KOLUMNE | „Mama sein“ – (m) ein Leben mit zwei Kindern (23) Urlaubswahnsinn am Abreisetag

Immer wieder nehme ich mir vor rechtzeitig für den Urlaub zu packen und jedes Mal endet es in einem absoluten Desaster. Während mein Mann am Tag der Abreise meist mit recht zwiderer Miene durchs Haus läuft, ändert sich meine Laune von relativ gleichgültig und relaxed zu absolut gestresst – und das im Minutentakt. Meist rutscht mir dann auch noch eine zickige Bemerkung über die Lippen, die meinen Mann dann wiederrum noch mehr verärgert, aber da muss er dann leider durch, schließlich bin ich diejenige, die für 4 Personen die Koffer packt. Entweder ist das nur bei meinem Partner so oder aber Männer verstehen ganz generell nicht, wie anstrengend es eigentlich ist, drölftausend Dinge in einen Koffer zu verstauen und für vier Köpfe mitzudenken. Würde ich nur für mich selbst packen, dann wäre ich erstens bedeuten schneller und zweitens bräuchte ich kaum Platz. Okay, das ist jetzt vielleicht ein bisschen vereinfacht dargestellt, denn Klamotten nehme ich meist zu viel mit…

Wer jetzt gerne Mäuschen spielen möchte und wissen will, wie chaotisch es am Abreisetag im Hause Sterntal eigentlich zugeht, der darf sich gleich auf einen amüsanten Bericht gespannt machen. Kommt schon, traut euch und lest weiter ;-).

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KOLUMNE | „Mama sein“ – (m) ein Leben mit zwei Kindern (22) 10 Dinge, die mich als Mama von meinem kinderlosen Ich unterscheiden

Wenn ich meinen bald vierjährigen Sohn Max ansehe und sein kleiner Bruder Alexander, der im Sommer auch schon zwei Jahre alt wird, hinter ihm her tapst, dann kann ich es oft immer noch nicht so recht glauben, dass diese beiden Buben, meine Kinder sind. Vor gut vier Jahren hat sich mein Leben schlagartig verändert und jedes Jahr aufs Neue werde ich im April sehr emotional und denke an die Anfänge, also meine erste Schwangerschaft und das darauffolgende Wochenbett zurück. Ich versuche mich manchmal daran zu erinnern, wie das Leben ohne Kinder war und muss über meine persönliche Veränderung schmunzeln, denn es hat sich schon so einiges getan. Mein kinderloses Ich ist zum Beispiel mit Spontanität ganz anders umgegangen als mein heutiges Mama-Ich. Aber es gibt noch viele weitere Charaktereigenschaften, die ich als Mama dazugewonnen habe und Fähigkeiten die ich erlernt habe. Welche Dinge, das sind, verrate ich euch heute in meinen Top 10 und einer lustigen neuen Kolumne.

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KOLUMNE | „Mama sein“ – (m) ein Leben mit zwei Kindern (20): Oh du fröhliche – unser Weihnachtsfest und meine nicht vorhandene Erwartungshaltung

Oh du fröhliche, oh du selige – NICHT, das kann ich euch jetzt schon mal versichern, denn wenn mein Mann und ich eines aus dem letztjährigen Weihnachtsfest gelernt haben, dann ist das einfach mal überhaupt keine Erwartungen zu haben. Während wir vor unserem Christbaum strahlende und dankbare Kinderaugen erwarteten, endete unser erstes Weihnachtsfest zu viert beinahe in einem großen Familienstreit mit ganz viel Frustration bei Herr Sterntal und energischem “Noch-mehr-Wein-ins-Glas-nachschenken” meinerseits. Aber beginnen wir doch einfach einmal von vorne…

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THROWBACK | 20 Jahre später – inklusive Jugendsünden

Heute darf ich euch einen sehr lustigen und interessanten Beitrag vorstellen, in dem es ausnahmsweise einmal nicht um meine Familie und mich geht, sondern um die liebe Verena von MamaWahnsinnHochDrei. Die Powermama von drei Mädels, die gerade ihr viertes Kind erwartet, hat uns nämlich ein paar witzige Anekdoten aus ihrer Vergangenheit oder eher gesagt aus ihrer Jugend geschildert, bei denen ich so manches Mal schmunzeln oder herzhaft lachen musste.

Und weil ich selbst ja auch so gerne aus dem Nähkästchen plaudere, könnt ihr meine Geheimnisse aus der Vergangenheit natürlich auch nachlesen. Nicht hier, bei Starlights in the Kitchen, sondern auf Verenas Blog. Dort erzähle ich euch über meine Zeit mit Plateauschuhen, meinem pathologischen Berufswunsch und warum ich nicht nur von meiner Haarfarbe her Ähnlichkeit mit Bree Van de Kamp (Desperate Housewives) habe. Schaut unbedingt gleich im Anschluss auf dem tollen Blog von Verena vorbei und jetzt viel Spaß beim Lesen von Verenas Throwback (hier’ geht’s auch zu ihrem Instagram-Account).

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KOLUMNE | „Mama sein“ – (m) ein Leben mit zwei Kindern (19): Dein Momlife-Song? Wenn dein Mamaleben eine Playlist wäre

Es gibt sie, die Tage, da läuft alles wie geschmiert. Sie sind zwar eher selten, aber am Wochenende hatten wir beispielsweise einen Sonntag, der war so harmonisch, dass es schon beinahe kitschig war. Okay, ein paar erboste Rufe vom großen an den kleinen Bruder, weil die mühsam aufgebauten Holzschienen durchs Wohnzimmer gepfeffert wurden oder eine leicht gestresste Mama, die schon um halb 9 in der Früh am Waffeleisen stand, lassen wir mal außen vor, denn abseits des ganz normalen Mamawahnsinns war der Sonntag wirklich perfekt. Kein Gezicke, kein Geschrei, kein Streit…mein Mann und ich tauschten an diesem Tag tatsächlich mehrmals erstaunte aber sehr zufriedene Blicke aus. Einen Tag später war die Harmonie dann auch schon wieder vorbei und zack – als würde man im Fernsehen von einer romantischen Rosamunde Pilcher-Verfilmung zu 12-Monkeys zappen – ging es bereits um 6:30 Uhr am Morgen zu wie im Irrenhaus.

Da hilft nur eins: Einem Mantra gleich Gloria Gaynor’s Hymne “I Will Survive” trällern. Entweder laut oder im Kopf, ganz gleich. Hauptsache man behält irgendwie den Verstand und holt sich ganz rasch eine große Tasse Kaffee. Ich erinnere mich an meine Vorsätze, behalte einen kühlen Kopf, gehe meine Tagespläne durch und werde meine Jungs davon überzeugen, dass sie nach meiner Pfeife tanzen. Oh ja, ich zeige ihnen, wer hier der Mom-Boss ist…

Welche weiteren Songs mich durch einen typischen Tag als Mama begleiten, verrate ich euch heute in diesem – zugegeben etwas überspitzen – Beitrag. Viel Spaß beim Lesen und Mithören. Die Spotify-Playlist dazu gibt es nämlich hier.

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