[DIY + BLOG] Jelly Shower + Blogpause

Jelly Shower leicht gemacht

Zum Geburtstag einer Freundin wollte ich unbedingt etwas selbst herstellen. Da mein erster Versuch Kosmetik selbstzumachen im Dezember mit dem Badesalz schon so gut geklappt hat, wollte ich dieses Mal Duschgel ausprobieren. Aber nicht irgendein Duschgel, sondern “Jelly Shower”.

Ganz nach dem Prinzip von diversen Lush Produkten ist dieses Duschgel glibrig und erinnert an Götterspeise. Dieses DIY braucht nicht viel Vorbereitung, ist schnell in der Umsetzung und macht viel her. Die Anleitung dazu habe ich von Peppermintclouds.

Für 1 Liter Jelly Shower benötigt ihr 750 ml Wasser, welches ihr im Wasserkocher oder auf der Herdplatte in einem Kochtopf erhitzt. Sobald das Wasser sprudelnd vor sich hin kocht, in eine Schüssel füllen und 2 Tütchen Tortengelee (klar), sowie 2 TL Salz (für den Schaumfaktor) schnell unterrühren. Anschließend 250ml Duschgel  unterrühren. Je nach Bedarf Lebensmittelfarbe zufügen und sobald alles vermischt ist rasch in Gläser bzw. Behälter eurer Wahl füllen. Zum Erhärten wird das Jelly Shower in den Kühlschrank gestellt, bspw. über Nacht, bis dieses fest geworden ist.

Haltbarkeit: am besten lagert ihr das Duschgel an einem kühlen Ort bzw. in einem Badezimmerschrank der nicht unmittelbar neben der Heizung steht 🙂 eigene Erfahrungen habe ich noch nicht gemacht, aber ich schätze mal dass man dieses Jelly Shower in einem Monat aufbrauchen sollte.

 
 

Ich habe folgende Zutaten für das Jelly Shower verwendet:

Coconut Kuss: Kokosnusspflege Duschgel von Balea + Kokosflocken
Pink-Berry: Granatapfel und Himbeere Aktiv-Duschgel von MY und rote Lebensmittelfarbe

Ich wünsche euch viel Spaß bei diesem kinderleichten aber sehr effektivem DIY.











Blogpause

Da ich momentan mit meinem Studium viel um die Ohren habe (Prüfungen, sowie Bachelorarbeit), Vollzeit arbeite und nebenbei mit dem Basteln der Hochzeitseinladungen beginnen sollte, muss ich beim Bloggen ein wenig zurückstecken. Das heißt nicht, dass “Starlights in the Kitchen” tot ist, sondern dass diverse Blogposts etwas auf sich warten werden. Voraussichtlich werdet ihr bis Ende Februar nur noch 1 bis maximal 2 Mal die Woche etwas von mir hören.

Ich werde mich bemühen, dass ich in dieser Durststrecke trotz allem interessante Sachen für euch verfasse. Alle eure Kommentare (über die ich mich wirklich immer so so so freue) werden von mir gelesen und beantwortet. Allerdings nicht sofort. Daher wundert euch nicht, wenn trotz neuer Blogposts nichts Persönliches von mir zu hören ist. Trotz allem gucke ich natürlich tagsüber immer mal wieder bei den Blogs vorbei, denen ich folge 🙂 man will ja up-to-date sein.
Danke für euer Verständnis!
Alles Liebe,                  

[FOOD] würziger Brokkolisalat

Zwölf Uhr – Mittagspause im Büro. Euer Magen kracht und ihr habt Hunger. Ihr möchtet etwas gesundes essen, dass Körper und Geist fit hält und euch viel Kraft für den restlichen Tag spendet? Dann ist das folgende Rezept genau richtig.

Die Idee für diesen Salat habe ich von Pinterest, wobei ich den “Broccoli Crunch Salad” etwas abgeändert habe. Zubereitet wird alles in ca. 30 Minuten und gegessen wird der Salat kalt. Eingepackt in einer Tupperschüssel mit einer Scheibe Vollkornbrot als Beilage ist der Brokkolisalat das ideale Mittagessen für eure Pause. Ob Schule oder Arbeit – mit diesem Lunch seid ihr gesund unterwegs.

Für 2 große Portionen Salat benötigt ihr folgende
Zutaten: Einen frischen Brokkoli Kopf zerteilen, sodass nur noch kleine Röschen
überbleiben. Den Brokkoli in einen Topf mit kochendem Wasser geben. Zusätzlich
150 g Tiefkühlgemüse (eine Mischung aus Brokkoli, Karfiol und Karotten)
hinzufügen, alles mit Kräutersalz würzen und mit 1 EL Gemüsebrühe auf
mittlerer Hitze kochen lassen. Inzwischen eine kleine rote Zwiebel in feine
Scheiben schneiden sowie eine halbe Zucchini mit Schale fein hobeln. In einer Pfanne
70 g Cashewkerne rösten (Achtung: auf kleiner Stufe, sonst verkohlen die Nüsse).
Sobald das Gemüse fertig gekocht ist – am besten möglichst knackig, das Wasser abgießen
und kalt abschrecken. In einer großen Schüssel Brokkoli, Karotten, Karfiol und
Zucchini als auch Zwiebel vermengen.

Für das Dressing 100 ml Naturjoghurt mit 2 EL
fettarmer Mayonnaise (15%) und 1 EL Weißweinessig verrühren. Mit Kräutersalz
sowie frisch gemahlenen Pfeffer würzen. Nach Belieben Kräuter hinzufügen. Das
Dressing in die Schüssel geben, alles gut durchmischen. In der Zwischenzeit 50 g Speckwürfel in einer Pfanne anbraten. Den Salat auf einem Teller
garnieren, die fertigen Speckwürfel darüber geben, mit Cashewnüsse bestreuen
und zum Schluss frischen Parmesan darüber hobeln. Mit der Pfeffermühle etwas nachwürzen
– fertig! Lasst es euch schmecken!

P.S. Der Salat eigent sich natürlich auch bestens als Abendessen 🙂
Die Beantwortung eurer Kommentare wird wohl noch etwas dauern, da ich mich dieses Wochenende mal richtig krass in die Bachelorarbeit reinknieen muss. Wünscht mir Glück, dass ich ein paar Seiten hinkriege und habt ein tolles Wochenende!

[FOOD] Peanut Butter Banana Müsliriegel

Wochentags. Euer Wecker klingelt und ihr müsst früh raus. Entscheidet euch aber lieber dafür noch ein bisschen weiterzuschlafen. Im warmen Bettchen ist es schließlich kuschelig warm und draußen bitterkalt. Wenn man dann aber spät aufsteht und der Morgen stressig wird, vergessen viele auf die wichtigste Mahlzeit am Tag: das Frühstück. Um dem entgegenzuwirken habe ich heute eine weitere Empfehlung aus der Kategorie “Frühstück aus meiner Küche”.

Ich möchte euch die unglaublich leckeren “Peanut Butter Banana Müsliriegel” vorstellen. Für jeden der sich gerne gesund ernähren möchte aber nicht auf Süßes verzichten will sind diese der perfekte Snack für den Start in den Tag oder für zwischendurch. Und das Beste daran: man kann sie am Vortag in weniger als 30 Minuten zubereiten, zurechtschneiden, verpacken und hat somit morgens keinen Zeitdruck.

Achtung: Diese Müsliriegel haben echtes Suchtpotential!!!

Da ich keine Eier zu Hause hatte musste ich das Rezept von “What’s Baking in the Barbershop?!” abändern. Bis auf den Honig sind diese Müsliriegel vegan.

In einer Schüssel werden 150 g grobe Haferflocken, 100 g feine Haferflocken, 1 TL Zimt, 1 TL Salz, 1 EL Dinkelcrunchys (erhältlich bei DM) und 1 TL Backpulver vermischt. Um die Zutaten auch ohne Ei binden zu können habe ich 1 EL Leinsamen in Wasser für ca. 10 Minuten quellen lassen und diese der Masse anschließend zugefügt, sowie zusätzlich 50 ml Kokosmilch (light). Alles gut verrühren und nun die weiteren flüssigen Zutaten hinzugeben: 1 EL Vanille Extrakt, 60 ml Vanillesojamilch und 4 EL Honig. Anschließend gebt ihr 50g ungesalzene Erdnussbutter (bspw. von Alnatura – ebenfalls DM) zur Masse. Zum Schluss werden noch 2 große Bananen zerdrückt und eine Handvoll ungesalzener Erdnüsse im Mörser grob gemahlen – ab damit in den bereits vermischten Teig. Wer möchte kann zusätzlich noch Schokodrops nach Belieben untermischen.

Eine passende Form mit ein wenig Öl fetten, die Masse hineinleeren und bei 200°C für 20 Minuten im Ofen backen. Sobald die Müsliriegel fertig sind, auskühlen lassen und zurechtschneiden.

Ich wünsche euch einen leckeren und guten Start in den Tag mit diesem Power-Frühstück!

P.S. Wow – ich möchte mich an dieser Stelle rasch für die überwältigenden Reaktionen und das Feedback auf meinen Hochzeitspost “wedding proposal – der Antrag” bedanken ♥. Im Laufe des Tages werde ich jedem einzelnen zurückschreiben. Versprochen.

[WEDDING] wedding proposal – der Antrag

B. und ich haben bereits am Anfang unserer Beziehung über grundlegende Zukunftspläne gesprochen. Darin ging es um Themen wie Kinder und Ehe. Kinder möchten wir beide unbedingt haben. Aber erst nach der Hochzeit und nach meinem Studium. Früher war das mit dem Heriaten bei mir nicht so selbstverständlich. Bevor ich ihn kennengelernt habe, war ich der totale Gegner was Eheschließungen betrifft. Doch das Leben zeigt einem des Öfteren, dass man nie voreilig Schlüsse ziehen sollte. 

Er ist in mein Leben getreten und ich wusste sofort: ER IST ES. Wir waren Hals über Kopf verliebt, konnten die Finger nicht voneinander lassen, begannen uns zu lieben, zu schätzen, zu streiten, zu verstehen und sind nun an dem Punkt angelangt, an welchem wir uns auf traditionelle Weise für ewig binden möchten. Er ist mein Freund, mein Verlobter und am 17. August wird er zu meinem Ehemann…

Ein paar Details zum Hochzeitsantrag möchte ich euch nun verraten. Die liebe Ellen hat mich darum gebeten und diesem Wunsch komme ich gerne nach.

Achtung: Jetzt kommt ganz schön viel Text 😉 


Der Antrag

Generell tendiere ich dazu B. den besagten
“Strich durch die Rechnung” zu machen. Soll heißen, dass er den
Antrag eigentlich zu einer anderen Uhrzeit am von ihm geplanten Tag durchführen
wollte. Am Vortag jedoch habe ich spontan unsere Pläne für Samstag
umgeschmissen. Wir schreiben den 7.
April 2012
. An diesem Tag wollten wir bereits zur morgendlichen Öffnungszeit
im nahegelegenen IKEA-Markt ein paar Möbel kaufen und wären somit über Mittag
dem Einkaufswahn verfallen. Deshalb hätte er am Nachmittag gerne etwas für den
Hochzeitsantrag geplant. Allerdings war mir der Gedanke, zu IKEA zu fahren,
bereits am Freitagabend irgendwie zuwider (klingt komisch ist aber so). Aufgrund
dessen habe ich vor dem zu Bett gehen laut verkündet, dass wir doch lieber
ausschlafen sollte und auf diesen Ausflug pfeifen.
Der Samstagmorgen ist da. Ich wache auf, als ich
ein knisterndes und raschelndes Geräusch neben mir höre, öffne die Augen und
drehe mich zur Seite. Müde und verschlafen maule ich vor mich hin: “Was
kramst du denn in der Schulbade”
und blinzle B. an. Dieser erwidert erst
mal nix. Ich hätte sowieso nix mitbekommen. Gut so. Wenn ich da nämlich gewusst
hätte was in wenigen Minuten passieren würde, hätte ich nen Satz aus dem Bett
gemacht
. Vielleicht könnt ihr bereits jetzt vermuten, was er denn in seinem
Nachtkästchen gesucht hatte bzw. hervorholen wollte. 
Müde habe ich mich daraufhin aus dem Bett geschält,
bin in total verpennter Pracht mit dem Pyjama ins Wohnzimmer geschlürft und hab
mich einfach mal mit ner Schüssel Müsli aufs Sofa geschmissen. Tja, hier habe ich ihm
erneut alle Pläne über den Haufen geworfen. Eigentlich wollte er mir ein
Frühstück machen und mich dabei überraschen. Denkste! Die Minuten verstrichen
während ich gelangweilt durch das TV-Programm zappte. B. wirkte irgendwie
nervös und drängte mich andauernd dazu, dass ich mich fertig machen soll.
Irgendwie kam mir das merkwürdig vor, immerhin hatten wir ja nun nichts Besonderes
mehr vor. Ich dachte aber nicht weiter nach und sprang (seinem Drängen
nachgebend) unter die Dusche. Als ich mit der morgendlichen Körperpflege fertig
war und aus der Dusche stieg, wunderte ich mich kurzfristig warum B. so laut an
seiner E-Gitarre spielte. 
Nachdem ich mir ein Handtuch übergeworfen 
hatte, öffnete ich die Badezimmertüre mit den Worten: “Hast du den
Fernseher abgedreht, weil du gerade Gitarre spielst?”. Den Satz konnte ich
gerade mal bis zur Hälfte aussprechen, da er schräg vor mir im Wohnzimmer auf
einem Stuhl saß. B. hatte die Gitarre auf dem Schoß, sah mich an und begann
einen selbst komponierten (!) Song zu spielen zu dem er einen speziellen Text
verfasst hatte. Sichtlich nervös zitterte seine Stimme etwas beim Singen. Wow…
Ich muss gestehen – ich hab echt nicht geschnallt
was in diesem Moment passierte. Perplex starrte ich B. an und versuchte der
Melodie sowie den Worten zu folgen. Irgendwie befand ich mich plötzlich in
einem Schockzustand. Mein Hirn verarbeitet nicht, was es sah und hörte und
irgendwie wollte mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht klar werden, was das alles
bedeutet. B. spielte weiter und lächelte mich an, ehe er das Musikstück
unterbrach und etwas verlegen meinte: “Könntest du dir bitte etwas
anziehen?”
 
Scheiße! Ich stand ja immer noch halbnackt da, mit
einem Handtuch um meinen Körper geschlungen. Rasend schnell flitzte ich ins
Schlafzimmer, zog mir schnell was über (mit wild pochendem Herzen) und trat
wieder hinaus. Dann – endlich, schnallte ich was hier passierte. Ein Antrag! Er
macht mir einen Antrag! Mein Blick huschte neben seine Gestalt, wo ich am Tisch
zwei kleine Flaschen Moet Champagner, mit passenden Gläsern entdeckte. Davor
stand eine Schmuckschachtel, in der zwei Verlobungsringe wunderschön drapiert
waren. Oh mein Gott! Er macht mir einen Antrag! B. fasste vollen Mut und
sang die nächste Strophe, in welcher er mich darum bat, seine Frau zu werden
und ihn zu heiraten. Dazu gehörte die Textzeile: „Ich hoff‘ sie sagt ja, ich hoff‘
sie sagt jaaa…“. 
Ich wollte ihn aber unbedingt aussingen lassen und
wusste ja nicht wo das Lied enden würde, weshalb ich etwas verspätet ganz laut
ein überglückliches „Ja!“ hervorjapste. Ich löste mich aus meiner Starre, in
der ich bis eben noch voller Erstaunen und purer Freude, die Handflächen über
meinen Mund zusammengeschlagen hatte. Mit einem Satz stürzte ich auf ihn zu und
umarmte ihn mit einem Kuss. Meine Gedanken fuhren Achterbahn und es ging
einfach alle so schnell. Grinsend blickte B. mach an, nahm meinen
Verlobungsring und steckte ihn mir an den Finger. 
Zu diesem Zeitpunkt gab es nur uns Zwei. Die Welt
stand still (klingt kitschig, hatte sich aber genauso angefühlt) und unsere
Herzen pochten wie wild. Ich hätte mir meinen Hochzeitsantrag nicht schöner
vorstellen können. Wollt ihr wissen warum? Weil es so authentisch war. Alles
daran war so viel „wir“ – so wie wir sind. Ungeschönt, ungekünstelt und ohne
fremde Menschen um uns, wie es oft in Filmen der Fall ist wenn in einem
öffentlichen Restaurant um die Hand angehalten wird. So etwas wollte ich nie
haben. Dieser Moment war unheimlich intim. Weil B. mir einen Song geschrieben
hatte, der nur für mich war. Weil ich halbnackt im Flur stand und er mich auf
so lustige Art und Weise daran erinnern musste, dass ich mir etwas anziehe sollte. Weil es spontan war und nicht wie
von ihm geplant. Und weil es schöner nicht hätte sein können… 

Habt ihr bereits eine Vorstellung davon wie euer Heiratsantrag aussehen sollte? Wünscht ihr euch etwas besonderes? Und wenn ihr bereits einen bekommen habt – wie war der Antrag?

P.S. Den Songtext möchte ich nicht veröffentlichen, weil er ein Geschenk an mich ist und sehr privat. Ich hoffe ihr habt dafür Verständnis :).

[FOOD] Overnight Oats – berry meets coconut

Heute gibt es wieder etwas Neues von mir aus der Rubrik: “Frühstück aus meiner Küche”. Nachdem der Overnight Oat – worüber ich mich sehr freue – so gut bei euch ankommt will ich euch ein weiteres Rezept vorstellen, welches ich vor zwei Tagen spontan ausprobiert habe.

Unter dem Motto “berry meets coconut” habe ich mich mal daran gewagt die Müslimischung mit Kokosmilch zuzubereiten und diese mit einer leckeren Waldbeerenmischung abzurunden. Das Ergebnis ist ein köstlicher und exotischer Overnight Oat, den man sich in den frühen Morgenstunden genüsslich auf der Zunge zergehen lassen darf.

Für all jene die nun skeptisch sind, wegen der enormen Kalorienzufuhr am Morgen: Ich kann euch beruhigen. Den Overnight Oat habe ich mit light Kokosmilch zubereitet und auch sonst passt dieses Frühstück perfekt in eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Für alle da draußen die wie ich eine Laktoseintoleranz oder eine andere Lebensmittelunverträglichkeit haben: Soja- bzw. Laktosefreie Produkte ergänzen sich ebenso perfekt und man merkt ja eigentlich eh kaum einen Unterschied. Wenn jemand gar kein Joghurt mag, kann man auch mehr Milch zugeben.
Befüllt ein luftdichtes Schraubglas mit 3EL feinen Haferflocken, 1 EL groben Haferflocken, 2 EL Haferkleien, 1 TL Leinsamen, 2 EL Kokosraspeln und 1EL Dinkelcrunchys. Die trockenen Zutaten ergänzt ihr dann mit 100ml Kokosmilch (light!), 50 ml Vanillesojamilch, 4 EL Naturjoghurt und 2 EL Honig. Den Inhalt im Glas gut verrühren, sodass sämtliche Zutaten vermischt sind. Das Glas wird über Nacht in den Kühlschrank gestellt. Am Morgen gebt ihr dann tiefgekühlte (oder bereits aufgetaute bzw. frische) Beeren hinzu. Die Beeren noch mit Kokosflocken garnieren, einen Löffel schnappen und den Beeren-Kokos-Overnight Oat genießen!
Tipp: Sollten euch die Beeren zu sauer sein, könnt ihr natürlich auch noch Honig über diese verteilen oder einen Beerensirup bzw. eine Beerensoße darübergießen.