KOLUMNE | „Mama sein“ – (m) ein Leben mit zwei Kindern (18) -10 Dinge, die dir den Tag ruinieren können, an die du kinderlos aber nie gedacht hättest

Okay, bevor man selbst zum ersten Mal Mama oder Papa wird, gibt es gewisse Dinge, über die man in Bezug auf mögliche Nachkommen grundsätzlich Bescheid weiß bzw. bei denen man sich denken kann, dass es schwierig wird oder man eben etwas zurückstecken muss. Dazu zählen extreme Schlaflosigkeit am Anfang, wenig Zeit für sich – gerade als frisch gebackene Mama mit Baby, riesengroße Wäscheberge und viele kleine Söckchen, die man nach dem Waschen nie wieder findet, sowie ein erhöhter Kaffeekonsum.

Es gibt aber noch ein paar andere Dinge im Leben mit Kindern, die meinen Mann und mich total überrascht haben und an die wir vor vier Jahren niemals gedacht hätten. Ich spreche hier von bestimmten Umständen in Alltagssituationen, die einem den Schlaf rauben oder den kompletten Tag ruinieren können. Man glaubt, alles läuft wie geschmiert und bumm zack: steht die Welt Kopf. An solchen Situationen haben aber nicht immer die Kinder Schuld, sondern manchmal ist man als Elternteil in eine Falle getreten oder aber das Haus verschwört sich gegen einen. Wer jetzt schmunzelt oder irritiert den Kopf schüttelt, dem präsentiere ich gleich meine Top 10 an Dingen, die dir als Mama oder Papa echt den letzten Nerv rauben können, über die man sich in einem früheren kinderlosen Leben aber niemals den Kopf zerbrochen hätte.

10 Dinge, die dir den Tag ruinieren können, an die du kinderlos aber nie gedacht hättest

1. Rotz: Ja, eine verstopfte oder verschnupfte Nase ist für uns Erwachsene ja eigentlich nix Besonderes. Wenn wir keine Luft mehr bekommen, dann benutzen wir einen Nasenspray, putzen uns die Nase oder leben einfach damit. Bei Kinder und gerade bei Babys ist das aber völlig anders. Die können oder wollen sich nämlich nicht mittels Taschentuch schnäuzen und ein Meersalznasenspray ist sowieso der komplette Todfeind. Meinem Mann und mir war damals noch gar nicht bewusst wie erleichternd die Anschaffung eines Nasensekretabsaugers sein kann. Ehrlich, ich wusste vor vier Jahren noch nicht einmal, dass es so ein Teil überhaupt gibt und noch dazu in diversen Ausführungen. Die einfachste und für uns ausreichende Form ist eine NoseFrida*, mit der per Mund und entsprechendem Filter das leicht befeuchtete Nasensekret, also kurz Rotz, abgesaugt wird. Jeder Schwangeren kann ich mit bestem Gewissen so eine Nose-Frieda empfehlen und für mich gehört dieses Ding eindeutig zu den Muste-Haves bei der Erstausstattung mit Baby.

2. Essen: Kinderlos hat man eigentlich keine Ahnung davon wie kompliziert es sein kann, essen zu kochen, anzurichten und irgendwie vom Teller in den Mund eines Kindes zu bekommen. Ständig ist der Fußboden beim Esstisch schmutzig, weil sowohl Mini als auch Maxi (wobei der Kleinste natürlich gerade besonders extrem ist), auf den Boden bröseln oder das Essen (un)absichtlich nach unten schmeißen. Hinzu kommt, dass das falsche durchschneiden eines Brotes zum Frühstück zu absolutem Terror führen kann, wenn es beispielsweise geviertelt und nicht halbiert serviert wird, was dir vorher aber niemand sagt. Ebenso ärgerlich ist es, wenn dein Kind sich etwas zum Essen wünscht, du es kochst und das Kind dann aber plötzlich keinen Hunger mehr hat oder das Gekochte gar nicht essen will. Ich sag’s euch, kein Wunder, dass es keine Restaurants nur für Kinder gibt…die Köche würden das Geschirrtuch werfen!

3. Zähneputzen: Das Prinzip des Zähneputzens ist uns allen klar: Zahnpasta auf die Bürste, rein damit in den Mund und schrupp schrupp, die Zähne blitzeblank Bürsten. Wie schwer es aber sein kann, eine Zahnbürste in einen komplett zusammengekniffenen Mund eines Babys oder Kleinkinds zu bekommen, das kann man sich ja kaum vorstellen, wenn man nicht selbst in der Situation ist. Da hilft leider auch kein gut Zureden oder Beschwichtigen, weil dich das kleine Menschlein ja überhaupt nicht versteht und komplett auf stur geschalten hat. An manchen Tagen ist man dann schon froh, wenn der Bürstenkopf nach zehn Minuten Herumgewurschtel drei Zähne gestreift hat und man das Kind komplett verschwitzt wieder vom Schoß nehmen kann. Was soll ich sagen, Zähneputzen ist echt kein Kinderspiel, wird aber wieder einfacher, wenn die Zwerge etwas größer sind. Versprochen!

4. Magen-Darm-Grippe: Okay, niemand kann etwas gegen einen Magen-Darm-Virus tun und wenn man selbst unter so einer Grippe leidet, dann ist man ja schon ziemlich arm dran. Hat es aber die Kinder erwischt, dann leidet man auch mit ihnen mit. Erstens, weil die Zwerge einem Leid tun und man ihnen kaum helfen kann und zweitens, weil man innerhalb kürzester Zeit mehrmals von oben bis unten mit unterschiedlichen Körperausflüssen benetzt wird und/oder genau diese dann immer wieder wegräumen muss, wenn es die Zwerge eben nicht rechtzeitig aufs Klo oder zum Kübel schaffen. Wir hatten im Sommer diesen Jahres das Pech, dass Mini und Maxi gleichzeitig Magen-Darm-Grippe hatten (und das wird wohl auch nicht das letzte Mal gewesen sein. Hallo Kindergartenstart) und uns als Eltern damit die schlafloseste Nacht überhaupt bevorstand. Irgendwann hab ich mich mit dem Kleinsten einfach nackt unter die Dusche gestellt, damit das Erbrochene nicht ständig auf meiner Kleidung landet, und bin völlig übermüdet auf 2m² im Kreis gelaufen. Wenn man keine Kinder hat, denkt man gar nicht daran, wie gemein so ein Virus sein kann und wie arm die Kleinen dabei sind. Kinderlosen Paaren mit Kinderwunsch kann ich für solche Zeiten nur folgenden Tipp geben: Schaut, dass ihr genug Bettwäsche zum mehrmaligen überziehen habt und hebt alte Klamotten, die ihr schon wegschmeißen wolltet, lieber auf, denn in solchen Situationen seid ihr froh, wenn ihr euch am Tag sechs Mal umziehen könnt, ohne dass eure Lieblingsteile getroffen werden ;-).

5. Schuhe anziehen: Ehrlich, ich hätte mir nie gedacht, dass Schuheanziehen so ein Drama sein kann. Mein Sohn Max weiß genau, wo seine Schuhe immer untergebracht sind und er weiß auch, wie man sich Schuhe anzieht, aber wenn er sie nicht gleich findet oder nicht auf Anhieb in den Schuh rein kommt, wird erst einmal gemotzt. Ich will hier auch anmerken, dass 99% seiner Schuhe mit Klettverschluss ausgestattet sind und ein paar Crocks zum Hineinschlupfen ist. Aber wenn er mal einen schlechten Tag hat, dann kann die Laune schon im Flur kippen, ehe wir überhaupt das Haus verlassen haben. Was mich gleich zum nächsten Punkt bringt…

6. Besorgungen erledigen: Kinderlos ist man in unter fünf Minuten fix fertig fürs Verlassen des Hauses angezogen und zusammengepackt. Die Schlüssel in der Hand, Schuhe an den Füßen, Jacke um die Schultern und mit der Tasche im Schlepptau verlässt man das Haus und setzt sich völlig entspannt ins Auto. Heute brauche ich dafür viermal so lange und bin, sobald ich die Haustür abgeschlossen und mich plus die Kinder, die ja auch alle in ihren Autositzen angeschnallt, mit Spielzeug, Wasserflasche und Schnuller für den Kleinsten versorgt werden wollen, im fahrbaren Untersatz untergebracht habe, komplett verschwitzt und mit den Nerven am Ende. Niemals hätte ich mir gedacht, dass es so anstrengend sein kann, bis eine Kleinfamilie abfahrbereit ist. Und meistens fällt mir dann noch ein, dass ich etwas vergessen habe und ich muss erst recht wieder ins Haus laufen…

7. Knarrende Fußböden oder klingelnde Postboten: …oder Gärtner, die gegenüber ganz plötzlich 10 nach 12 zur Mittagszeit, wenn dein Kind endlich eingeschlafen ist, mit der elektrischen Heckenschere zu schneiden beginnen und den Spross erst recht wieder wecken. Knarrende Fußböden sind übrigens mein ganz spezieller Horror und immer dann, wenn ich Alexander gerade in den Schlaf getragen habe (was an sich ja schon sehr mühsam, aber eben notwendig ist), knarrt irgendwas am Fußboden. Nein, wir haben kein Parkett, das geht auch bei Laminat. Fragt mich nicht wie, aber irgendwie knarzt da immer etwas, wodurch sich der Zwerg in meinen Armen noch mal windet und völlig entrüstet die Augen aufreißt. Mäh!

8. Snacks 2 Go: Bevor ich Kinder hatte, habe ich mir eigentlich nie Gedanken über Snacks gemacht. Wenn ich Hunger hatte, dann hab ich mir unterwegs einfach irgendwo ein Brötchen geholt oder eben gewartet, bis ich wieder zu Hause bin und mir dann eine Mahlzeit gemacht. Aber mit Kindern geht das einfach nicht! Man braucht immer und überall Snacks mit. Maximilian hält die Zeit von einer zur nächsten Mahlzeit dabei schon viel besser aus als Alexander, für den ich unterwegs einfach immer etwas eingepackt habe: Früchte, Brezeln, Dinkelsticks, Brot, Milchbrötchen, Fruchtschnitten…Wenn man aber mal darauf vergisst, kann man nur hoffen, dass es irgendwo ganz schnell einen Snack gibt, der fürs Kind passt oder ein anderer Elternteil Mitleid hat und dir etwas abgibt.

9. Schlafroutinen: Ab ins Bett und Heidputz – wie schön, wenn auch Kinder das so einfach machen könnten. Aber was in den ersten Wochen sowieso eher ein tägliches Ändern der gerade erst eingeführten Schlafroutine ist, entwickelt sich nach und nach zu einem Rhythmus und wenn das Kind dann erst einmal fest im Gedächtnis verankert hat, dass es beim Schlafen immer ein Mulltuch oder ein Kuscheltier braucht, dann hat man als Elternteil gefälligst dafür zu sorgen, dass selbiges auch immer zur Schlafenszeit vorhanden ist. Wehe wenn nicht…dann ist nicht der Tag sondern die ganze Nacht ruiniert.

10. Haarewaschen: Eine ganz normale Tätigkeit beim Duschen oder Baden, die den Kindern mal eben den letzten Nerv rauben kann. Max hasst Haarewaschen wie die Pest, was durchaus verwirrend sein kann, denn wenn er in der Badewanne Wasser ins Gesicht bekommt oder beim Schwimmen im Freibad, dann stört ihn das eher weniger. Shampoo auf dem Kopf und das dazu gehörende Abspülen sind aber jedes Mal ein Drama. Und damit gehört Haarewaschen als letzter Punkt definitiv zu der Liste von Dingen, über die ich mir, bevor ich Mama war, nie den Kopf zerbrochen habe.

Und wie geht’s euch? Habt ihr weitere Punkt, die ihr gerne mit uns teilen möchtet? Dann nur her damit 🙂

 

Habt ihr jetzt Lust bekommen, noch mehr Kolumnen zu lesen? Wie wäre es mit meinen Mama Fails, 10 Dingen, die mir den letzten Nerv rauben, „Du weißt, dass du eine Mama bist, wenn…“ oder meinem täglichen Mamawahnsinn?

Viel Spaß beim Lesen!

Alles Liebe,

 

 

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18 Kommentare

  1. Ariane Rath
    5. September 2017 / 19:29

    So richtig gut auf den Punkt gebracht!! 🙂 für mich gehört noch der Wickelwahnsinn( hab echt schon überall gewickelt, sogar am Boden einer Eisdiele 🙈) zum Beispiel dazu 😄

    • Sabrina Sterntal
      5. September 2017 / 22:29

      Liebe Ariane, oh ja da hast du recht. Ich hab sogar schon mal in der Evangelischen Propstei bzw. auf dem Pfarramt gewickelt… auf dem Ledersofa einer Priesterin. Haha, das war lustig. Aber gut, wir Mamas gehören ja wirklich zu den Wickelprofis. Danke für den Input :).

  2. Sheila
    5. September 2017 / 22:37

    Danke für diesen schönen Beitrag! 🤗
    Was ich hinzufügen könnte:
    Kaka.
    Als Erwachsener interessiert man sich gar nicht für Kaka und generell spielt es keine besondere Rolle im Leben. Man geht einfach aufs Klo und tut es. Sprechen tut man darüber natürlich auch IN GAR KEINEM FALL mit irgendjemanden. Was für eine große Rolle Kaka dann spielt, wenn man Kinder hat, um das zu verstehen braucht man einmal Kinder… Ob es die größte Freude ist wenn das Baby endlich mal Kaka gemacht hat, ob sie gesund aussieht, welche Farbe sie hat, welche Konsistenz, dann muss man sich mit dem Vater oder anderen Müttern darüber unterhalten. Dann sind da noch all die Häufchen und Würstchen die in der Hose des Kindes landen oder sogar einem ins Gesicht oder auf den Körper spritzen (ja, Windeln wechseln bei Durchfall, das schießt!) und generell die Tatsache, das man mind 3x am Tag Kaka wegwischen muss. Ich sag’s euch, puhhhh. Das ist echt so ein großes Thema 😂

    • Sabrina Sterntal
      6. September 2017 / 13:55

      Ach danke liebe Sheila, dass du mich jetzt herzhaft zum Lachen gebracht hast. Ich kann dir hier wirklich zusammen…Kaka ist überall. Immer präsent und kaum so ein großes Thema im Leben eines Menschen als dann, wenn man selbst Kinder hat. Herrlich!!! Danke dir!

  3. 5. September 2017 / 23:35

    Liebe Sabrina!

    Jep, das kann ich alles so unterschreiben. Das mit dem völlig verschwitzt sein, sobald man das Haus verlassen hat, ist bei uns auch so und hat sich noch x-mal gesteigert, seit Schule + Kiga + Job. Nerven adé! 😉😀

    Liebe Grüße,
    Lilly

    • Sabrina Sterntal
      6. September 2017 / 13:54

      Liebe Lilly,
      na super und ich dachte, es wird einfacher, wenn sie älter sind ;-D. Wieder einmal wurden sämtliche Illusionen zerstört ;D. Hehe.
      Liebe Grüße,
      Sabrina

  4. Tini
    6. September 2017 / 0:12

    Du hast mit allem sowas von Recht!👍🏻
    Toller Artikel. Am Schlimmsten ist wirklich immer das Prozedere bis man das Haus verlassen kann. Zu dem Punkt essen fällt mir noch ein, dass die Babies es meist riechen, wenn das Essen fertig ist, komischerweise werden sie dann wieder wach🤔😀, obwohl sie eben noch friedlich geschlummert haben.
    Witzig auch mein Sohn heißt auch Maximilian und mein Mann Alexander😸.
    Alles Liebe und weiter so💕

    • Sabrina Sterntal
      6. September 2017 / 13:37

      Hallo liebe Tini,
      danke für deine lieben Worte und ja, das Haus verlassen finde ich im täglichen Wahnsinn meist am anstrengendsten…weil man halt nicht nur daheim bleiben kann. Und ja…Babies sind sowieso gemein…die Wachen immer dann auf, wenn man sich mal endlich etwas Zeit für sich gönnen möchte…ein Teufelskreis, hehe!
      Alles Liebe und danke dir. Schöne Grüße an deine Männer mit dem sympathischen Namen 😉

  5. Julia
    6. September 2017 / 8:18

    Für mich gehört noch dazu: wehe, man hat es eilig in der Früh. Genau dann können sie sich plötzlich allein beschäftigen und sind intensivst in ein Spiel versunken. Terror vorprogrammiert, wenn man sie da rausreißt! 😂

    • Sabrina Sterntal
      6. September 2017 / 13:32

      Liebe Julia, ach da hast du aber auch wirklich noch recht!!! Es ist bei uns auch immer exakt gleich. Wenn ich wohin muss, dann sind beide total friedlich…und wenn nicht, wird nur gemotzt, genörgelt und keiner weiß sich was mit sich oder dem Bruder anzufangen. Ein Wahnsinn, hehe ;D

  6. Marta
    6. September 2017 / 10:06

    🤣🤣so wahr so wahr! Wir haben hier den reinsten Zahnputzterror… mit 2 Mann müssen wir den 2 JährigenZwerg bändigen und sind danach alle fertig. Und wenn er mal was Süßes isst dann merkt er direkt an,Ich brauch aber nicht Zähneputzen😤

    • Sabrina Sterntal
      6. September 2017 / 13:31

      Ach herrje, das Zähneputzen ist wirklich schlimm liebe Marta. Bei uns war es im ersten Lebensjahr wirklich eine Qual und dann bis, die Backenzähne durchgekommen sind…seither klappt es gut, zB auch dank Playbrush (dazu hab ich mal einen Artikel geschrieben am Blog). Vielleicht wäre das ja auch was für euch, sofern ihr kein Problem mit Kindern und Spieleapps am Smartphone habt :).

  7. Marion
    6. September 2017 / 12:27

    Ich feiere diesen Beitrag von dir!!! 🤘🏻JEDEN einzelnen Punkt kann ich komplett genau so unterschreiben – und vor allem, jeder Punkt war vor den Kindern zwar genauso im Leben vorhanden, aber es ist einem nicht sonderlich aufgefallen. Mein persönlicher horrorpunkt auf der Liste – die knarrenden Dielen! 😱😱😂🙈

    • Sabrina Sterntal
      6. September 2017 / 13:27

      Liebe Marion, vielen Dank für deinen lieben Kommentar :-D. Es freut mich so, zu lesen, dass wir Mamas und Papas nicht alleine sind und es uns allen so geht. Man kann sich das auch wirklich gar nicht vorstellen, bevor man nicht selbst in der Situation ist 😀

  8. Sarah
    14. September 2017 / 12:01

    Fußnägel schneiden! Mein persönlicher Horror, bzw. der Horror meiner Tochter. Leider bleibt es auch immer an mir hängen, weil mein Mann so schlecht sieht 🙁

    • Sabrina Sterntal
      14. September 2017 / 22:01

      Oh liebe Sarah, da sagst du was. Das war bei uns auch immer so ein horror, funktioniert aber nun seit über einem Jahr ganz toll. Wir haben das mit Max so gemacht, dass er sich dann ein Video am Handy ansehen durfte (ich weiß nicht, wie weit du für sowas offen bist). Er saß ruhig auf meinem Schoß, hat sich das Video angeschaut, was ihn total interessiert hat (Feuerwehreinsatz, wo die Autos losfahren) und hat das Fußnägelschneiden über sich ergehen lassen. Vielleicht klappt das ja auch bei euch! TOi toi toi!

      • Sarah
        25. September 2017 / 10:58

        Das wäre tatsächlich mal einen Versuch wert. Versuchen bisher das Smartphone möglichst von ihr fernzuhalten, aber wenn es das Fußnägeldrama verhindert wärs mir das wert 😀

        • Sabrina Sterntal
          25. September 2017 / 12:29

          Ja man kann es dann ja in dieser Situation auch nur als Ausnahmefall anwenden 🙂 Probier es mal, würde mich freuen, wenn es klappt. Liebe Grüße,
          Sabrina

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