[FOOD] Super-Sommer-Salat: italienischer Pasta-Salat

Dieser Super-Sommer-Salat ist ein Klassiker, den einige von euch bestimmt kennen. Trotzdem möchte ich euch mein Rezept dazu vorstellen, denn vielleicht habt ihr gerade deshalb ja morgen schon Lust darauf auch einen Pasta-Salat zu essen oder  – sollte es euer „erstes Mal sein“ den Salat auszuprobieren und nachzumachen. Mehr zum Thema „Super-Sommer-Salat“ findet ihr HIER.

Mozzarella und Tomaten – eine Kombination die perfekt zusammen passt und mir jedesmal ein italienisches Urlaubsfeeling beschert. Kombiniert mit Pasta und Rucola wird aus „Caprese“, der klassischen kalten Vorspeise, ein köstlicher Sommersalat. Da ich sowohl frische als auch getrocknet Tomaten gerne esse, findet ihr beide im Salat.

 italienischer Pasta-Salat
Für 4 große Portionen benötigt ihr
500 g Nudeln (Vollkorn)
2 Knoblauchzehen 
100 g getrocknetet Tomaten (eingelegt in Öl)
100 g Cocktailtomaten
100 g Rucola
250 g Mozzarella
1 Handvoll Walnusskerne
Olivenöl
Balsamico-Essig
Kräutersalz
Pfeffer
1. Die getrockneten Tomaten klein schneiden. Das Öl der Tomaten in einer kleinen Pfanne erhitzen und den gepressten Knobaluch darin anrösten. Anschließend die kleingehackten getrockneten Tomaten zugeben und bei schwacher Hitze braten. Mit Kräutersalz und Pfeffer würzen und etwas Olivenöl zugeben. Auskühlen lassen. Anschließend mit den gekochten Vollkornnudeln in einer großen Schüssel vermengen. Nochmal kräftig nachsalzen und mit Balsamico mischen. Ziehen lassen.
2. Die frischen Tomaten waschen und halbieren. Frischen Balsamico sowie Walnusskerne (getrennt voneinander) kleinhacken und den Mozzarella in kleine Würfel schneiden. In einer weiteren Pfanne die Nüsse unter schwacher Hitze anrösten. Nun werden die restlichen Zutaten, samt Rucola, zur Pasta gegeben. Alles gut vermischen bei Bedarf nachwürzen und anrichten. Der Salat schmeckt sowohl lauwarm als eisgekühlt aus dem Kühlschrank.

Seid ihr auch solche Fans von Caprese-Salat im Sommer? Bis vor einem Jahr mochte ich Mozzarella nicht und Tomaten waren auch nicht so mein Ding. Aber jetzt könnte ich jeden Tag einen Teller davon essen – und das ist nicht übertrieben.

Ich möchte mich an dieser Stelle für eure tollen Kommentare und all das Lob zu unseren Hochzeitseinladungen bedanken. Wir sind total überwältigt von eurem Feedback und freuen uns über eure Worte ♥ ♥ ♥.

P.S. Blogvorstellung nicht vergessen. Ihr könnt euch noch bis 10.06.2013 anmelden. Näheres dazu gibt es HIER.

[WEDDING] Hochzeitseinladungen

Endlich ist es soweit – heute kann ich das Geheimnis unserer Hochzeitseinladungen lüften, da mittlerweile mehr als die Hälfte der Einladungen an unsere Gäste übergeben wurden. In etwa 10 Stück warten noch auf ihre Besitzer. Falls einer unserer Freunde diesen Eintrag hier sieht: Seid mir bitte nicht böse, dass ich’s schon vorab verraten habe :p.

Unsere Hochzeitseinladungen sind individuelle Unikate. Keines der 47 Holzbretter gleicht dem Anderen und in jedem steckt eine Menge Arbeit: Schweiß, Staub, Fingerspitzengefühl, Kreativität und unendlich viel Arbeitszeit. Wir können nur schwer schätzen wie viel Zeit wir für das Anfertigen einer einzelnen Einladung gebraucht haben (geschätzt ca. 2 Stunden +).

Wie bereits des Öfteren erwähnt halten wir unsere Hochzeit in den Farben Grün und Weiß und setzen viele Holzelemente ein. Für diese Einladungen mussten wir einen ganzen Birken-Baum opfern und alles ist 100% selbstgemacht.

Hochzeitseinladungen aus Holz – wie das funktioniert?

Mein Verlobter hat gemeinsam mit einem Bekannten den Baum gefällt und die Holzscheiben geschnitten. Gemeinsam haben wir jedes einzelne Brett mit elektrischen Schleifmaschinen geschliffen (soooooo viel Staub), ein Loch für die Anhänger gebohrt, 3 x lackiert (2x mit weißer Holzlassur matt und einmal mit mattem Glanzlack) und anschließend per Hand beschriftet. Das Hochzeitslogo mit dem Herz und unseren Initialen wurde von meiner Trauzeugin Rafaela angefertigt (dieses Logo wird sich auf weiteren Dekorationselementen wiederfinden). Das Logo wurde dann auf einen Karton gedruckt und mittels Bastelskalpell zugeschnitten. Somit konnte es als Schablone auf alle Einladungen per Bleistift übertragen werden, um dann mit schwarzen Lackstiften ausgefüllt zu werden (danke an meine Freundin Natalie und meinen Schatz). Die grünen Schleifen habe ich aus 3 verschiedenen Bändern gemeinsam mit meinen Freundinnen, Astrid und Romina, gebunden. Der Einladungstext auf der Rückseite wurde je nach Gast personalisiert (Anrede) mit dünnen Lackstiften (ca. 0,8mm) in schwarz von Hand geschrieben. Auf zwei grünen Papieranhängern aus Bastelkarton (mit Bastelscheren zugeschnitten) finden sich dann noch einmal alle „Hard-Facts“ für unsere Hochzeit wieder, damit unsere Gäste alles Wichtige auf einen Blick nachlesen können.

Wir sind mächtig stolz auf unsere Hochzeitseinladungen, da diese für uns etwas ganz Besonderes sind. Einladungen aus Holz sieht man ja auch nicht jeden Tag. 
Der Gedanke statt Papier Holz zu verwenden kam B. und mir bereits im Herbst letzten Jahres. Wir wussten dass eine Menge Arbeit auf uns zukommen würde und auch wenn ich manchmal geflucht habe, weil das Beschriften so lange gedauert hat, so war das Anfertigen doch auch eine lustige Beschäftigung. Wir hoffen dass unsere Gäste lange Freude an den Einladungen haben werden.

Ich möchte mich auch hier bei allen Helferleins bedanken: Natalie, Romina, Astrid, Rafaela und meinem Schatz :).

Bald schon gibt es ein DIY-Tutorial für selbstgemachten Cake-Stands. Der Bastelspaß geht jetzt nämlich erst so richtig los: Gästebuch, Tisch-Ordnungstafel, Tischkärtchenhalter, Blumenvasenverzierung, Windlichter, Menükarten, Cocktailkarten, Gastgeschenke, Kirchenheftchen usw. warten noch darauf hergestellt zu werden.

Meine Frage an euch: Wie findet ihr unsere Hochzeitseinladungen aus Holz?

[FOOD] sweet apple pancakes – Sonntagsfrühstück

Da ich vor einigen Wochen einen Weidenkorb voll mit 7,5 kg Äpfel gekauft habe und diese nun (beinahe tagtäglich) verarbeite, gab es am Pfingstfeiertag „Apple Pancakes“. Ich bin so richtig stolz drauf, dass diese zum ersten Mal etwas geworden sind. Bisher sind mir die „Mini-Palatschinken“ nämlich immer als Teigklumpen in der Pfanne geblieben und wollten sich einfach nicht wenden lassen. Falls ihr euch fragt, warum die Pancakes so dunkel sind, kommt hier die Entwarnung: Nein, sie sind nicht verkohlt! Das Vollkornmehl ist schuld.

Um nicht lange um den heißen „Teig“ zu reden, kommt hier das Rezept für die Pancakes, welches ich mir von Culinary Couture abgeschaut und ein wenig abgeändert nachgemacht habe.
Sweet Apple Pancakes

Für 9-10 kleine Pancakes benötigt ihr folgende Zutaten
Pancakes
1 1/2 Cup Vollkornmehl
1 EL Zucker
1 TL Zimt
1 TL Backpulver
3/4 TL Natron
Prise Salz
1 Ei
250 g Joghurt
1/3 Cup Apfelmus (Alnatura)
1 EL Ahornsirup
1 EL Vanille-Extrakt (optional)
Karamellisierte Äpfel
2 mittelgroße Äpfel
1 EL Butter
1 EL braunen Zucker
1/2 TL Zimt
Prise Salz

In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Zimt, Backpulver, Natron und Salz zusammenfügen und gut verrühren. In einer zweiten (kleineren) Schüssel das Ei aufschlagen und mit Joghurt, Ahornsirup, Vanille-Extrakt und Apfelmus verrühren. Anschließend die feuchten Zutaten zu den trockenen geben und so lange rühren bis ein glatter Teig entstanden ist.
Eine Pfanne auf den Herd stellen und bei mittlere Hitze eine kleine Menge von dem Teig (in etwa eine halbe Suppenkelle) in etwas Butter anbraten. Den Pancake ein paar Minuten backen lassen, aber nur so lange bis sich Bläschen an der Oberfläche bilden. Dann sofort umdrehen und ca. 3-4 Minuten weiterbacken, bis alles durch ist.
Für die karamellisierten Äpfel ebenfalls eine Pfanne erhitzen und Butter zufügen. Wenn diese geschmolzen ist, mit dem braunen Zucker, Zimt und Salz verrühren. Die Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Zu der Zuckermischung geben und für ca. 10 Minuten kochen. Die Äpfel werden anschließend über die warmen Pancakes gegeben. Wem das noch nicht süß genug ist, der kann auch mit Ahornsirup noch etwas nachhelfen.

Dieses Frühstück ist zwar eine Kalorienbombe, schmeckt dafür aber ausgezeichnet (sogar B. hatte nichts zu meckern, obwohl er eigentlich eher ein würziger & scharfer Esser ist, weshalb er mit Süßkram – ganz im Gegenteil zu mir – eigentlich nichts anfangen kann) und am Wochenende kann man ja auch ohne weiteres mal etwas üppiger Frühstücken ;).
Habt ihr ein Pancakes-Rezept nachdem ihr ganz verrückt seid? Über Empfehlungen, Tipps und Tricks würde ich mich freuen! Ich hoffe ihr hattet ein wunderbares Pfingstwochenende und konntet die freie Zeit nutzen!

[FOOD] Chia Pudding – Vanille mit Beeren + Home made sommer Gewinn

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Guten Morgen und ein wundervolles Pfingstwochenende. Wir starten den Tag heute mit einem weiteren Rezept für Chia Pudding. Dieses Mal mit Vanillgeschmack und Beeren.
Vor einigen Wochen habe ich euch bereits einen Chia Pudding mit Schokolade und Haselnuss vorgestellt (zum Rezept). Für alle die faul sind und sich den Beitrag nicht durchlesen möchten, gibt es hier noch einmal eine Zusammenfassung über die klitzekleinen „Alleskönner“. (Wie man sieht ist sogar unser Kater Chuck sichtlich interessiert an dem Pudding und wollte unbedingt mal während des „Shootings“ daran schnüffeln).
Chia Samen kommen ursprünglich aus Mexiko und werden gerne als Verdickungsmittel bspw. für Soßen verwendet. Chia Samen quellen in Flüssigkeit auf (ähnlich wie Leinsamen haben diese eine schleimige Schicht, die verdauungsfördernd ist). Die kleinen Kügelchen sind in schwarz und weiß erhältlich und glänzen vor allem durch den hohen Anteil an Omega 3 Fettsäuren, Proteinen, Vitaminen und Calcium. Echte „Alleskönner“ sozusagen. 

Chia Samen verwende ich beinahe täglich. Ich mische mir dabei
immer 1 EL von den Samen unter mein Joghurt mit Müsli oder füge diese
meinem Porridge bei. Ich habe auch schon ein Salatdressing damit gemacht
(zum Rezept) und bin schon gespannt, wozu ich die Samen noch verwenden werde. Erhältlich sind diese in Reformhäusern oder BIO-Läden (bzw. auch online über Amazon zu bestellen).

Vanillepudding mit Chia Samen
Für 2 Portionen benötigt ihr
2 cup Vanille Sojamilch
4 EL Chia Samen
1 Vanilleschote (ausgekratzt)
2 EL gemahlene Mandeln
Tipp: Wenn ihr keine Sojamilch verwenden möchtet, so nehmt stattdessen normale Milch und kocht diese mit 1 EL Vanillepuddingpulver auf.
Zubereitung
Da Vanillemilch zusammen mit den gemahlenen Mandeln, den Chia-Samen und der ausgekratzten Vanilleschote in einer Schüssel gut verrühren. Die Masse dann in Schraubgläser füllen (bspw. Marmeladengläser oder Weckgläser) und luftdicht verschließen. Der Pudding bleibt dann über Nacht im Kühlschrank stehen (mindestens 4-5 Stunden) und kann am nächsten Tag kalt gegessen werden.
Variante 1
Da ich die Kombination aus Blaubeeren und Vanille total gerne mag, dachte ich mir dass ich eine Portion des Puddings mit frischen Blaubeeren genieße. Hätte ich noch Heidelbeermarmelade zu Hause gehabt, hätt ich mir den Pudding noch mit einem Teelöffel aufgepeppt.

Variante 2
In Österreich ist die Marke Darbo bekannt für Konfitüre, Honig, Sirup und unter anderem auch für Beerenkompott bzw. Fruchtmark mit dem Namen Fruchtikus. Ich mische mir dieses gerne unter mein Joghurt, also warum dann nicht als Topping für den Chia Pudding? Die Sommersorte „Himbeer-Rhabarber“ schmeckt einfach himmlisch und passt perfekt zur Vanille. Gerne könnt ihr auch einfach nur Erdbeersoße nehmen oder Erdbeermarmelade.

Das tolle am Chia Pudding ist die einfache und vor allem kalte Zubereitung. Probiert es doch mal aus! Ich hoffe euch schmeckt der Pudding genauso gut wie mir und ich konnte euch damit eine gesunde Alternative zu „normalem“ Pudding aus dem Kühlfach im Supermarkt bieten.

Gewinnspiel: Home Made. Sommer

Des Weiteren darf ich mich über einen tollen Gewinn von Natalie aus dem „Holunderweg 18“ freuen. Ich kann euch diesen Blog sehr empfehlen, da ihr dort immer wieder kreative Rezepte findet, die mit viel Mühe und Liebe zubereitet werden.

Das Kochbuch „Home Made. Sommer“ von Yvette Van Boven befasst sich mit kulinarischen Köstlichkeiten die perfekt auf den Sommer abgestimmt sind (zufällig ist das auch meine liebste Jahreszeit, liegt wohl daran, dass ich im Juli geboren bin 🙂 ). Amazon schreibt folgendes über das Buch
„Was gibt es Schöneres als die lauschigen Sommerabende, die wir mit
unseren besten Freunden verbringen wenn wir uns stundenlang unterhalten,
dabei gemeinsam essen und trinken und die heißen Tage ausklingen
lassen? Weil Hollands beliebteste Köchin Yvette van Boven die
sommerliche Jahreszeit genauso gerne mag, hat sie ihr einen eigenen Band
gewidmet. Inspiriert von Aufenthalten in der Provence verrät sie ihre
Lieblingsrezepte für ausgedehnte Grillbuffets, raffinierte Salate,
erfrischende Getränke und Desserts“ 
Vielen Dank Natalie, für das wunderbare Gewinnspiel! Ich habe bereits einige tolle Rezepte gefunden, die ich unbedingt nachmachen möchte! 

Damit verabschiede ich mich nun in das Pfingstwochenende. Heute fahren wir noch in den Blumenladen und besorgen endlich Kräuter und Tomaten für unseren Balkon <3 und am Abend sind wir auf einer Geburtstagsfeier von Freunden. Das restliche Wochenende wird für die Bachelorarbeit genutzt und möglichst viel ausgeschlafen.

Was habt ihr denn so vor?

[FOOD] Super-Sommer-Salat: Kirchererbsensalat mit Gurke und Karotten

Gesunde Ernährung ist bei mir total wichtig und gerade im Sommer isst man besonders gerne Obst, Gemüse und leichte Speisen. Meistens hat man dann auch keine Lust bei brütender Hitze lange bei kochenden Töpfen und heißen Pfannen in der Küche zu stehen. Was sollte man also essen, wenn es draußen heiß ist und man einen kühlen Kopf bewahren möchte?

Rohkost in Form von Salaten oder belegten Broten ist bei mir in den Monaten Mai bis September sehr beliebt. Da ich aber nicht jede Woche denselben Menüplan haben möchte und gesunde Ernährung auch abwechslungsreich sein sollte, rufe ich nun eine neue Rubrik ins Leben: den Super-Sommer-Salat!

Super-Sommer-Salat? Was ist das?

Ich möchte euch gerne jede Woche einen Salat vorstellen, der einfach zuzubereiten ist und perfekt in die Sommermonate passt. Inspirieren lasse ich mich dabei von Blogs, Pinterest und meinen eigenen Ideen, die ich bereits seit Wochen niedergeschrieben habe. Ich hoffe, dass für jeden etwas dabei ist und ich euren Geschmack damit treffen kann. Die meisten Salate werden vor allem vegetarisch sein (ich versuche natürlich auch Fleischliebhabern gerecht zu werden) und durch eiweißhaltige Alternativen wie Kichererbsen,  oder Tofu aufgepeppt. 

Kichererbsensalat mit Gurken und Karotten

Bereits vor einigen Wochen hab ich einen Salat mit Rucola, Halloumi und Erdbeeren (zum Rezept) zubereitet. Dieser Salat ist also der erste „Super-Sommer-Salate“. Die Idee zum zweiten Salat stammt von einer sehr kreativen und ernährungsbewussten Bloggerin: Marie von She likes. Der „Easy Chickpea Tomato Salat“ von Marie ist einfach köstlich. Die Kombination von Tomaten und frischem Basilikum mit Kichererbsen schmeckt ausgezeichnet (zum Rezept). Da ich aber gerade keine Tomaten, dafür aber Gurken, Karotten und eine Dose Kichererbsen zu Hause hatte, gibt es von mir nun eine andere Variante, die ebenso köstlich ist.

Für 2 große Portionen benötigt ihr folgende Zutaten:

1 Gurke
2 Karotten
1 Tomate
150-200 g Kichererbsen (vorgegart)
1-2 Zehen Knoblauch
1/2 rote Zwiebel
Olivenöl
Kräutersalz
frisch gemahlenen Pfeffer

Die Gurke waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die beiden Karotten reiben und zusammen mit einer klein gehackten Tomate und den Gurkenstückchen in einer Schüssel mit Olivenöl (ca. 2-3 EL) vermengen. Eine fein gehackte rote Zwiebel und frisch gepressten Knoblauch zufügen. Die Kichererbsen (am besten verwendet ihr vorgegarte aus der Dose, die im Supermarkt erhältlich sind) waschen und zum Gemüse geben. Alles gut durchmengen und mit Kräutersalz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Den Salat dann kühl stellen und nach 2-3 Stunden genießen. Dazu schmeckt eine Scheibe Vollkornbrot mit Butter oder Aufstrich.

Guten Appetit!

Mein Tipp: Dieser Salat ist ein tolles Mittagessen für die Schule/Uni oder fürs Büro, denn er lässt sich schnell und einfach am Morgen (oder bereits am Abend davor) zubereiten. Zusätzlich beinhalten die Kichererbsen viel Eiweiß und zusammen mit dem Gemüse ist der Salat eine echte Vitaminbombe!

Nun meine Frage an euch: Wie findet ihr die Idee der „Super-Sommer-Salate“?