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FOOD | Sunday Breakfast Cake

Am Sonntag wird bei uns gerne auch mal süß gefrühstückt. Da Waffeln, Pancakes und süße Brötchen aber langweilig werden, habe ich jetzt etwas Neues entdeckt. Einen Frühstücks-Kuchen mit fruchtigen Beeren, Bananen und süßem Honig. Mhmm und das Beste, ihr braucht dazu keinen Teig mixen sondern könnt alte Striezel, Milchbrötchen, Semmeln oder Toastbrot ganz einfach verwerten.

Mein Sunday Breakfast Cake besteht aus Striezel und Toastbrot, das in eine Milch-Ei-Mischung getränkt und mit braumen Zucker bestreut wird. Ich finde es recht praktisch, dass man damit hart gewordene Semmeln oder einen Hefezopf, der nicht mehr ganz so frisch ist, verwerten kann und so auch nichts in der Mülltonne landen muss. Der Kuchen ist eine tolle Alternative zum langen herausbacken von Pfannkuchen und Co. und hat noch einen Vorteil: Die Küche riecht dann nicht nach Fett ;-). 

Sunday Breafkast Cake
200g Striezel / Hefezopf
5-6 Scheiben Toastbrot
350ml Milch
5 Eier
2 EL Rohrzucker
1 EL flüssige Vanille
Zucker zum Besträuen
1/2 Banane
Beeren nach Wahl
Honig

Den Striezel und das Toastbroat zerrupfen und die Stücke in eine große Schüssel geben. In einer weiteren Schüssel die Eier mit dem Schneebesen schlagen, Milch zugeben und gemeinsam mit Rohrzucker und Vanille verrühren. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Milch-Ei-Mischung über die Backwaren geben, mit der Hand oder einem Löffel gut durchmischen. Eine Backform in der Größe 20x24cm mit Butter fetten und den Inhalt der Schüssel einfüllen. Die Oberfläche des Kuchens erneut mit braunem Zucker bestreuen und den Breakfast Cake dann für 30 Minuten im Ofen backen. In der Zwischenzeit die Banane schälen und die Beeren waschen, putzen und das Obst in Scheiben schneiden. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, mit einer Schicht Bananen bedecken, erneut braunen Zucker darüber streuen und für weitere 10-15 Minuten im Ofen backen. Den Frühstücks-Kuchen abkühlen lassen und mit Erdbeerescheiben und Heidelbeeren garnieren. Vor dem Servieren ein wenig Honig darüber träufeln und schmecken lassen.

Wie ihr seht ist der Kuchen wirklich sehr einfach zu machen. Wer möchte kann statt Beeren auch gerne Apfelscheiben nehmen und in die Masse Rosinen einarbeiten. Oder noch mehr Bananen. Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt und ihr könnt den Sunday Breakfast Cake nach Belieben mit Obst verfeinern.

Was haltet ihr denn von der Idee, zum Frühstück einfach mal Kuchen zu essen? Habt ihr schon mal einen Frühstücks-Kuchen aus Toastbrot oder Milchbrötchen zubereitet oder kennt ihr einen Semmelschmarren? Meine Schwiegermama macht den immer aus alten Semmeln und der ist auch ganz süß, ähnlich wie Kaiserschmarren. Ich bin gespannt, also schreibt mir doch einen Kommentar. 

8 Kommentare

  1. 17. Januar 2016 / 13:21

    Wow, danke für das tolle Rezept! Kann ich mir auch gut zum Nachmittagskaffee vorstellen. Muss ich direkt mal ausprobieren 🙂
    Liebe Grüße, Christine

    • 4. Februar 2016 / 10:51

      Liebe Christine, Kuchen geht ja eigentlich eh immer 😉 ob morgens, mittags oder abends … könnt ich immer essen, hehe! Viel Spaß beim Nachmachen! Liebe Grüße, Sabrina

  2. 18. Januar 2016 / 15:14

    Oooh yummy. Das sieht so unfassbar lecker aus. Da bekomme ich gleich richtig hunger. Tolles Rezept, mal was anderes. Ist auf jedenfall schon notiert 🙂

    Liebe Grüße, Ella
    http://www.ellaloves.de

  3. 18. Januar 2016 / 21:11

    Bei uns gibt's regelmäßig einen Scheiterhaufen. Wo das Rezept sehr ähnlich ist und auch aus alten Semmeln, Striezel und Co gemacht wird.

    • 4. Februar 2016 / 10:50

      jetzt wo ich schon ein paar Mal den Namen Scheiterhaufen gehört habe, kann ich mich auch ganz dunkel erinnern, so etwas in meiner Kindheit auch schon gegessen zu haben 🙂 auf jedenfall eine gute Alternative zum herkömmlichen Frühstück!

  4. 21. Januar 2016 / 22:48

    Oh wow. Das würde ich auch gerne mal essen. Ich fürchte, dass ich zur Zeit aber viel zu faul bin, um mir morgens so was leckeres zu machen.. Schade für mich. Hmpf. 😉

    • 4. Februar 2016 / 10:49

      Hehe, aber es geht ganz einfach liebe Dorothee und zum Glück übernimmt der Backofen die meiste Arbeit 😉

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