drinnen ist sehr gerne mag (ich gestehe, ich bin ein Fencheltee-Fan). Die Kräutermischung besteht aus: Anis, Fenchel, Kümmel, Brennessel, Melisse und Zitronenverbene.

Doch nicht nur Mamas Pflege ist wichtig, sondern auch die Pflege für Babys. Hier muss ich allerdings gestehen, dass ich die Produkte bisher noch nicht im täglichen Gebrauch anwenden konnte (der Zwerg hat seine kuschelige Bauchwohnung noch nicht verlassen). Dennoch habe ich bereits neugierig an den Produkten geschnuppert und diese an meinem Handrücken ausprobiert.  
Folgende Bübchen Babypflegeprodukte durfte ich testen:  Bübchen Calendula Milk, Bübchen Calendula Wundschutz Creme, Bübchen Calendula Pflege Öl, Bübchen Calendula Gesichtspflege Creme, Bübchen Calendula Shampoo.

Falls ihr euch jetzt wie ich fragt was genau denn Calendula ist, gibt es hier die Antwort: “Calendula (Ringelblumen)-Extrakt wird schon seit der Antike für die
Wundheilung eingesetzt. Er beruhigt empfindliche und irritierte Haut,
pflegt sie sanft und hilft ihr, sich zu regenerieren.”

Diese Linie besticht vor allem dadurch, dass das Ringelblumen-Extrakt (Bio-Calendula) aus kontrolliertem Anbau stammt und alle Produkte dieser Calendula Serie ohne Parfüm und ohne Konservierungsstoffe hergestellt wurden. Die Calendula Milk, Wundschutz Creme, Gesichtspflege Creme sowie das Pflege Öl riechen allesamt ebenfalls sehr gut, pflegen sanft und ziehen schnell in die Haut ein.

“Wer die Wahl hat, hat die Qual” und muss sich als zukünftige Mama durch den Pflegeprodukt-Dschungel in Drogerien und Apotheken kämpfen. Grundsätzlich denke ich aber, dass man mit den Produkten von Bübchen bestimmt nichts falsch machen kann. Natürlich gibt es immer wieder Babys die bestimme Produkte nicht vertragen (beispielsweise ist das öfters bei Windeln das Thema) und jede Mutter sollte für sich entscheiden, wie sie mit der Babypflege umgeht.
Ich freue mich jedenfalls schon wahnsinnig darauf, in etwa 105 Tagen (wenn es nach dem berechneten Geburtstermin geht) unser kleines Wunder in den Armen halten zu dürfen und mich dann voll und ganz um die Babypflege zu kümmern. Erst gestern sind mit mir die Hormone durchgegangen, denn bei dem Gedanken daran, dass ich bald unseren kleinen Sohn vor mir auf unserem Wickeltisch liegen habe, die süßen kleinen speckigen Babyfüße betrachten darf und mich in seinem Anblick bestimmt verlieren werde während ich ihm die Windel wechsele, hätte ich beinahe in Freudentränen ausbrechen können. Bei solchen Gedanken zerspringt mein Herz fast vor Freude und ich kann es kaum erwarten, dass er endlich bei uns ist.

[FAMILY] 23 Wochen schwanger

Inzwischen bin ich in der 24. Schwangerschaftswoche angekommen und der kleine Bauchbewohner macht sich stündlich bemerkbar. Die ersten stärkeren Tritte hab ich Mitte Dezember wahrgenommen. Zu Weihnachten waren sie noch eher verhalten, aber in den letzten 3 Tagen wird das Boxen, Treten und Co. immer stärker. Mein Mann hatte bereits 3x das Glück unseren Sohnemann über die Bauchdecke klopfen zu spüren. Er ist jedes Mal erstaunt darüber, wie fest sich das doch anfühlt. Vor 2 Tagen konnte ich die Bewegungen sogar mit der Handykamera festhalten. Ich klopfte an und er klopfte zurück. Mama-Kind-Morsesprache eben 😉
 
Im Vergleich zur 19. Woche ist der Babybauch ganz schön gewachsen und die Zahl auf der Waage jagt mir auch einen Mordsschrecken ein. Inzwischen sind es doch mehr als 8 Kilo die ich zugenommen habe. Diese verteilen sich jedoch ganz gut und sind meiner Meinung nach bisher nur am Busen, Hüften, Po, Oberschenkel und natürlich der Großteil am Babybauch vorzufinden. Vor einem Monat hab ich mir wegen dem Gewicht täglich den Kopf zerbrochen. Jetzt ist es mir egal. Meine Ernährung ist gut – natürlich könnte ich noch mehr Obst und Gemüse essen und Süßigkeiten komplett weglassen, aber ich bin nicht auf Diät, sondern schwanger – und ich achte täglich darauf genügend Nährstoffe zu tanken. Jede schwangere Frau hat einen individuellen Körper, einen individuellen Babybauch und daher auch eine individuelle Gewichtszunahme. Ist der Kleine erst Mal da, werden die Kilos schon purzeln.
 
Mein Bauchnabel ist mittlerweile auch schon ein Stück weiter nach draußen gewandert. Er ist zwar immer noch weit drinnen, jedoch im Vergleich zum Sommer 2013 weiter nach oben gerutscht. Komisch zu erklären. Ich bin gespannt, wann und ob er überhaupt ploppt. Eine leichte Linea Nigra hat sich ebenfalls gebildet, bisher aber nur vom Schambein nach oben zum unteren Teil des Nabels. Meine Zehen sehe ich noch und auch sonst ist alles in bester Ordnung. Keinerlei Beschwerden, außer dass ich mir beim Socken anziehen morgens sehr schwer tue und beim Aufstehen vom Sofa doch immer mehr Schwung benötige. Ab und an gibt es Tage, an denen der Bauch etwas spannt oder an denen ich das Gefühl habe, jeden Moment zu platzen. Aber das gehört bei so einer Kugel wohl einfach dazu.
 
Am kommenden Donnerstag habe ich eine erneute Labor-Untersuchung (leider bin ich Taxoplasmose negativ und das bei zwei Katzen) sowie den Zuckerbelastungstest. Ich bin schon gespannt auf das Ergebnis und hoffe natürlich, dass es negativ ist. Eine Schwangerschaftsdiabetes möchte ich nicht unbedingt haben. Aber wenn es doch so sein sollte, dann werde ich das Beste daraus machen und den Kopf bestimmt nicht hängen lassen!
 
Da ich auch schon bald im 7. Schwangerschaftsmonat bin, haben wir uns für einen Geburtsvorbereitungskurs angemeldet. Diesen besuchen wir gemeinsam mit einem befreundeten Paar, das auch Anfang Mai einen Buben erwartet (das ist natürlich großartig, denn so können wir im Mutterschutz gemeinsam was unternehmen und uns auch im zukünftigen Alltag mit Baby immer wieder beraten. Spaziergänge und Co. inbegriffen). Ich bin schon gespannt, was uns dort erwarten wird. Einen Schwangerschaftsgymnastikkurs möchte ich allerdings nicht besuchen. Bisher habe ich darüber nicht viel Tolles gehört und ich denke intensives Schwangerschaftsyoga ab der 28. Woche sowie Meditations- und Atemübungen sollten ausreichen.
 
Bevor ich es vergesse – es gibt weitere tolle Neuigkeiten: Wir haben ein Kinderzimmer gefunden das uns gefällt und dieses auch schon bestellt. In ca. 5-6 Wochen wird es dann bei uns eintrudeln und der Nestbau kann beginnen!

[FOOD] Bananen-Nutella-Schnitte

Heute habe ich Besuch von einer Freundin bekommen und hatte mal wieder richtig Lust darauf etwas zu backen. Ein schneller Blick auf den Obstteller und ich wusste sofort, dass ich gerne etwas mit Bananen zubereiten wollte. Doch was konnte ich dazu kombinieren? Innerhalb weniger Sekunden hatte ich dann den Geistesblitz: Nutella. Banane und Nutella passen einfach hervorragend zusammen! (Und ganz nebenbei, seit meiner Schwangerschaft bin ich ein klitzekleines bisschen Nutella-Süchtig – aber Psssst).
 
Nachdem ich kurz im Supermarkt war, um mir die notwendigen Zutaten für das folgende Rezept zu besorgen, konnte ich mich auch schon daran machen, den Kuchen zu backen. Insgesamt benötigt ihr für die Backzeit gerade mal 50 Minuten und das Topping ist auch schnell gemacht. Die Bananen-Nutella Schnitte schmeckt einfach himmlisch und ist weniger aufwendig, als wenn man sich die Mühe macht eine “richtige” Bananen-Schnitte zu backen (mit Bananen-Schicht, Glasur etc.).
 
So nebenbei möchte ich nur mal kurz erwähnen, dass die Schnitte eher nichts für all jene ist, die sich vorgenommen haben gerade jetzt abzunehmen. Dafür ist leider etwas zu viel Zucker enthalten. Wenn ihr aber eine figurbewusste Alternative ausprobieren möchtet, würde ich beim Kuchenteig weniger Zucker verwenden, die Hälfte des Mehl mit gemahlenen Mandeln ersetzen und statt dem Nutella-Topping oben drauf, einfach 1-2 Löffel Nutella unter den Teig geben. Ich bin mir sicher, dass diese Variante dann genauso gut schmeckt und man die Schnitte ohne schlechtes Gewissen genießen kann.
 
 
Bananen-Nutella-Schnitte
 
Für die Schnitte habe ich eine 20 x 24 cm große rechteckige Backform verwendet.
 
Zutaten für den Kuchenteig
 
2 Eier
250g Zucker
150g weiche Butter
150g Creme Fraiche
1 Prise Salz
3 große reife Bananen
2 TL Backpulver
300g Mehl
1 1/2 EL Backkakao
 
 
Zutaten für das Topping
 
4 EL Nutella (gut gemeinte Esslöffel ;-))
50g weiche Butter
6 EL Sahne
7-8 EL Puderzucker
 
 
Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren. Anschließend die weiche Butter sowie das Creme Fraiche und die mit der Gabel zerdrückten Bananen hinzugeben. Dem recht flüssigen Teig 1 Prise Salz zugeben und anschließend das Backpulver und das Mehl langsam unterrühren. Den Teig ca. 2-3 Minuten lang rühren und anschließend den Backkakao unterheben. Eine rechteckige Form mit Backpapier auskleiden und den Teig einfüllen. Den Kuchenteig anschließend ca. 50 Minuten bei 180°C backen.
 
Wenn der Kuchenteig fertig ist, diesen auskühlen lassen und aus der Form nehmen. Nach einer halben Stunde sollte der Kuchen recht gut ausgekühlt sein. Jetzt könnt ihr diesen großzügig mit dem Topping bestreichen. Das Topping funktioniert folgendermaßen: Nutella mit der weichen Butter verrühren. Puderzucker sowie Sahne beigeben. Wenn das Topping auf dem Kuchen ist, diesen für ca. 3-4 Stunden im Kühlschrank kaltstellen. Anschließend mit einem Glas Milch oder einer Tasse Kaffee genießen.
 
Mögt ihr Nutella auch so gerne wie ich? Ich bin ja ein Verfechter von Toastbrot mit einer dünnen Schicht Butter und dann einem großen Kleks Nutella, der schön verstrichen wird. Ein paar meiner Freundinnen rümpfen dabei die Nase und verstehen nicht, wie ich Butter mit Nutella kombinieren kann. Nun ja, ich esse Marmelade ja auch mit Butter drunter, deshalb ist das für mich vollkommen normal. Was sind eure liebsten Nutella-Kombinationen? Banane, Erdbeeren oder Waffeln?