[PARTYDEKORATION] Shopvorstellung und Deko von "littleparty.at" (Geburtstagsvorbereitungen Part 5)

“Kleine Party – groß feiern”! Die Deko für Maximilians Piratenparty ist bereits bei mir eingetrudelt und ich möchte euch diese unbedingt zeigen (vor allem, da in weniger als 14 Tagen schon gefeiert wird!). Die dominierenden Farben sind Rot und Schwarz, so wie es bei frechen und wilden Piraten eben sein muss. Ausgestattet wurden wir dabei von littleparty.at – einer hübschen Online-Boutique, die für jeden Kindergeburtstag die passende Partydekoration bietet! 
Barbara ist Mama von zwei wunderbaren Mädchen und weiß selbst, wie schwer und zeitintensiv es ist, die richtige Dekoration für eine Party zu finden. Darum hat sie Österreichs erste Online Boutique für stylische Partydekorationsartikel eröffnet. Für unsere erste Kindergeburtstagsparty hat sie mir freundlicherweise diese hübsche Deko zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank! 

Hat man erst ein Thema oder ein Motto für einen Kindergeburtstag gefunden, muss man sich die Deko-Elemente meist mühsam im Geschäft oder Internet einzeln zusammensuchen. Bei littleparty.at wir das ganz einfach durch die Rubrik “Partythemen” gelöst. Vom Bauernhof zu Feenland und über Dinosaurier zu Superhelden – im Online Shop findet ihr so einiges, aber ganz besonders stechen die Partyboxen hervor. Die Shopbetreiberin, Barbara, hat für ihre Kunden vorab bereits farblich abgestimmte Boxen zusammengestellt, die unter Zeitdruck stehenden Eltern die Party-Planung vereinfachen sollen.

Die Piratenparty für den kleinen Mann wird dominiert von roten Zacken und schwarzen Streifen. Dazu gibt es hübsche Holzlöffel, mit denen die Mamis leckere Cupcakes verputzen werden ;-D. Und die Kinder haben bestimmt ihre Freude an den schicken Piraten-Luftballons. Diese haben es mir besonders angetan. 

Bei littleparty.at findet ihr bunte Ballons, praktisches Besteck, süßes Konfetti, hübsche Girlanden, stylische Tischsets, lustige Partyhüten, schicke Wabenbällen u.v.m. 
Littleparty.at liefert sowohl nach Österreich als auch nach Deutschland. Impressionen und einzigartige Dekoideen findet ihr zusätzlich auch auf dem eigenen Blog von Barbara. Wenn ihr immer up-to-date bleiben möchtet, könnt ihr littleparty.at auch auf Instagram oder Facebook folgen. 

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid, dann hüpft doch rasch zu http://www.littleparty.at/  und stöbert ein bisschen im Shop. Viel Spaß! 












*In freundlicher Zusammenarbeit mit littleparty.at

[FAMILY] 10 + 11 Monate Babyglück

10+11 Monate Baby sein

Mit 11 Monaten bin ich ca. 80-81
cm groß und 11,3 kg schwer. 
Ich trage
Kleidergröße: 
80/86
Ich trinke am
liebsten: 
Wasser, morgens sowie abends eine Flasche HiPP 1.
Ich esse am liebsten: Familienkost,
denn seit ich 9 Monate alt bin verweigere ich den Brei und esse das, was Mama
und Papa auch essen. Um Gemüse leichter in die Finger zu kriegen, habe ich den
Pinzettengriff perfektioniert und stopfe mir nun alles ungehemmt und im
Eiltempo in den Mund. Ich koste alles und esse auch meistens auf, nur wenn mir
etwas zu sauer ist oder mich die Konsistenz überrascht, dann spucke ich es
wieder aus. Meine größte Vorliebe gilt den Weintrauben. Egal ob grün oder blau,
ich will sie alle haben. Weintrauben müssen wir einfach immer im Haus haben aber
generell ziehe ich jedes Obst Kipferl und Co. vor und darum bekomme ich morgens
immer frische Früchte mit Brot oder Gebäck. Mittags gibt’s den leckeren
“Mamibabylunch”, den meine Mama für mich zaubert. Am Nachmittag bekomme
ich Milchbrei (wieder mit Obst) und noch ein paar Snacks. 
Ich sage/brabble: Mama,
A-da, Papa, Ja-ja-ja-ja, Ei-ei-ei, Da-Da-Da
Lieblingsbeschäftigung: Alles das
machen, was ich nicht darf und damit zeige ich Mama und Papa wer hier der Boss
ist bzw. was für ein Lausbub ich bin, denn ich hab es faustdick hinter den
Ohren! Oh, und ich räume mit Vorliebe die Spielebecher am Badewannenrand ab und
verstecke Dinge da, wo sie nicht hingehören. 
Das mag ich gar nicht: Ich
entwickle mich laut meiner Mama zu einem ungeduldigen Perfektionisten (kommt
ihr dabei irgendwie bekommt vor): Wenn ich konzentriert einen Bauklotz in eine
Öffnung stecken will oder den Stöpsel der Wasserfalsche wieder auf die
Verschlussöffnung stecken möchte und es nicht sofort klappt, dann ärgere ich
mich und quietsche lautstark los, schmeiße das Ding weg und bin richtig sauer.
Bei mir muss einfach immer alles sofort funktionierten, so schaut’s aus! 
Was ich mit zehn und elf
Monaten gelernt habe:
 Papa hat mir gezeigt, wie ich “Schädi-dutsch”
mache und Mama hat mir gezeigt, wie “Bitte, Bitte” mit Klatschen
geht. Dazu schüttle ich immer verneinend den Kopf, wenn mir etwas mit den
Worten “Nein-Nein” verboten wird. Ich krabble seit Mitte
Februar…zuerst zögerlich und nur über kurze Distanzen, denn mit dem Robben
bin ich anfangs noch schneller gewesen. Aber jetzt nutze ich hauptsächlich die
Fortbewegung mittels Krabbeln und fetze durch das neue Haus, in dem wir seit
Kurzem wohnen. Ich habe auch gelernt, rückwärts vom Sofa zu krabbeln und wieder
hochzuklettern. Gerne blättere ich mit Mama in Büchern, aber nur, wenn ich die
Seiten selbst umschlagen darf. Wenn man mich fragt “Wo ist das Licht?”,
dann gucke ich zur Lichtquelle, zeige mit dem Finger darauf und sage
“Da”. Wenn man mich fragt “Wo ist dein Mund?”, dann tue ich
meinen Eltern auch meistens den Gefallen, und zeig es ihnen. Ach und ansonsten
laufe ich weiterhin an allen Gegenständen entlang, halte mich fest, setze mich
hin, stehe wieder auf und erkunde so alles, was ich erreichen kann.
Das habe ich zum ersten Mal
gesehen: 
Unser neues Haus, mein neues Zimmer und die neuen Möbel. 

Meine liebsten Spielsachen: Bauernhofspiel
von V-Tech, großer O-Ball, Bauklötze, Laufrad, Plastikball im Marienkäfer-Look,
Bücher


10+11 Monate Eltern sein
Neue Erkenntnisse: Unser
Kind steht auf Elektrogeräte! Wenn die Kaffeemaschine angeht, muss er dabei
sein und zusehen, wie sie spült und der Kaffee in den Becher gelassen wird. Der
Geschirrspüler darf nicht ohne Maximilian ausgeräumt werden, da muss er dabei
sein. Die Waschmaschine ist ebenso faszinierend wie die Computertastatur.
Kinder von heute wachsen eben doch anders auf als wir :-D. 
Dafür fehlt die Zeit: …sich
tagsüber mal kurz auszurasten 
Der schwierigste
Moment: 
Dem kleinen Mann böse zu sein, wenn er wieder etwas anstellt und einem
dabei schelmisch ins Gesicht grinst. In manchen Situationen ist es wirklich
schwer, dabei nicht in Lachen auszubrechen, aber wir müssen uns zusammenreißen
und ihm Grenzen zeigen ;-).
Das freut die Mama: Anfang Februar
habe ich wieder begonnen, geringfügig zu arbeiten und dafür haben wir
Maximilian meine Mama zum Aufpassen überlassen. Zum Gück hat das super
funktioniert und so passt jetzt immer 1-2x im Monat jemand von den Großeltern
auf den Zwerg auf. Die Fremdelphase ist zum Glück so gut wie vorbei und
erleichtert uns somit den Alltag immens. Darüber und über das kleine bisschen
dazugewonnene “Selbstständigkeit” des kleinen Mannes freue ich mich
am meisten, denn es ist ein wichtiger Schritt in seiner Entwicklung.
Das freut den Papa: “Dass
sich der kleine Mann so schnell an sein/unser neues Zuhause gewöhnt hat und der
Umzug ganz unkompliziert über die Bühne gegangen ist. Und natürlich, dass man
sich auf den Zusammenhalt in der ganzen Familie verlassen kann. Sei es durch Möbelpacken
und –zusammenbauen, oder Kochen und Babysitten.“
Nächte/Schlaf: 11-12
Stunden am Stück
Das haben wir diesen Monat
als Familie/mit unserem Kind gemacht: 
auf einer
Faschings-Kinder-Party bei Freunden gewesen, in unser neues Haus eingezogen,
mit Maximilians kleinen Freunden Theo, Eva und Lena Zeit verbracht
Darauf freuen wir uns: Den
ersten Geburtstag des kleinen Mannes zu feiern.

Das macht Mama und Papa
glücklich: 
Dass wir gemeinsam mit Maximilian in unser neues Haus gezogen sind, in dem
wir gemeinsam als kleine Familie wunderbare Momente erleben und Erinnerungen
schaffen werden.



[FOOD] schnelle Osterhasen – last minute

Hopp hopp, bevor die nächsten Gäste kommen und der Osterhase vor der Tür steht, habe ich noch ein schnelles last minute – DIY für euch. “Schnelle Osterhasen” – Eine süße Leckerei die sich sowohl zum Verschenken als auch selbst genießen eignet. 

Die süßen Osterhasen sind aber nicht nur etwas für den Magen, sondern erfreuen bestimmt auch so manche Kinder in der Herstellung, denn diese ist kinderleicht, dauert nur ein paar Minuten und macht garantiert Spaß! 

Eigentlich wollte ich das Rezept schon gestern veröffentlichen, als ich die Osterhasen frisch zubereitet habe. Doch am Ende hatte ich dann keine Zeit die Fotos rechtzeitig zu bearbeiten, da ich meiner besten Freundin bei Hochzeitsvorbereitungen geholfen habe und einige Dinge im neuen Haus erledigt werden mussten. Vielleicht sucht aber jemand von euch auch noch am Ostersonntag nach einem schnellen Oster-Rezept und hat seine Freude an diesem hier.
Alles was ihr für diese Osterhasen benötigt ist ein fertiger Teig, bspw. Mürbteig, süßer Hefeteig oder Plunderteig, etwas Zimt-Zucker und Hagelzucker sowie ein Ei und schon können ein paar süße Hasen in den Ofen springen und zum Frühstück, der Kaffeejause oder als Nascherei zwischendurch verdrückt werden. 

Ihr könnt natürlich auch selbst einen Teig herstellen, wenn ihr die benötigten Zutaten zu Hause und genügend Zeit zur Verfügung habt. Den Teig in vier gleichgroße Stücke schneiden und diese zusammenrollen. Die Enden abschneiden und zu Kugeln formen. Die Teigröllchen wie auf den Fotos abgebildet in eine Hasenform legen und das Puschelschwänzchen sachte auf den “Zopf” drücken. Anschließend jeden Hasen mit einem verrührtem Ei bestreichen.
Die Hasen auf ein Backblech legen und mit Zimt-Zucker und/oder Hagelzucker bestreuen. Die Osterhasen bei 190°C für ca. 20-25 Minuten backen. Wenn der Teig fertig gebacken ist, das Backblech aus dem Ofen nehmen und die Osterhasen auskühlen lassen. 
Wenn ihr einen Mürbteig verwendet habt, der eher trocken ist, könnt ihr die Hasen mit Marmelade/ Schokoladencreme bestreichen oder einfach so zu einer Tasse Kakao oder Kaffee genießen. 
An dieser Stelle wünsche ich euch und euren Lieben F R O H E  O S T E R N und schöne Feiertage. Viel Spaß beim Osternester verstecken, der Ostereiersuche und beim abschließendem Naschen. 

[MOMLIFE] spielerisches Töpfchentraining

Ein Baby und das Töpfchen. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, da setzt man sein Kind auf ein kleines Plastiktöpfchen. Aber natürlich nur, sofern man den Nachwuchs nicht windelfrei erzieht oder das Töpfchen auslässt und einfach später, beispielsweise mit 1 1/2 – 2 Jahren, direkt auf die “Erwachsenentoilette” mit Sitzhilfe wechselt. Die Eltern können  meines Wissens eine dieser drei Methoden wählen, um das Baby “sauber” zu bekommen. Wir haben uns bei Maximilian für die uns bekannte Möglichkeit des Töpfchentrainings entschieden und es klappte von Anfang an prima. Natürlich sind wir gerade nicht darum bemüht, unseren Sohn noch vor seinem ersten Lebensjahr “sauber” zu kriegen. Das wäre zu früh und macht auch noch gar keinen Sinn, aber wir wollten ihm früh genug den Kindertopf anbieten, damit er selbst herausfindet, welchen Zweck er überhaupt erfüllt.
Alles begann noch im Jahr 2014, zwei Tage nach Weihnachten. Unser Zwerg ist da gerade acht Monate alte geworden und konnte bereits seit mehreren Wochen sicher und selbstständig sitzen. Für uns war genau das der Startschuss um einfach mal auszuprobieren, wie sein dunkelblaues Töpfchen bei ihm ankam. Vielleicht fragen sich Einige jetzt, wie wir denn wissen konnten, dass Maximilian sein Geschäft verrichten musste? Jeden Morgen nach dem Aufstehen wurde dem Zwerg die Windel gewechselt und jedes Mal musste er, nachdem eine saubere Windel angelegt wurde, ein weiteres Geschäft verrichten. Und das war für uns der Anhaltspunkt, dass wir hier loslegen konnten und es Sinn machen würde, statt einer neuen Windel den Plastiktopf anzubieten. Um das Training mit dem Töpfchen spielerisch zu gestalten, haben wir Maximilian nur mit einem Shirt und unten rum frei auf den Topf gesetzt, seinen Spieltisch hingestellt und ihm Gesellschaft geleistet. So saß er eben beim Spielen nicht am Boden, sondern stattdessen auf dem Kindertopf. 
Das erste Mal wusste er nicht so recht was er machen sollte, hatte aber tatsächlich unbewusst ein kleines Geschäft verrichtet. Am nächsten Tag kam wiederum nichts. Meistens haben wir ca. 5-10 Minuten darauf gewartet, dass etwas passiert. Zu lange wollten wir das Training nicht durchziehen, da es ja Spaß machen sollte und wir auf keinen Fall Zwang ausüben wollten. Die erste Woche wurde das Plastiktöpfchen immer mal wieder abwechselnd befüllt oder blieb leer und der kleine Mann hatte, angespornt durch unser Lob, nach kurzer Zeit verstanden, für was dieses blaue Ding eigentlich da ist. Nach nur einem Monat war dieses Ritual so gut eingespielt, dass der “Gang zur Morgentoilette” ein fester Bestandteil in den frühen Morgenstunden war. Seit Maximilian zehn Monate alt ist, steht er sogar schon selbstständig auf, wenn er fertig ist, hält sich am Spieltisch fest und wartet darauf, dass ich ihm das Töpfchen wegnehme und eine Windel anziehe. Wir sind sehr froh darüber, dass es so gut klappt und sind schon sehr gespannt, wie wir in Zukunft von dem Töpfchen auf die Toilette wechseln…
Passend zum Thema gibt es gerade ein unheimlich süßen Werbespot von IKEA, der mich überhaupt dazu inspiriert hat, unsere Erfahrungen mit euch zu teilen. In dem Spot warten Mama und Papa, gemeinsam mit der Schwester eines kleinen Mädchens darauf, dass dieses ins Töpfchen macht. Ob es gelingt könnt ihr euch in diesem Video ansehen:

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Wie sind eure Erfahrungen mit dem Töpfchentraining? Habt ihr später begonnen oder wollt ihr den Plastik-Topf überspringen und lieber gleich auf die “Erwachsenentoilette” übergehen? 

[PARTYDEKORATION] Shopvorstellung und Deko von “Die kleinen Dinge” (Geburtstagsvorbereitungen Part 4)

“Die kleinen Dinge – Feiern, Schenken, Verpacken”, das ist das Motto von Christin, die seit kurzem einen hübschen Online-Shop betreibt. Und eben von diesem Shop habe ich die Dekoration für Maximilians erste Geburtstagsfeier mit der Familie erhalten. Christin “kenne” ich bereits seit Längerem von Instagram (hier) und so habe ich quasi live miterlebt, wie sie schöne Dinge perfekt auf Fotos in Szene setzt, sich für tolle Do-it-Yourself Projekte begeistert und sich als Mama eines kleinen Buben, ganz nebenbei, ihren Traum verwirklicht. 
In Christins Shop bekommt ihr allerhand kleine und feine Dinge. Mir haben auf Anhieb die Wabenbälle in Schwarz und Blau gefallen, die ich für die Party auf unserem Luster im Wohnzimmer über dem Esstisch befestigen werde. Das Motto für Maximilians Kindergeburtstagsfeier ist ja “Piratenparty”, bei der Rot und Schwarz sehr dominieren. Für die Feier mit der Familie habe ich mich aber fürs klassische Pünktchenmuster (Servietten und Strohhalme) in Schwarz und Weiß entschieden. Dazu gibt es blau gestreifte Cupcake-Förmchen. Mithilfe des Masking Tape möchte ich weiße Pappbecher ein bisschen auf hübschen und Fähnchen für Brownies basteln.
Abseits der von mir bestellten Partydeko bekommt ihr bei “Die kleinen Dinge” eine große Auswahl an Cupcakeförmchen, Wabenbälle, Strohhalme, Servietten, Masking Tapes, Bänder, Papiertüten und Verpackungen aller Art, Aufkleber uvm sowie exklusiv das Bäckergarn von “Garn und Mehr”.

Den Shop hat Christin mit viel Liebe zum Detail erstellt, denn sämtliche Produktbilder hat sie selbst abfotografiert. Die selbsternannte Perfektionistin ist mir in den vergangenen Monaten sehr ans Herz gewachsen und wir beide teilen neben der Liebe zu unseren Söhnen auch die Leidenschaft für Kuchen. Mehrmals die Woche läuft mir das Wasser zusammen, wenn ich sehe welche Leckereien bei ihr auf dem Tisch landen. 

Der Onlineshop liefert sowohl nach Österreich als auch nach Deutschland und ist auch auf die Umwelt bedacht. Sämtliche Dinge die den Laden verlassen, werden der Umwelt zuliebe nämlich nur in gebrauchten Versandkartons verpackt. 

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid, dann hüpft doch rasch zu www.diekleinendinge.at  und stöbert ein bisschen im Shop. Viel Spaß! 

*In freundlicher Zusammenarbeit mit Die kleinen Dinge.