KOLUMNE | „Mama sein“ – (m) ein Leben mit zwei Kindern (18) -10 Dinge, die dir den Tag ruinieren können, an die du kinderlos aber nie gedacht hättest

Okay, bevor man selbst zum ersten Mal Mama oder Papa wird, gibt es gewisse Dinge, über die man in Bezug auf mögliche Nachkommen grundsätzlich Bescheid weiß bzw. bei denen man sich denken kann, dass es schwierig wird oder man eben etwas zurückstecken muss. Dazu zählen extreme Schlaflosigkeit am Anfang, wenig Zeit für sich – gerade als frisch gebackene Mama mit Baby, riesengroße Wäscheberge und viele kleine Söckchen, die man nach dem Waschen nie wieder findet, sowie ein erhöhter Kaffeekonsum.

Es gibt aber noch ein paar andere Dinge im Leben mit Kindern, die meinen Mann und mich total überrascht haben und an die wir vor vier Jahren niemals gedacht hätten. Ich spreche hier von bestimmten Umständen in Alltagssituationen, die einem den Schlaf rauben oder den kompletten Tag ruinieren können. Man glaubt, alles läuft wie geschmiert und bumm zack: steht die Welt Kopf. An solchen Situationen haben aber nicht immer die Kinder Schuld, sondern manchmal ist man als Elternteil in eine Falle getreten oder aber das Haus verschwört sich gegen einen. Wer jetzt schmunzelt oder irritiert den Kopf schüttelt, dem präsentiere ich gleich meine Top 10 an Dingen, die dir als Mama oder Papa echt den letzten Nerv rauben können, über die man sich in einem früheren kinderlosen Leben aber niemals den Kopf zerbrochen hätte.

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KOLUMNE | „Mama sein“ – (m) ein Leben mit zwei Kindern (17) Mama Fails

Mamas sind auch nur Menschen und alles andere als perfekt. Es gibt Tage, da sind meine Kinder bestimmt ganz zufrieden mit mir und meinen Erziehungsmaßnahmen und an anderen Tagen bin ich das Feindbild Nr. 1. Oh ja, da wird zu viel verboten, zu viel geschrien und Geduld ist leider ein absolutes Fremdwort. Dennoch mache ich diesen Job sehr gerne und liebe es, Mama zu sein. Dabei versuche ich natürlich immer das Beste aus mir rauszuholen, um die beste Mama für meine Kinder zu sein.

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MAMARUNDE | 5 easy-peasy Sommer-DIY’s für Zuhause, auf der Terrasse oder im Garten

Endlich sind sie da, die Sommerferien. Ich kann mich noch gut an die Zeit damals erinnern, als ich endlich mein Zeugnis in der Hand hatte und mir acht Wochen Ferien bevorstanden. Ach, was habe ich mich damals immer gefreut und wie schnell wurde mir dann doch langweilig. Damit bei euren Kindern keine Langeweile aufkommt, stelle ich euch heute im Zuge der #mamarunde, in der ich gemeinsam mit vier tollen österreichischen Mamablogger-Kolleginnen ein paar Tipps zur Sommerzeit gebe, fünf einfache Tipps für Sommer-Aktivitäten vor.

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MOMLIFE | „Mama sein“ – (m) ein Leben mit zwei Kindern (16) 10 Dinge, die sich beim zweiten Kind ändern

An manchen Tagen machen mir meine zwei Lausbuben das Leben wirklich leicht. An diesen Tagen ist dann tatsächlich alles größtenteils harmonisch. Es gibt kein Gezicke, kaum Streit und sehr viel Geschwisterliebe. Vor allem jetzt, wo Alexander bald schon ein Jahr alt wird, kümmert sich Maximilian total lieb um seinen kleinen Bruder, ohne dass man das von ihm fordert. Er spielt mit Alexander, füttert ihn, zeigt ihm Spielsachen oder plaudert ihn an. Aber an anderen Tagen, da ist es einfach nur anstrengend, denn da höre ich nur „Mama, Mama, Mama“ hier und „Mama, Mama, Mama“ da – nichts anderes. Zwischendurch dann vielleicht mal ein Geschrei, wenn der Große den Kleinen umwirft. Von Trotzanfällen, Widerworten, Genörgel über das Essen, Geraunze wegen der Nachspeise, verspätetem Mittagsschlaf und unzähligen anderen Dingen will ich erst gar nicht sprechen. An diesen Tagen will ich dann ganz gerne schon am Morgen schreiend das Haus verlassen. Trotzdem ist das Leben mit zwei Kindern schöner, als mit nur einem.

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MOMLIFE | „Mama sein“ – (m) ein Leben mit zwei Kindern (15) Top 10: Dinge, die mir täglich den letzten Nerv rauben

Mama“ – vier Buchstaben – ein Wort, eine Bezeichnung, (m)ein Leben mit zwei Kindern.

Ach, was war der Muttertag gestern schön…doch dieser Ausnahmezustang ist jetzt vorbei und wir Mamas sind wieder mitten drin in unserem Alltag. Füttern, Wickeln, Spielen, Haushalt und Co. erwarten uns auf unerbitterliche Weise und nehmen auch keine Rücksicht darauf, dass wir eigentlich gerne noch einen Tag frei hätten ;-). Das gemeine am Tag nach dem Muttertag ist ja, dass es ein Montag ist. Und der kommt mit doppelter Wucht auf einen zu. Bereits heute Mittage habe ich die Hälfte dieser Liste an Dingen, die mir als Mama den letzten Nerv rauben, abgehakt und trotzdem musste ich den Tag noch irgendwie überstehen.

In der heutigen Kolumne zähle ich mal wieder ein paar Dinge auf, die mich als Mama tagtäglich nerven. Ich weiß, vieles ist nunmal Alltag und gehört dazu, aber trotzdem darf man seinem Ärger ab und an mal Luft machen, oder?

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