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FOOD | Vegetarische Buddha Bowl mit Reis, Gemüse und Erdnuss-Sauce

Viel zu lange ist es her, dass ich euch ein schnelles und gesundes Gericht vorgestellt habe, das ihr in Null-Komma-Nix zubereiten könnt und bei dem ihr auch noch euren Kühlschrank entsprechend leeren könnt. Kurz gesagt: Ein neues Buddha Bowl Rezept musste her und weil ich seit Anfang des Jahres meine Ernährung umgestellt habe passt diese auch ganz gut in den derzeitigen Speiseplan. Ich ernähre mich aktuell nämlich vorwiegend vegetarisch/vegan und versuche nur am Wochenende Fleisch/Fisch zu essen bzw. auf tierische Lebensmittel zurückzugreifen. Derzeit klappt das richtig gut und ich habe auch wieder wahnsinnig viel Freude daran, neue Rezepte auszuprobieren.

Buddha Bowl – der Allrounder für den Mittagstisch

Vielleicht könnt ihr euch ja noch an meine allererste Buddha Bowl erinnern, die ich mit Couscous, BBQ-Chicken, Rucola, Tomaten, Mozzarella und Avocado zubereitet habe und bei deren Rezept ich euch auch das Prinzip einer solchen Schüssel vorgestellt habe. In eine Buddha Bowl kommt nämlich alles das rein, was einem schmeckt und das man am besten bereits zu Hause auf Vorrat hat oder – noch besser – Reste, wie Reis, Nudeln, Fleisch, Gemüse etc., die aufgebraucht werden müssen. Natürlich gibt es, wie für alle trendigen Gerichte eine Art Bausatz, denn bei der Buddha Bowl wird darauf geachtet, dass vor allem viel Gemüse (gekocht oder roh), aber auch Eiweiß (zum Beispiel Tofu oder Hühnchen), Hülsenfrüchte, Getreide, Samen und Nüsse sowie ein Topping kombiniert werden.

Nachdem ich bis dato ausschließlich Buddha Bowls mit Huhn zubereitet habe (zum Beispiel mit Quinoa und Süßkartoffeln oder mit Kichererbsen und Kokos), möchte ich mich in den nächsten Wochen an ein paar neue Variationen versuchen. Den Anfang macht diese vegetarische Buddha Bowl, die ich am Montag gegessen habe. Sie besteht aus Reis, der vom Wochenende übrig geblieben ist und deshalb bereits fertig gekocht war. Aber auch Brokkoli und Karfiol mussten noch vom Vortag verwertet werden, weshalb ich kurzerhand das Gemüse mit dem Reis, etwas Avocado, Grillkäse (den ich immer im Vorrat habe), als auch Frühlingszwiebel und als Topping die allerbeste Erdnusssauce kombiniert habe.

Wie ihr diese Schüssel voll mit leckeren Zutaten ganz einfach nachkochen könnt, verrate ich euch gleich.

Buddha Bowl mit Reis, Gemüse und Grillkäse

für eine Schüssel benötigt ihr

1 große Handvoll Reis, fertig gekocht
1 Handvoll Brokkoli-Röschen
1 Handvoll Kafiol-Röschen
1/2 Avocado
1 Stk. Grillkäse
1/2 Frühlingszwiebel
Meersalz
Chili, gerieben
Pfeffer

1 Knoblauchzehe
1 großer Schuss Sojasauce
2 EL Tomatenmark
2-3 EL Erdnussbutter
100ml Kokosmilch

Den fertig gekochten Reis als Erstes in die Schüssel füllen. Darauf an einer Seite das gegarte Gemüse schichten. Den Grillkäse in etwas Olivenöl beidseitig in der Pfanne braten, zu kleinen Würfel schneiden und diesen mittig auf den Reis legen. Eine halbe Avocado schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Die Avocado-Würfel ebenfalls auf der Bowl verteilen. Eine klein gehackte Knoblauchzehe in der bereits verwendeten Pfanne anbraten, mit Sojasauce ablöschen sowie Tomatenmark, Erdnussbutter und Kokosmilch zugeben. Die Sauce gut verrühren und bei mäßig köcheln lassen, bis sie etwas eindickt. Die Sauce nun über dem Inhalt der Schüssel verteilen, mit Frühlingszwiebelringen, Salz und Pfeffer oder bei Bedarf ein paar gehackten Nüssen garnieren – fertig. Lasst es euch schmecken!

Wie bereits bei Instagram angekündigt gibt es demnächst eine neue Blogpost-Reihe und zwar “What I ate in a week” #aufsterntalsteller, bei der ich euch immer am Montag meine Rezepte zur vergangenen Woche verlinke, also was ich gekocht habe bzw. was es bei uns daheim zu essen gab. Damit dies nicht zu unübersichtlich wird, werde ich mich immer auf ein bestimmtes Thema beziehen, zum Beispiel Lunch, Dinner, Snacks oder Breakfast oder auch gerne im Sommer zu einem bestimmten Lebensmittel, zum Beispiel 1 Woche Avocado in 7 verschiedenen Variationen.

Ich bin selbst schon sehr gespannt, wie ich dieses Projekt schlussendlich realisieren kann und freue mich schon auf den ersten Beitrag dazu.

Zurück zum Rezept: Esst ihr gerne Buddha Bowls? Wenn ja, was muss bei euch immer hinein?

Alles Liebe und viel Spaß beim Kochen,

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