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[BABY FOOD] Babymuffins mit Karotten und Äpfeln

Babymuffins, das sind gesunde Muffins ohne Zucker und mit Obst und Gemüse drinnen. Die Muffins sind saftig, schmecken Erwachsenen und Kindern und sind gerade für BLW-Fans genau der richtige Snack für Zwischendurch. Wenn ich euch jetzt neugierig gemacht habe, dann bleibt hier, lest weiter und backt die Muffins gleich nach.

Am Faschingsdienstag waren wir bei Freunden mit Kindern eingeladen, bei denen ich leckere Babymuffins oder auch Rüblimuffins kosten durfte. Natürlich habe ich die Mama, die diese Muffins gebacken hat, sofort nach dem Rezept gefragt, da der Teig schön saftig war und die kleinen Küchenstücke nicht zu süß geschmeckt haben. Ein paar Stunden später habe ich dann die Backanleitung erhalten und die Muffins auch sogleich selbst ausprobieren müssen. Das Rezept habe ich abgeändert, um möglichst viel Zucker einzusparen. Wenn ihr bereits größere Kinder habt, bei denen Zucker auch erlaubt ist, dann könnt ihr statt dem Apfelmus einfach 100-150g Vollrohrzucker und 50ml Buttermilch verwenden. 

Babymuffins
mit Karotten und Äpfeln
2 Eier
50g Vollrohrzucker
125ml Rapsöl
200g Apfelmus
1 TL Zimt
1 großer Apfel
200g Karotten
200g Dinkel- oder Vollkornmehl
100g geriebene Mandeln
3 gehäufte TL Backpulver

Die Eier mit dem Vollrohrzucker schaumig rühren. Das Rapsöl und Apfelmus sowie Zimt zugeben. Den Apfel und die Karotten grob raspeln, mit Zitronensaft beträufel und extra zur Seite stellen. Das Dinkelmehl gemeinsam mit den Mandeln und dem Backpulver unter die nassen Zutaten heben und zu einem Teig verarbeiten. Obst- und Gemüseraspeln mit einem Schneebesen einrühren. Den Muffinteig in Förmchen füllen und bei 180°C für 20-25 Minuten backen. Wie ihr seht, kinderlicht 😉 – ich wünsche euch und euren Kindern einen guten Appetit! 

Am Wochenende versuche ich mal Bananenmuffins mit Blaubeeren, mal sehen, wie diese Variante unserem kleinen Mann schmeckt. Wie ist das eigentlich bei euch Mamis – vermeidet ihr Zucker ebenso bis nach dem ersten Lebensjahr? Gibt es da eine klare Altersgrenze, die ihr nicht überschreitet möchtet? Und wenn ihr selbst noch keine Kinder habt, aber mal welche haben möchtet, seid ihr Zucker gegenüber kritisch eingestellt oder doch eher offen? Eure Meinungen würden mich interessieren. Also ran an die Tasten! 

2 Kommentare

  1. 4. März 2015 / 10:07

    Da ich ziemlicher TCM-Fan bin, ist Zucker im ersten Lebensjahr tabu. Auch Rohrohrzucker, wenngleich der noch die beste Zuckervariation darstellt. Am besten auch noch im zweiten, aber das ist eher unrealistisch. Außerdem wird Frederik gluten- und milchproduktefrei ernährt im ersten Lebensjahr.
    Man möge meinen, ich übertreibe. Aber erstens merke ich an mir selber, wie gut mir zuckerfreie, glutenfreie und milchproduktfreie Ernährung tut und zweitens habe ich leider nicht gestillt und möchte halt in der Beikost alles ein bisschen 'richtiger' machen. Vielleicht ist es auch nur das schlechte Gewissen 😉
    In diesen Muffins würde ich dann außerdem das Zimt weglassen im ersten Jahr.

    Trotzdem klingen sie sehr lecker – und entweder ich mach sie mal für mich selber oder ich wandel das ganze so ab, dass es meinen Vorstellungen entspricht. Ob sie dann noch nach was schmecken, ist die berechtigte Frage 😀

    • 10. März 2015 / 20:16

      Liebe Judith,
      vielen Dank für deine Rückmeldung. Generell vermeide ich Zucker ebenso im ersten Lebensjahr und möchte das auch darüber hinaus beibehalten. Die Kleinen kommen ja noch früh genug mit Schokolade und Co. in Verbindung, da muss man dies nicht in den alltäglichen Speiseplan integrieren, vor allem wenn sie noch so klein sind. Aber ich denke mir persönlich 50g Rohrohrzucker auf insgesamt 15 Muffins sind ab und an "verkraftbar" :-). Danke fürs Teilen deiner persönlichen Ansichten, das klingt ja alles ganz schön spannend…vor allem milchproduktfrei und glutenfrei. Und ich bin gespannt, ob du die Muffins wirklich mal nach backen wirst ;-D

      Liebe Grüße,
      Sabrina

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